Hier ein Prolog aus einem selbstgeschriebenen Buch namens "Der Kuss der Dybelia". Konstruktive Kritik wäre imme nett.

Prolog:

Im Angesicht
von Figuren, geboren
aus jenem Licht,
der finstere Schatten
wo Dämonen erhoben,
ließen sich Träume begatten,
und gebaren mir einen Namen,
diesen flüsterte der Wind
in das Banner des Horizonts.
Tochter Dybelia war ein Kind
aus dem Garten Eden der Götterfront.
Wandelnd als wundersam Wesen
entsandte der Glanz ihrer Schuppen
der Welt das ewige Leben.
Doch Hauch, getragen vom Dunst
mattender Nebel,
betrübten ihre Kunst.
Von einem Baum prangend
verwarf eine goldene Frucht
die Schatten, die wankend,
sie hingen an einer Kluft,
die alles Sein der Welt
nicht mehr hielten.
Ein golden Apfelbaum
wo Furien spielten,
den Wissensdrang
nicht zu unterbieten,
war der Versuchung kaum
ein schlechtes Ziel.
Das lockende Spiel
der Dybelia
lockte nun
Adams Eva.
Und sie versprach,
zu beenden ihre Schmach,
den Menschen zu erlösen
vom Unverstand,
die Mauern zu zerstören
dem Wiederstand.
Verwarf doch dies
der Welten Bahnen.
Was suchen lies
im völligem Wahnsinn
nach dem Thron der Welt.
Doch blieb dies verwehrt,
denn Edens Tore
waren nun versperrt.