Der Worte sind genug gewechselt,
das Schweigen ist, was Dich noch hält,
die Sätze sind nun tief vergraben,
die Sprache ist es, die verfällt...

Gedanken werden nie verstummen,
ich höre das, was Du nicht siehst,
ich fühle Seelen aus der Ferne,
im Kern, dort wo Du niemals fliehst.

Ich rede nicht, ich schreibe weiter,
der Text in Zeilen, er verschwimmt,
das stumme Herz, pochende Sätze,
das Ende bleibt, doch wer gewinnt...


© Maccabros