Ralfi über den Luller

Der Penis ist im Fall der Regel,
der Samenleiter aller Flegel.
Mal ist er nur ein Stülpeschlauch
versteckt im fetten Männerbauch.

So nimmt damit sein Weib im Sturm,
der eher dumm und platte Wurm.
Der Schlangenmann gibt cool ihr Sporn`
denn dessen Luller iss aus Horn.

Der Käfer ist in Muschis drin,
mit einem Geiler aus Chitin.
So kommt er seiner Alten grob,
und fährt ihn raus als Teleskop.

Doch weiß man macht den größten Ton,
der Mann mit seiner Erektion.
In früher Kindheit ungeniert,
wird stundenlang nur masturbiert.

Als Schwuler murkst er dann rektal.
der Hetero machts überall.
Er kauft sich für die geilsten Puppen
nen Latexpop mit Horn und Schuppen.

So manche Muschi stirbt im Laken,
denn den gibt’s auch mit Widerhaken.
Doch sitzt – und da gibst kein Geniern‘
die Steuerung tief im Gehirn:

Denn bis aufs Stammhirn mit Gewähr,
sind Herren-Kranien völlig leer.
Zwei Ganglien, meist aufgeblasen,
die denken erst an geile Hasen.

In kurzen Pausen unterdessen,
denken die Trottel nur ans Fressen.
Beginnt dann das Synapsen-Laufen,
gibt’s nur mehr eins: das wilde Saufen.

Epilog

(Und sonst bleibt da nun nicht mehr viel,
der Rest denkt nur: Automobil.)