1. #1
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    Beiträge
    2

    Etwas Unterstützung bitte =)

    Hallo...
    ich möchte gern für meine Freundin ein Gedicht schreiben. Wir sind einen Monat zusammen und ich
    möchte gern, dass was ich fühle zu Papier bringen. Allerdings fällt es mir schwer, meine Gefühle und
    Emotionen in passende Worte zu verpacken.

    Ich habe einfach mal angefangen zu schreiben und habe dabei ein Gedicht ohne Reim gewählt, da ich den
    Eindruck hatte, dass durch die Suche nach passenden Reimen der Text eher aufgezwungen wirkt.
    Hier ist mal mein bisheriges Ergebnis, welches so auch noch nicht fertig ist.
    Ich bin für jede Kritik offen und würde mich sehr über Verbesserungsvorschläge etc. freuen =)


    Wenn ich dich erblicke,
    empfinde ich Freunde und Trauer.
    Freude, deine Schönheit zu erkennen
    und Trauer, dass dieser Augenblick ein Ende hat.

    Wenn ich die Augen schließe und deinen Duft wahrnehme,
    ist das ein olfaktorischer Traum.
    Diese Note hat sich in meinem Gedächtnis verankert
    und sorgt für Zufriedenheit und Glückseligkeit.

    Wenn ich deine Haut oder Lippen berühre,
    spüre ich die Empfindung am ganzen Körper.
    Ich genieße jede Millisekunde dieses Moments
    Und wünsche, er wäre Unendlich.

  2. #2
    Registriert seit
    Feb 2012
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    373

    Erster Versuch

    Hallo checker1992,

    Ich habe einfach mal angefangen zu schreiben und habe dabei ein Gedicht ohne Reim gewählt, da ich den
    Eindruck hatte, dass durch die Suche nach passenden Reimen der Text eher aufgezwungen wirkt.
    Hier ist mal mein bisheriges Ergebnis, welches so auch noch nicht fertig ist.
    Nun ja, gut ist es nicht. Viel zu lange Verse, ein holpernder Lesefluss, und zudem wissenschaftliche Ausdrücke -- in einem Liebesgedicht?? So klingt das z.B. ein wenig "schräg":
    Ich genieße jede Millisekunde dieses Moments
    Sei mir nicht böse, wenn ich daher ein wenig nachgeschraubt habe:
    (schnell geschrieben, vielleicht fällt den anderen hier und da noch was besseres ein)


    Erblicke ich dich,
    in Freude und Trauer,
    dann weiß ich, Gefühle haben einen Namen,
    die Freude bist du,
    und die Trauer,
    dass ist das Ende jenes Schönheitsgesang,
    als ich dich zum ersten Mal ersah.

    Schließe ich die Augen, und fühle deinem Dufte mit,
    so träume ich den schönsten Traum.
    Welch' Note, welch' Schweben in meiner Brust!
    Das ist Freude, ein göttlicher Empfang!

    Sodass ich deine Haut und Mund berühre,
    so weine ich im Frohsinn
    mit meinen Lippen an deinen Wangen daher.
    Ich wünschte, die Zeit hielte uns für diesen Moment
    auf eine Ewigkeit
    in ihr
    gefangen.


    Viele Grüße
    Martin

  3. #3
    Registriert seit
    May 2012
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    2
    Ich muss dazu sagen, dass es das erste Gedicht ist was ich versuche zu schreiben
    Deswegen hab ich Schwierigkeiten gehabt mich kurz zu fassen und vorallem auf den Punkt zu kommen!

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