Im fliegenden Fall schwebt der Patriarch über die Zeugnisse der kalten Gipfel & lässt sich in die Welt zwischen Welten zerren. Wie waghalsig. Auf neuen Pfaden bleibt er kälter als jede Pfote, die man ihm entgegenhielt & jeder Traum, der ihm in den Sinn kam. Die neue Zeit hat begonnen, nur fehlt uns die Zeit um sie zu erkennen.
Der Patriarch schält ab, fällt, blickt in die Schatten und schließt seine verworrenen Augen für immer. Das Licht der Nacht hat ihn geblendet & die Fäden des Tages werden ihn zurückbringen, Sohn der Monde. Alles steht auf dem Kopf, Worte fließen in den Äther, endlich erhält die Wölfin meinen Brief:
Monde, Monde, Schatten, siehe
Liebe, Liebe, fallend Fall
Vergiss ihn nicht, den Wind
Denn ich bin der Wind.

- Christian weltenbla