1. #1
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    ein bisschen minzig...

    Wir werden uns so dermaßen vereinigen (durchficken),
    daß man hinterher gar nicht mehr weiss,

    welcher Teil des dadurch entstandenen Kunstwerkes (koitale Symphonie)
    vom Männlein oder Weiblein stammt.

    Denn das ist natürlich unbedingt nötig, zur Verifizierung der Aktauthentizität,
    damit kein Orgasmus (Abgang) austauschbar wird.

    (C)
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Hallo Robert Schulz,

    good vibrations, brauche ich dir keine zu beglaubigen (hoffe ich)

    aber immerhin registriere ich hier einen gut gelungenen versuch(überwindung?), einer harmonie aus dem weg zu gehen
    die in vielen bereichen erstrebenswert ist (aber bei der erotik und der kunst vermieden werden sollte)

    reibungsloses (sitzt nebeneinander auf dem sofa, mit fallbeil-rhetorik vor der glotze)

    ...damit kein orgasmus austauschbar wird...( sehe ich auch so- im sinne der kunst sollte manches einmalig bleiben, ...ich bin als mensch in der lage, meiner hündin zur einzigartigkeit zu verhelfen, indem kein weiteres flohtaxi nach ihrem versterben ins haus kommt...darfst du jetzt als metapher verstehen )


    lg schokominza00
    bravecto plus und nexgard kann ich empfehlen, damit kommen meine lieblinge stressfrei durch den sommer und müssen sich nicht quälen,
    falls ein haustierhalter nur bernsteinketten, lavendelöl, frontline, advantage kennt, parasiten sind gegen diese mittel schon lange resistent.

  3. #3
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    Hallo.

    Ich wusste irgendwie, dass du es verstehst.

    Vielen Dank + LG RS
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  4. #4
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    Hallo Robert,
    Erotik als Kunstwerk kann durchaus zweideutig gemeint sein.
    Mit Minzgeschmack kann ich auf Anhieb keine Verbindung herstellen, aber wer kennt schon alle Kondomgeschmacksrichtungen.
    Begriffe wie "koitale Symphonie und Aktauthentizität" werten den Text durchaus auf.
    LG
    Perry

  5. #5
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    Hallo

    und vielen Dank Perry. Deine Sichtweisen bereichern den Text wie meistens bei uns üblich

    LG RS
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