Das folgende Gedicht ist der erste Versuch, meinen Gedanken Ausdruck zu verleihen, da ich an einer psychischen Krankheit leide. Ich weiß nicht ob es mir gelungen ist. Ich bin ein Neuling in der Lyrik und würde mich über konstruktive Kritik freuen.

Zwei und Ich

Allein und doch nie allein,
Gefühle, im inneren, doch nicht nach außen,
Verständnis, für alles weltliche, doch für keine Emotionen,
Die Logik, der ewige Begleiter.

Hilfe für jeden, nur nicht für sich,
Ein Deus Ex Machina bestimmt durch Ablenkung,
Doch hoffnungslos im Inneren,
betäubt durch Drogen.

Nach außen stark und bestimmend,
nach innen verletzlich und ein Kind,
für jeden da,
nur nicht für sich.

Gedanken von mehr als einem,
Zwiegespräche auf hohem Niveau,
und doch so einsam,
eine Insel, unerreichbar.

Das triste Leben führend,
aus Angst vor dem danach,
Unverstanden,
und doch erwünscht!

Gefangen im Netz der Emotionen,
Gefangen im Netz der Nächsten,
betäubt durch Gefühle,
die nie nach außen tragen!

Ein Dank an alle,
die da sind!
Ein Fluch für alle,
lebend nach ihrer Ignoranz!