Thema: Weh

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    Oct 2010
    Ort
    la Ville Rose
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    965

    Weh

    Kann kaum mehr ertragen diese Qual,
    fühle mich ohnmächtig vor Wut und Schmerz.
    Gefesselt prangt jetzt am Marterpfahl
    gefoltert und geknebelt mein Herz.

    Glaubte wohl, leicht wäre das Leere
    und ahnte nie mit welchem Gewicht
    zu drücken vermag des Vakuums Schwere,
    wenn es auf einmal ins Leben bricht.

    Wie unbarmherzig die Erinnerung quält,
    das schwarze Loch der Stille dehnt sich breit,
    sie lässt mich nicht vergessen was mir fehlt,
    Dein Lächeln, Deine Tränen, die liebe Zeit.

    Du, die mich so froh und glücklich gemacht,
    wirst immer in meinen Gedanken bleiben.
    Am Märchen für die Ewigkeit und eine Nacht,
    wollen die Träume stur weiterschreiben.


    © Rudolf Junginger
    Geändert von Rudolf Junginger (05.06.2020 um 08:32 Uhr)

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