Thema: Freibild

  1. #1
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    Freibild

    Was fängt man bloß mit seiner Freibild an?
    Soll man sie denn etwa wirklich lesen?
    (Sofern man Bilder wirklich lesen kann…)
    Wär das nicht verdummte Zeit gewesen?
    Bild“leser“ wissen mehr; mehr als passiert,
    Mehr als mich überhaupt interessiert.

    Was machen mit gedrucktem Altpapier?
    Hüte oder Schiffchen für die Kleinen?
    Gelingt nicht doch ein Origamitier?
    Ach, das wäre Missbrauch, will ich meinen.
    Wir wollten schon die Kohle anfeuern
    Und nutzten sie hierzu jedoch nicht gern.

    Denn unsere Natur wär in Gefahr.
    Auch das Essen, das wir darauf grillen,
    Verseuchte dieser Qualm dann unsichtbar
    Wegen vieler kleiner Trugbazillen.
    Ich glaub, ich schenk sie einem Pavian.
    Was fingst du denn mit deiner Freibild an?
    Geändert von Nachteule (06.07.2012 um 20:56 Uhr) Grund: S.u.
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  2. #2
    Derolli Guest
    Liebe Nachteule,

    .X.X.X.X.X
    X.X.X.X.X.
    .X.X.X.X.X
    X.X.X.X.X.
    XX.X.XX..X
    X..X.XX..X

    Du hast sicher einen anderen Rhythmus in der Feder als ich.
    Am meisten Stolpere ich über diese Strophe, aber nur weil ich nicht genau weiß wie man "interessiert" betont:
    Zitat Zitat von Nachteule Beitrag anzeigen
    Mehr als mich überhaupt interessiert.
    Leider habe ich den Drang bei "interessiert" eine Silbe zu verschlucken.

    Dann wäre da noch eine Frage:
    Ich glaub, ich schenk sie einem Pavian.
    Ist das nicht Tierquwälerei?

    Liebe Grüßlein

    Sehr gerne gelesen im Übrigen, wollte nicht meckern sondern dich für deine aktuellen Genialitäten loben.

  3. #3
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    Guten Morgen Nachteule .


    Zuerst fragte ich mich, was meint die Nachteule nur mit „Freibild“; wäre es nicht besser so: FreiBILD - meinetwegen mit einem Bindestrich dazwischen?
    Und weils bei „Humor“ steht, wo unbedingt auf die Metrik geachtet werden sollte, Xse ich ausnahmsweise:
    Was fängt man bloß mit seiner Freibild an?
    Soll man sie denn etwa wirklich lesen?
    (Sofern man Bilder wirklich lesen kann…)
    Wär das nicht verdummte Zeit gewesen?
    Bild“leser“ wissen mehr; Mehr als passiert,
    Mehr als mich überhaupt interessiert.


    xXxXxXxXxX
    XxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxXxXxxXxXxXx
    XXxXxXXxxX
    XxXXxXXxxX
    Ein sehr schwierig zu lesender Mischmasch aus betonten und unbetonten Auftakten, Jamben und Daktylen, Hebungsprällen und wechselnden Kadenzen.

    Was machen mit gedrucktem Altpapier?
    Hüte oder Schiffchen für die Kleinen?
    Gelingt nicht doch ein Origamitier?
    Ach, das wäre Missbrauch, will ich meinen.
    Wir wollten schon die Kohle anfeuern
    Und nutzten sie hierzu jedoch nicht gern.

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    xXxXxXxXxX
    Siehe oben

    Denn unsere Natur wär in Gefahr.
    Auch das Essen (Komma) das wir darauf grillen,
    Verseuchte dieser Qualm dann unsichtbar,
    Wegen vieler kleiner Trugbazillen.
    Was fingst du denn mit deiner Freibild an?
    Ich glaub, ich schenk sie einem Pavian.

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    XxXxXxXxXx
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    XxXxXxXxXx
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    Siehe oben.
    Versuche bitte nicht, mir weiß zu machen, dies sei Absicht und genau so gewollt, ich würde es nicht glauben!

    Der wirklich interessante Inhalt und die Aussage gehen unter im stümperhaften Geschreibsel, obwohl manche Reime durchaus ulkig und gelungen sind. V2 und V3 sind (fast!) durchgängig im Jambus und etwas besser zu lesen; V1 empfinde ich als katastrophal und keineswegs deinem Können entsprechend.

    Schade, das hätte eine wunderbare Schmähschrift gegen die noch immer mächtige BILD werden können.

    Herzliche Grüße,
    Medusa.

  4. #4
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    Hallo ihr beiden,

    ich habe mich bei euch ja schon für die lange Wartezeit entschuldigt, kann euch jetzt aber "reinschieben". Das lernen muss auch mal warten.

    @Dolly

    Du hast sicher einen anderen Rhythmus in der Feder als ich.
    Jup. Wobei ich auch teilweise deine Probleme verstehen kann.
    Der Plan sah so aus:
    xXxXxXxXxX
    XxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    XxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxX
    Aber zum Metrum werde ich bei Medusa noch etwas sagen..

    Am meisten Stolpere ich über diese Strophe, aber nur weil ich nicht genau weiß wie man "interessiert" betont:
    Das wird auf dem "ie" betont. Wie funktionieren und so weiter auch. Dein Problem anderes Problem intressiert mich nicht. Nein, natürlich schon, aber ich weiß, was du meinst mit dem Silbenverschlucken. Geht mir manchmal auch so. Scheiß Dialekte...

    Ist das nicht Tierquwälerei?
    Wenn er sich damit zudeckt, hat wenigstens einer einen Nutzen davon... Beziehungsweise mehr... der Zoo spart Heizkosten....

    Sehr gerne gelesen im Übrigen, wollte nicht meckern sondern dich für deine aktuellen Genialitäten loben.
    Danke für das Lob! Leider haben "aktuelle Genialitäten" das Problem, dass sie nicht lange reifen können. Die Folgen kannst du in dem Kommentar von Medusa lesen...

    Danke für deinen Kommentar!

    @Medusa
    Zuerst fragte ich mich, was meint die Nachteule nur mit „Freibild“; wäre es nicht besser so: FreiBILD - meinetwegen mit einem Bindestrich dazwischen?
    Ich weiß nicht.. ich mag eigentlich rätselhafte. Das mit den großen Lettern für BILD könnte mir vielleicht zusagen... Mal sehen...

    Und weils bei „Humor“ steht, wo unbedingt auf die Metrik geachtet werden sollte, Xse ich ausnahmsweise:
    Ist genehmigt.

    Wie ich es mir gedacht habe, steht bei Dolly... also so ungefähr schon. Ich werde mal versuchen, aufzuklären, was ich wollte...
    Was fängt man bloß mit seiner Freibild an?
    Soll man sie denn etwa wirklich lesen?
    (Sofern man Bilder wirklich lesen kann…)
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    Mehr als mich überhaupt interessiert.

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    Deine Lesart von V4 wundert mich etwas... du ließt hier das "wär" unbetont, während du es weiter unten betont liest und somit einen Hebungsprall erzeugst. Wo doch hier das "nicht" wichtig wäre...
    V5 hoffte ich als jambisch gelesen zu bekommen, wobei mir klar war, das dies ein Risikofaktor ist. Allerdings fand ich, dass sich hier eine kleines Leseproblem nicht schlimm auswirkt, da so das Oxymoron, sowohl in der "Methaper" "Bild" als Zeitung, sowohl der mit dem Bild als Foto, deutlicher wird. V6 war dann wieder jambisch gedacht. Hat wohl nicht ganz geklappt...

    Was machen mit gedrucktem Altpapier?
    Hüte oder Schiffchen für die Kleinen?
    Gelingt nicht doch ein Origamitier?
    Ach, das wäre Missbrauch, will ich meinen.
    Wir wollten schon die Kohle anfeuern
    Und nutzten sie hierzu jedoch nicht gern.
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    So in etwa wollte ich es, mit Ausnahme des Hebungspralls... Wobei ich hier diene Lesart verstehe...

    Denn unsere Natur wär in Gefahr.
    Auch das Essen (Komma) das wir darauf grillen,
    Verseuchte dieser Qualm dann unsichtbar,
    Wegen vieler kleiner Trugbazillen.
    Was fingst du denn mit deiner Freibild an?
    Ich glaub, ich schenk sie einem Pavian.
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    Hier habe ich mit deiner Lesart zumindest teilweise Probleme: drei unbetonte Silben werden als xXx gelesen... zumindest im Normalfall... und dann eben, das plötzlich betonten "wäre" sodass ein Hebungsprall entsteht, obwohl es in der selben Bedeutung und fast schon Position steht...
    Beim Komma gebe ich dir aber uneingeschränkt recht.

    Zum Metrum allgemein: Die wechselnde Auftakte sollten da etwas leben reinbringen. Ganz so wechselhaft, wie ihr beide das gelesen habt, sollte es eigentlich nicht sein. Zumindest die Reimverse sollten ein gleiches Metrum haben, das Strophenübergreifend gleich ist. Das ist das Problem bei den "tagesaktuellen Gedichten"...

    Der wirklich interessante Inhalt und die Aussage gehen unter im stümperhaften Geschreibsel, obwohl manche Reime durchaus ulkig und gelungen sind. V2 und V3 sind (fast!) durchgängig im Jambus und etwas besser zu lesen; V1 empfinde ich als katastrophal und keineswegs deinem Können entsprechend.
    Du meinst sicherlich "S"...
    Hat wohl nicht so geklappt, mein Gedicht zur Bild... Zumindest handwerklich...

    Auch dir Danke für deinen Kommentar!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  5. #5
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    Hallo Nachteule,

    Metrum:

    Was fängt man bloß mit seiner Freibild an?
    xXxXxXxXxX
    Soll man sie denn etwa wirklich lesen?
    XxXxXxXxXx
    (Sofern man Bilder wirklich lesen kann…)
    xXxXxXxXxX
    Wär das nicht verdummte Zeit gewesen?
    XxXxXxXxXx
    Bild“leser“ wissen mehr; Mehr als passiert,
    xXxXxXxXxX
    Mehr als mich überhaupt interessiert.
    xXxXxXxXxX

    Was machen mit gedrucktem Altpapier?
    xXxXxXxXxX
    Hüte oder Schiffchen für die Kleinen?
    XxXxXxXxXx
    Gelingt nicht doch ein Origamitier?
    xXxXxXxXxX
    Ach, das wäre Missbrauch, will ich meinen.
    XxXxXxXxXx
    Wir wollten schon die Kohle anfeuern
    xXxXxXxXxX
    Und nutzten sie hierzu jedoch nicht gern.
    xXxXxXxXxX

    Denn unsere Natur wär in Gefahr.
    xXxXxXxXxX
    Auch das Essen das wir darauf grillen,
    XxXxXxXxXx
    Verseuchte dieser Qualm dann unsichtbar,
    xXxXxXxXxX
    Wegen vieler kleiner Trugbazillen.
    XxXxXxXxXx
    Was fingst du denn mit deiner Freibild an?
    xXxXxXxXxX
    Ich glaub, ich schenk sie einem Pavian.
    xXxXxXxXxX

    Wie du siehst, lese ich es so, wie von dir geplant war. Ich verstehe gar nicht das Problem der anderen. Ich finde, so geht das doch ziemlich gut. Meistens erfüllt dieses Metrum nämlich die Betonungsregeln.

    Grammatik:
    Bild“leser“ wissen mehr; Mehr als passiert,
    Ok, großgeschriebene Versanfänge kann man verzeihen, aber mitten im Vers muss das mehr definitiv klein sein.

    Was machen mit gedrucktem Altpapier?
    Ich kenn mich mit Papierherstellung nicht ganz aus, aber wird nicht eher die Tinte auf das Papier gedruckt, sodass das Altpapier eher BEdruckt sein sollte?

    Auch das Essen das wir darauf grillen,
    Relativsatz, also wäre richtig:
    Auch das Essen, das wir darauf grillen,

    Verseuchte dieser Qualm dann unsichtbar,
    Wegen vieler kleiner Trugbazillen.
    Dafür ist hier der zweite Vers nur eine adverbiale Bestimung und kein eigener Satz, weswegen das Komma am Ende des ersten Vers weg muss.

    Form:
    Irgendwie hätte ich es auch interessant und vielleicht sogar besser gefunden, das Gedicht mit einer Frage anzufangen und zu beenden. Also, den vorletzten Vers ans Ende zu schieben.

    Inhalt:
    Eine schöne Idee, in netter Form und angenehmer Sprache verpackt. Es hat zwar keine große Pointe am Ende, ist aber mit den vielen Möglichkeiten, die genannt werden, im und während dem Großen und Ganzen witzig. Ein gutes Gedicht.
    LG BS

  6. #6
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    Hallo Blobstar,

    freut mich, dass man es so lesen kann, wie ich es vor hatte.

    Bild“leser“ wissen mehr; Mehr als passiert,
    Ok, großgeschriebene Versanfänge kann man verzeihen, aber mitten im Vers muss das mehr definitiv klein sein.
    Das hatte ich falsch im Kopf... ich dachte, nach einem Semikolon schreibt man groß weiter, aber der Duden bestätigt dich. Hatte ich wohl mit dem Doppelpunkt verwechselt... wird geändert!

    Ich kenn mich mit Papierherstellung nicht ganz aus, aber wird nicht eher die Tinte auf das Papier gedruckt, sodass das Altpapier eher BEdruckt sein sollte?
    Ich habe meine Ausbildung sogar in der Druckbranche gemacht... Eigentlich wird das Papier ja erst Altpapier, wenn es zum Recyceln vorgehen ist. Aber hier geht es mir darum, dass das Papier durch das Drucken direkt zu Altpapier wird, weil man damit gar nichts mehr anfangen kann, außer es einzustampfen oder zu verbrennen.
    Da ich nicht weiß, ob Springer die BILD auf frischem oder wiederverwertetem Papier druckt, kann ich dir nicht sagen, ob deine Idee passen würde...

    Auch das Essen das wir darauf grillen,
    Relativsatz, also wäre richtig:
    Auch das Essen, das wir darauf grillen,

    Verseuchte dieser Qualm dann unsichtbar,
    Wegen vieler kleiner Trugbazillen.
    Dafür ist hier der zweite Vers nur eine adverbiale Bestimung und kein eigener Satz, weswegen das Komma am Ende des ersten Vers weg muss.
    Den ersten Teil habe ich schon verbessert. Hatte ich aber nach Medusas Hinweis noch vergessen gehabt...
    Beim zweiten Teil bin ich mir nicht so sicher, werde das aber mal machen. Ich vertraue dir einfach...

    Irgendwie hätte ich es auch interessant und vielleicht sogar besser gefunden, das Gedicht mit einer Frage anzufangen und zu beenden. Also, den vorletzten Vers ans Ende zu schieben.
    Da habe ich ewig hin und her überlegt, wie ich es jetzt machen soll... da mir das ausschlaggebende Argument entfallen ist, werde ich es einfach mal tauschen...

    Eine schöne Idee, in netter Form und angenehmer Sprache verpackt. Es hat zwar keine große Pointe am Ende, ist aber mit den vielen Möglichkeiten, die genannt werden, im und während dem Großen und Ganzen witzig. Ein gutes Gedicht.
    Freut mich, dass es dir gefällt!

    Vielen Dank für deinen Kommentar!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

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