1. #1
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    Was mir einfällt

    Mir fällt gerade ein, was Liebe ist und Spaß,
    ich such's in mir und find's dort froh wie Mäuse Speck,
    nur du krallst dir mein Herz, dann bleibst du weg;
    mich lässt du heiß im Bett, am frühen Morgen, nett.

    Dann geht mir auf, wie schön es war, bei dir zu sein,
    hab dich zwar nie geliebt, obschon's wohl schöner wär,
    doch fiel's mir schwer, denn mich lieb ich schon sehr;
    das weißt du gut, und trotzdem hast du diese Wut.

    Zu spät wird mir bewusst, wie du's mir sagen würdst:
    Du könntest mich, bevor du dich nicht wiederfindst,
    nie nicht verachten! Was du machst, um dich, den du
    so schätzt, davor zu schützen, ungeschützt zu sein.

    Da fällt mir unerwartet der ein, wer ich bin;
    der Außenseiter, der noch außerhalb weit außen steht,
    ganz mittendrin schon draußen ist und ungewollt,
    als noch im Bauch, vergeblich abgetrieben auch.
    Geändert von Zangan (14.04.2014 um 11:48 Uhr)
    Weisheit bedeutet, keine Angst und keine Absicht zu haben.

  2. #2
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    Lieber Zangan,

    ein spannendes Gedicht. Was so beiläufig daher zu kommen scheint, als sei es dem LI gerade mal eingefallen, und in den ersten beiden Zeilen spaßig, froh ud mäusespeckig zu werden verspricht, entpuppt sich dann im Fortgang als äußerst dramatisch und in der letzte Zeile als Hammer.
    Es ist auch, wer hier krallt und wer wegbleibt, wer hier wen verachtet und wer wen schätzt, so miteinander verknotet, dass kaum zu entwirren ist, wer hier den größeren Egoisten gibt. Am irresten zieht sich der Knoten in S3 zusammen: erst die doppelte Verneinung und dann folgen (mit gelungener Betonung auf dem was) lauter Verdrehungen hinterher.

    Ich hatte Dein Gedicht als gereimt in Erinnerung, ist es aber gar nicht oder doch nur ein bisschen. Die Sätze scheinen chaotisch, sind aber streng durchkonstruiert, die Metrik machts einem schwer, erzwingt aber bedeutungsvolle Betonungen.

    Na, Zangan, jetzt hilf mir erstmal was, bevor ich mir weiter den Kopf zerbreche.

    Mit Staunen gelesen

    Michael

  3. #3
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    Hallo Michael,

    schön, dass noch jemand was dazu schreibt. Tut mir schon mal leid, dass ich das hier übersehen hab. Ich hatte es noch nicht abonniert.
    Was so beiläufig daher zu kommen scheint, als sei es dem LI gerade mal eingefallen, und in den ersten beiden Zeilen spaßig, froh ud mäusespeckig zu werden verspricht, entpuppt sich dann im Fortgang als äußerst dramatisch und in der letzte Zeile als Hammer.
    Wow! Das lese ich echt sehr, sehr gern. Mir war wichtig, dass die letzte Zeile "sitzt".
    Am irresten zieht sich der Knoten in S3 zusammen: erst die doppelte Verneinung und dann folgen (mit gelungener Betonung auf dem was) lauter Verdrehungen hinterher.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Übergang von V2 zu V3 in S3 mir am wenigsten gefällt. Inhaltlich schon, aber optisch gefällt mir nicht, dass der Satz da endet und wie es dann weiter geht. Aber das siehst du wohl anders.
    Ich hatte Dein Gedicht als gereimt in Erinnerung, ist es aber gar nicht oder doch nur ein bisschen.
    Es hat kein festes Reimschema, was ich auch nicht passend fände, weil es sonst nicht so gut diese "Einsicht" vom Lyr Ich beschreiben würde. Solange da Lyr Ich noch in seiner "heilen" Welt lebt, reimt sich alles ganz toll, in der ersten Strophe noch dreimal, dann zweimal, in der dritten übernimmt das Lyr Du dann. Klar, dass sich das nicht reimen soll, schließlich wird das Lyr Ich da aus seiner Welt gerissen, erstmal reimt sich nichts mehr. V4 spielt aber dafür mit "schützen" und "schätzen", was in dem Fall eng zusammenhängt für das Lyr Ich und die Schlüsselwörter sind.
    In der vierten Strophe reimt sich nur noch die letzte Zeile (abgesehen von außen/draußen, was anzeigt, dass das Lyr Ich die plötzliche Einsicht gar nicht so schadet, obwohl es sich so davor geschützt hat), wo sich im Lyr Ich alles zusammenfügt, und von da an kann das Lyr Ich vielleicht wieder reimen. Vielleicht auch das Lyr Du, mit dem es wieder bergauf geht. Bis die Reime wieder schweigen, weil das Lyr Du jetzt was einsieht.
    Mit Staunen gelesen
    Was will man mehr...

    Grüße,
    Zangan
    Weisheit bedeutet, keine Angst und keine Absicht zu haben.

  4. #4
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    Hallo Zangang,

    ich bin noch nicht lange wieder hier, aber es zeichnet sich ab, dass ich jemanden sehr gerne hier lese

    Wie Michael Domas schon schrieb, kommt es so beiläufig daher und liest sich anfangs ebenso unkompliziert, um dann zum Ende hin immer komplexer und verworrener zu werden.

    Diese Komplexität zeigt sich schon von Anfang an auch in der Form. Auf der Reimebene arbeitest du immer wieder mit diesen komplizierten Inreimen (ich hab das auch ein, zwei mal gemacht, das ist mir zu anstrengend :P ), allerdings offensichtlich mit so einer Leichtigkeit und Ungezwungenheit - ich mag das, wenn man die Mühe nicht herauslesen kann, dann wirkt das Ganze nicht so gewollt^^
    Ja, dir gelingt das mit Bravour, sodass einem beim ersten Lesen nicht einmal wirklich auffallen will, dass du kaum Endreime benutzt und wenn eher mit Assonanzen arbeitest.

    Ich habe lediglich drei kleine Stolpersteine anzumerken:
    V1 in der Metrik: Ich weiß nicht, wie es in anderen Regionen ist, aber bei uns wird "gerade" selten "geRAde" betont, meistens ist es ein "GRAde" und so komme ich hier nicht so einfach ins Metrum.

    V2 "Mäuse Speck" - ich schätze, es war auch so von dir beabsichtigt, dennoch bleibe ich gedanklich jedes Mal hier hängen und denke an die leckeren bunten Marshmallows. Es passt natürlich insoweit, dass auch die Gedanken des Lesers hier abschweifen können, schließlich fällt auch dem LI gerade erst ein, was es dort sagt. Ich wollte es dennoch der Vollständigkeit halber erwähnt haben.

    Zuletzt eine reine Sache der Zeichensetzung, wo man sicherlich wieder auf die Zufälligkeit und Plötzlichkeit der Gedanken des lyrischen Ichs verweisen könnte, da du aber ansonsten eine tadellose Zeichensetzung präsentierst, lasse ich das nicht durchgehen Undzwar geht es mir um die, öh, ich kenne keinen Fachbegriff, "Verb-Es-Verschmelzung" (also "suchs", "finds" etc.). Sicherlich weißt du, dass es "such's", "find's" etc. sein müssten, darum stellt sich mir die Frage, was genau du hierbei bewirken wolltest.


    Inhaltlich hat Michael Domas sehr schöne Ideen gegeben, das unterschreibe ich^^
    Egoismus gibt es natürlich auch in der Liebe, muss es vielleicht geben, schließlich hat jeder seine individuellen Bedürfnisse und so ist es schön und gut, dass du auch diese weniger sternenglänzenden und zuckermundgeküssten Seiten bearbeitest

    Ja, wieder sehr gerne gelesen - demnächst sollte ich meine Favoritenliste überarbeiten^^


    LG Sturmherz
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  5. #5
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    Hey Sturmherz,

    ich bin erst recht nicht lange wieder hier und es zeichnet sich ab, dass ich von jemandem gern gelesen werde.
    Auf der Reimebene arbeitest du immer wieder mit diesen komplizierten Inreimen (ich hab das auch ein, zwei mal gemacht, das ist mir zu anstrengend :P ), allerdings offensichtlich mit so einer Leichtigkeit und Ungezwungenheit - ich mag das, wenn man die Mühe nicht herauslesen kann, dann wirkt das Ganze nicht so gewollt^^
    Das ist echt n riesen Kompliment für mich, auch weil ich Inreime so richtig gern mag. Danke.
    Ja, dir gelingt das mit Bravour, sodass einem beim ersten Lesen nicht einmal wirklich auffallen will, dass du kaum Endreime benutzt und wenn eher mit Assonanzen arbeitest.
    Naja, ich schrieb ja schon in meinem Kommentar, dass das nicht so ganz stimmt, die ersten zwei Strophen sind voll damit, dann fallen sie weg.
    V1 in der Metrik: Ich weiß nicht, wie es in anderen Regionen ist, aber bei uns wird "gerade" selten "geRAde" betont, meistens ist es ein "GRAde" und so komme ich hier nicht so einfach ins Metrum.
    Das ist für mich persöhnlich kein Stolperstein; wenn es danach geht, liest man oft Endungen wie "en", etc. praktisch gar nicht mit und wenn man keine Elision draus macht, ixxt man's in der Regel auch normal mit, ohne Aussprache groß zu bedenken. Das ist mir so aufgefallen. Und selbst, wenn man es so betont wie du, finde ich, stolpert man nicht so sehr darüber. Über's Metrum kann man wirklich streiten, bis man lustig wird. Ich richte mich meist, weil sonst andere kommen, um von der anderen Seite zu bekritteln, nicht nach der Aussprache; wenn doch, dann zeig ich's mit Elisionen. Eigentlich könnte man in einem extra Faden mal groß und breit über Elisionen diskutieren. Gibt's den schon?
    V2 "Mäuse Speck" - ich schätze, es war auch so von dir beabsichtigt, dennoch bleibe ich gedanklich jedes Mal hier hängen und denke an die leckeren bunten Marshmallows. Es passt natürlich insoweit, dass auch die Gedanken des Lesers hier abschweifen können, schließlich fällt auch dem LI gerade erst ein, was es dort sagt. Ich wollte es dennoch der Vollständigkeit halber erwähnt haben.
    Ja, richtig ist es auf jeden Fall, wie ich es geschrieben hab'. Und ich finde es nicht schlecht, sondern eher richtig, wenn man an bestimmten Stellen n bisschen hängt, zumindest, wenn der Ohrenkrebs wegbleibt. Beabsichtigt war es auch, genau. Ich wollte, dass es einige wie "Mäusespeck" lesen. Also n gewolltes "Quasi-Wortspiel" für's Stolpern oder so.
    Zuletzt eine reine Sache der Zeichensetzung, wo man sicherlich wieder auf die Zufälligkeit und Plötzlichkeit der Gedanken des lyrischen Ichs verweisen könnte, da du aber ansonsten eine tadellose Zeichensetzung präsentierst, lasse ich das nicht durchgehen Undzwar geht es mir um die, öh, ich kenne keinen Fachbegriff, "Verb-Es-Verschmelzung" (also "suchs", "finds" etc.). Sicherlich weißt du, dass es "such's", "find's" etc. sein müssten, darum stellt sich mir die Frage, was genau du hierbei bewirken wolltest.
    Ich wollte Augenkrebs vermeiden. Als ich angefangen hab in diesem Forum, haben viele mich darauf hingewiesen, dass viele Elisionen anstrengend und unbeholfen wirken. Dann hab ich auch gesehen, dass sie oft einfach weggelassen werden und wollte hier auf keinen Fall, dass sie störend wirken. Ich mag es selbst auch gar nicht, falsche "Zeichen zu setzen". Achtung, wieder Wortspiel.
    Ich ringe da auch mit mir selbst; vielleicht probier ich es gleich mal mit Elisionen aus und warte drauf, wie es so ankommt. Ich glaub aber eigentlich, dass viele es nicht stört, wenn sie weg sind. In einigen Gedichten, zum Beispiel in Homo homini deus von mir, sind sie aber wichtig, um den Inhalt zu unterstützen. Zum Lyr Ich passen Elisionen in diesem Fall aber wiederum auch nicht so wirklich, weil sein Leben ja so "dahin gleitet", ohne dass er auf Kleinigkeiten Wert legt. Deswegen wäre es auch sicher angebracht, Interpunktion komplett wegzulassen. Aber ich will halt auch keine Diskussion über Zeichensetzung anstoßen.
    Egoismus gibt es natürlich auch in der Liebe, muss es vielleicht geben, schließlich hat jeder seine individuellen Bedürfnisse und so ist es schön und gut, dass du auch diese weniger sternenglänzenden und zuckermundgeküssten Seiten bearbeitest
    Mach ich immer wieder gern.
    Ja, wieder sehr gerne gelesen - demnächst sollte ich meine Favoritenliste überarbeiten^^
    Also, wenn das hier oder "In zwei Betten" oer beide in deiner Favliste wären, würde ich Luftsprünge machen. Wollte schon immer mal in so ne Liste.

    Ich heiße übrigens Zangan, nicht Zangang. Und ich hoffe, du stolperst nicht immer so viel bei meinen Gedichtchen, wie es manchmal aussieht.

    Mittlerweile heißt das Gedicht für mich persönlich, ganz nebenbei, "Ich reich mir!". Wie findet ihr den Titel? Sollte ich den ändern lassen? Was das angeht, ringe ich irgendwie mit mir.

    Ich hab die Elisionen jetzt nicht komplett durchgezogen, weil es mich an zwei Stellen wirklich stört. Sag selbst, sturmherz, wie du es jetzt findest. Ich bin nicht so überzeugt davon.

    Grüße und danke, danke, danke!
    Zangan
    Geändert von Zangan (14.10.2012 um 21:22 Uhr)
    Weisheit bedeutet, keine Angst und keine Absicht zu haben.

  6. #6
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    Lieber Zangan,

    da Du fragst: der neue Titel „Ich reich mir!“ ist auch nicht schlecht, würde aber dem Gedicht von vorneherein (und nach meinem Geschmack) zuviel Dramatik geben, sozusagen würde er das Ende verraten.

    Dass Sturmherz Inreime (Binnenreime?) „zu anstrengend“ sind, hat mich überrascht. Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, den Grund aber nicht verstanden. Eigentlich müsste es doch leichter gehen, weil man mehr Spiel und Platz hat als nur das Ende. Wie ging's Dir? (Aber so viele sind es auch nicht, oder? Dazu jedoch die Alliterationen wie „schätzt – schützen“.)

    Darüber, dass in diesem Forum viele glauben, Elisionen wirkten (mit oder ohne Apostroph) „anstrengend und unbeholfen“, kann man in der Tat lange streiten. Ich bin da anderer Meinung (und z.B. Goethe, Brecht, Hugo von Hofamnnsthal und andere von den ganz Großen sind's auch.)

    Ja dann

    Michael

  7. #7
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    Hallo Zangan (entschuldige das überflüssige "g", schau auf die Uhrzeit ),


    hm, voll von Endreimen? Übersehe ich da was? In den ersten beiden Strophen reimen sich ja lediglich die umarmten Verse^^ Aber das sollte ja auch keine Kritik sein, es ist mir positiv aufgefallen, dass diese Tatsache kaum auffällt^^

    Bezüglich der Elisionen bin ich der gleichen Meinung wie Michael Domas. Ich hab auch geahnt, dass du auf das Dahingleiten des lyr. Ichs ansprechen würdest, deshalb auch der Verweis auf deine sonst korrekte Zeichensetzung. Man muss aber ja den Inhalt nicht auf JEDER Ebene widerspiegeln lassen und ich finde es optisch auch einfach schöner, wenn es seine Ordnung hat - nichtsdestotrot passt deine Version zum "mir fällt gerade etwas ein"-Thema.

    Ich würde aus diesem Grund übrigens auch den Titel nicht ändern - ja, die Essenz ist "Ich reiche mir", aber die würde ich, wie auch Michael Domas schon sagte, nicht vorweg nehmen, denn das impliziert, finde ich, ein schon-vorher-darüber-nachgedacht-haben, das lyrische Ich sagt aber ja im ersten Vers, diese Idee sei ihm gerade eingefallen.

    LG Sturmherz
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  8. #8
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    Hallo zusammen,

    @Michael: Du hast mich überzeugt, ich bleibe bei dem Titel.
    Wie ging's Dir? (Aber so viele sind es auch nicht, oder? Dazu jedoch die Alliterationen wie „schätzt – schützen“.)
    Ich finde die Inreime auch nicht anstrengend oder schwer. Dafür mag ich sie irgendwie recht gern.
    Darüber, dass in diesem Forum viele glauben, Elisionen wirkten (mit oder ohne Apostroph) „anstrengend und unbeholfen“, kann man in der Tat lange streiten. Ich bin da anderer Meinung (und z.B. Goethe, Brecht, Hugo von Hofamnnsthal und andere von den ganz Großen sind's auch.)
    Ich streite mit mir selbst auch ständig darüber.

    @Sturmherz:
    hm, voll von Endreimen? Übersehe ich da was? In den ersten beiden Strophen reimen sich ja lediglich die umarmten Verse^^
    Naja, ich hab ja geschrieben, wo sich da viel reimt. In der ersten Strophe ist "nett" nochmal sehr unrein gereimt. Ich hatte das aus lauter Betriebsblindheit mitgezählt. Für mich klingt das fast gleich.
    Man muss aber ja den Inhalt nicht auf JEDER Ebene widerspiegeln lassen und ich finde es optisch auch einfach schöner, wenn es seine Ordnung hat - nichtsdestotrot passt deine Version zum "mir fällt gerade etwas ein"-Thema.
    Na gut, ich lasse es bei den Elisionen. Mag's ja auch lieber, wenn alles seine Ordnung hat.

    Danke an beide!

    Gruß,
    Zangan
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