Sie schwimmst und schwimmst,
Sie sieht nichts mehr,
In ihren Augen brennt das Salz zu sehr.
Sie hört die Worte vom Strand her nicht,
Sie hört nur noch die schäumende Gischt.
Ihre Zunge spürt doch keinen Schmerz,
Das Salz betäubte, wie einst ihr Herz.

Die Wellen schlagen in ihr Gesicht,
Ihr Körper tausend Gefühle zusammen mischt.
Die große Angst allein zu sein,
Doch sie ist Fröhlich, denn sie ist nicht mehr dein.

Du glaubtest ihr nicht,
als sie dir sagte: << Ich liebe dich >>
Jetzt will sie fort, nur wegen dir,
sprang ins Meer,
nun schwimmt sie hier.

Doch ihr Körper ist ihr schon zu schwer, er trägt sie nicht, sie kann nicht mehr.
Tränen laufen,
der Tod bereits, er singt sein Lied.

Vielleicht hasst du dich jetzt dafür, dass du damals sagtest: << Du lügst doch nur. >>

Doch sie schließt schon die Augen, stirbt friedlich und leise, doch mit einem Herz voll Schmerz.
Ihr letzter Blick galt dem Horizont,
an dem die Sonne grade verschwand.

Ein Herz voller Schmerz vergeht,
Die Reue und das kurze Wort

<< Verzeihe >> kam wieder mal zu spät.