Nur der Schein des Mondes dringt durch den Vorhang hinein
Nur der Wind den es durch den diesen treibt
Der Atem der diesen in die Lunge zieht
und ihr auch gleich wieder entflieht

Der Nachtfalter flog draussen noch frei,
Doch flog hinein in das Zimmer zu der die weint
Denkt dass sie ganz allein im Zimmer liegt
Doch der Falter seine Kreise über sie fliegt und sieht,

wie der Schmerz sie von Innen zerreisst,
Denn ihr wurde entrissen eine geliebte Person
Doch nicht so weit weg ist die Seele von ihr
und achtend ihre Kreise um sie zieht

Der Falter versteht,
Fliegt hin zu ihr, um sie zu trösten
Und sie schlägt zu

Nun wieder bloss der Schein des Mondes,
Der Wind den sie durch die Lunge zieht,
flieht vor der Leere die es in ihr drinnen gibt
und den Falter der nun nicht mehr beschützend über sie fliegt