1. #1
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    Vom Regen in die Traufe

    Der Himmel geht in Flammen auf,

    die Sterne tanzen Ringelrei`hn,

    das Universum strahlt im Glanz,

    und laden uns zum Feste ein.



    Dier Erde ist nicht mehr zu sehen,

    all ihre Menschen sind im All,

    nur die Natur - man kann`s verstehen,

    hat sich entfernt mit Überschall.



    Nun singen alle Englein oben,

    die Wenigen, die noch verblieben,

    Selbst Schutzengel hört man toben,

    empfinden sich schon als vertrieben.



    Der Mensch jedoch hat das Empfinden,

    hier keinen Unterschied zu sehen,

    er musste sich auch unten schinden,

    und kann es noch nicht recht verstehen.



    So muss er notgedrungen hausen,

    im All von dem er sich erhofft,

    er könne hier - und ohne Grausen,

    die Erde seh`n, wie sie sich zofft.
    Geändert von almebo (19.07.2012 um 01:38 Uhr)
    Lieber ein eckiges Etwas,
    als ein rundes Nichts.

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