Dein Klippen
berühren mich,
genau dann, wenn ich nach Halt suche.
Ich halt , suche
etwas zum greifen,
doch ich kann es nicht fassen,
das, was über mir ist,
es scheint zu hoch für mich.
Meine Hände versuchen zu erreichen,
mit jedem Versuch
bin ich versucht Dich zu erreichen,
ob Hände reichen?
Ich schmieg mich eine Weile an
Dein, mit Ecken und Kanten geformtes, Ich;
meine Ferse in Dir gestützt,
so weil ich hier
und weil ich hier
nichts anderes außer Dich sehe,
stürz ich mich
Hals über Kopf
in die Abgründe
Deiner Sprache.