Um mich ist Dunkelheit, die Nacht hat ihren Einzug gehalten
Die Sonne legt sich nach langer Wanderung im Westen zur Ruh
Langsam bettet sie sich hinter den Bäumen, ich seh ihr von meinem Fenster aus zu
Die Abendgesänge der Vögel in ihren Nester begingen zu verhallen in der Dämmerung

Lauschend und wachend bleib ich dort droben stehen ,
Kann den Sternenhimmel mit all seinen fernen Schimmern erstrahlen sehen.
Kein Laut um mich herum ,alles schläft und träumt, und wärmt sich an schönen Erinnerungen,
Blind vertrauen sie , und schlafen friedlich kein Unheil sehend ein

Ein kühler Windhauch streicht mir sanft um die Wangen.
Meine Harre spielen mit dem Wind und mein Herz hat ähnliches Verlangen.
Kaum merklich legt sich ein Lächeln auf meine Lippen,
Auch sie lassen sich von des Windesspiel verzücken

So kann man mich des Nachtens lächeln sehen ,frei und unbeschwert,
Wenn sich der Tag in die Nacht umkehrt.
Stehe ich am Fenster und lächel in die schlafende Welt hinein
Und meine Seele wäscht sich von allem Bösen rein, denn ich weiß
Ich bin daheim