Regen fällt, ich lauf’ durch die Gassen,
ohne die Hoffnung auf Wärme zu lassen.

Mich leitet der Stein des Ewigen Lichts,
behütet im Nebel unendlichen Nichts.

Stürme des Lebens hinterlassen Narben,
der Kampf um Güte wird verloren im Graben.

Doch da, ein Herz im Gleichklang pocht hervor,
aus dem Grau der Massen, nie beachtet zuvor.

Mit leuchtenden Augen, fragend und wissend,
und gutem Gewissen den Morgen begrüßend.

Wolken des Kummers weichen beiseite,
lustige Sonne scheint für ‚ne Weile.