Thema: Der Beweis

  1. #1
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    Der Beweis

    Beim Fußballspielen,
    Da fiel der Stürmer,
    So ohne Gründe
    und ohne foulen.

    Es wurde kälter.
    Womit bewiesen:
    Nur eine Schwalbe
    Macht keinen Sommer.
    Geändert von Nachteule (13.01.2013 um 22:14 Uhr)
    Meine Sydnatur:
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    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  2. #2
    Derolli Guest
    Hi Nachti,

    was dir sehr gut gelungen ist, dass ist die Synthä... ,äh nein, die Syntax.. ,auch nicht, also die Verschmelzung eines Spruches mit einer Alltagssituation. Als Bonus noch kombiniert mit einem Wort (Schwalbe ist gemeint), welches durch seine zwei Bedeutungen in diesem Kontext, auch noch den Wandel der Sprache deutlich aufzeigt, denn als der Spruch entstanden ist, dürfte der Schwalbe-als-simulieren-Sinn noch nicht existiert haben. Eine sehr schlüssige Argumentation deinerseits.

    Einzig das Enjambement in V3 auf V4, mit der wohl verhindert werden soll, dass sich mehr als zwei Hebungen in der Zeile befinden, ist ein bissel gemogelt. Aber ich muss sagen, dass ich von dir als Meister der Langverse, mehr als positiv überrascht bin, nur so kein keines (durchaus im grauen Bereich liegendes) Umschiffen der strengen Form vorzufinden.

    Gut gemacht!

  3. #3
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    Hallo Nachteule,

    ich war wohl nicht so schnell von Kapee, wie Derolli, musste dann aber doch schmunzeln. War das Enjambement zwischen Zeile 3 und 4 so beabsichtigt oder mehr aus der Not geboren? So zwischen Artikel und zugehörigem Substantiv geknallt, wirkt es auf mich irgendwie befremdlich - aber vielleicht muss man es einfach mal hören. Anderenfalls hätte ich folgenden Vorschlag:

    Zitat Zitat von Nachteule
    Beim Fußballspielen,
    Da fiel der Stürmer,
    Ganz ohne einen ........ So ohne Grund
    Grund, ohne foulen. .... Und ohne Foul.

    Es wurde kälter.
    Beweis erbracht, denn: .... Womit bewiesen:
    Die eine Schwalbe ........... vllt.: Nur eine Schwalbe?
    Macht keinen Sommer.
    LG Eremit
    -------------------------------------------
    Weh denen, die dem Ewigblinden
    Des Lichtes Himmelsfackel leih'n!
    Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
    Und äschert Städt' und Länder ein. (F. Schiller)

  4. #4
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    Hallo Nachteule,
    mir kommt es so vor, als ob du den Inhalt und auch die Sprache des Gedichtes dem Versmaß zu stark untergeordnet hast.
    Sprachlich:
    das "Da" in Zeile wirkt wie Kindersprache.
    Zeile 3+4: Foulen statt foulen, zweimal "ohne", bei solch einem kurzen Text solltest du Textwiederholungen nur sehr bewusst einsetzen.
    Inhaltlich:
    "Beweis erbracht": hier darf nicht "denn" folgen; es wird doch der Beweis erbracht, dass die Schwalbe keinen Sommer macht! Die Kausalität ist nicht in der richtigen Reihenfolge.

    Dazu kommt, dass die Pointe, die ja das Gedicht inspiriert hat und ausmacht, im Titel schon vorweg genommen wird, so dass der Schmunzel-Effekt ausbleibt.

    Für mich ist es also eine nette rhythmische Übung, der jedoch aufgrund der beschriebenen Schwierigkeiten die Rafinesse fehlt.

    Liebe Grüße sendet
    Mumpitz
    Wer nach dem Ende des Regenbogens sucht darf die Welt nicht schwarzweiß malen.
    aus: Andreas Gers, Ein Lümmel mit nur Un im Sinn, Cenarius Verlag Hagen

  5. #5
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    Hallo zusammen,

    @Dolli

    ja, für mich Langverser war es schon eine Schwierigkeit, mich auf so kurze Verse einzustellen. Normal ist bei mir ab 8-10 Silben oder so Schluss. Das wäre hier schwer umsetzbar gewesen. (Ein Anapäst mit gleitender Kadenz... hätte auch mal was... )

    Meintest du vielleicht die Synthese?
    An dieser Stelle möchte ich auch anmerken, dass das Wort "Schwaben" eher nicht mit "Schalben" zu tun hat. Zumindest nicht mit dem Fußball....

    Freut mich, dass es dir, im Großen und Ganzen, gefällt!

    @Eremit
    War das Enjambement zwischen Zeile 3 und 4 so beabsichtigt oder mehr aus der Not geboren?
    So dazwischen. Ich hatte die Not und fand das dann nicht schlecht...
    Das Problem, das ich bei deinem Vorschlag sehe ist, dass dabei die Kadenzen wechseln. Meine waren alle weiblich. Aber es hat mich auf eine Idee gebracht. Das ist doch auch was wert.
    So ohne Gründe
    und ohne foulen.
    Dann passt das alles.

    Das "nur" werde ich übernehmen, bei dem Rest muss ich noch überlegen...

    @Mumpitz

    das "Da" in Zeile 2 (Anm. der Nachteule) wirkt wie Kindersprache.
    mmh... Ich dachte das eher als erzählendes Element. Zitat aus "John Maynard" von Fontane:
    da klingt's aus dem Schiffsraum her wie Schrei,
    Zeile 3+4: Foulen statt foulen, zweimal "ohne", bei solch einem kurzen Text solltest du Textwiederholungen nur sehr bewusst einsetzen.
    Das war eigentlich schon so beabsichtigt. So als eine Art Checkliste. Kein Grund, kein Foul -> Schwalbe.

    "Beweis erbracht": hier darf nicht "denn" folgen; es wird doch der Beweis erbracht, dass die Schwalbe keinen Sommer macht! Die Kausalität ist nicht in der richtigen Reihenfolge.
    Noch ein mmh... Eigentlich müsste die Kausalität durch den Doppelpunkt wieder gegeben sein. Eben: Der Beweis ist erbracht, hier sieh: Die Schwalbe hat keinen Sommer gemacht. Steht ja drüber, dass es kälter wurde...

    Dazu kommt, dass die Pointe, die ja das Gedicht inspiriert hat und ausmacht, im Titel schon vorweg genommen wird, so dass der Schmunzel-Effekt ausbleibt.
    Hier gebe ich dir vollkommen Recht, ganz ohne "mmh..." . Mir hat er auch nicht gefallen. Das Problem ist bei einem so kurzen Gedicht hat man nicht so viele Möglichkeiten. Ich habe mir aber noch einmal Gedanken gemacht und werde es "Der Beweis" nennen. Geht ja bei mir auf den kurzen Dienstweg. (Ich hoffe nur, das wird dann noch gefunden... )

    Für mich ist es also eine nette rhythmische Übung, der jedoch aufgrund der beschriebenen Schwierigkeiten die Rafinesse fehlt.
    Verstehe ich bei deinen Anmerkungen, freue mich aber über das nette.

    Vielen Dank euch dreien für eure Kommentare, Anmerkungen und das Lob!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Geändert von Nachteule (30.07.2012 um 15:38 Uhr)
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  6. #6
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    Liebe Nachteule .

    Ich versuche, zwischen einem gefallenen Stürmer und einer Schwalbe, die noch keinen Sommer macht, eine Verbindung herzustellen - es will mir einfach nicht gelingen! Aber gut, das ist dichterische Freiheit und sie sollte ihren Platz unbedingt behalten.

    Ich muss ein wenig mäkeln:
    Beim Fußballspielen,
    Da fiel der Stürmer, "Da" ist ein sehr auffälliges und zu vermeidendes Füllsel.
    Ganz ohne einen Auch das "Ganz" ist nach meiner Meinung ein Füllsel.
    Grund, ohne foulen. Hier solltest du ohne lange zu überlegen Eremits Vorschlag übernehmen: Ein englisches Adjektiv mit der deutschen Endung "-en" zu versehen, ist ein absolutes no go (Entschuldige bitte den Anglizismus, mir fällt die deutsche Bezeichnung dafür nicht ein ).

    Es wurde kälter. Warum?
    Beweis erbracht, denn: Wofür? Fürs Sprichwort? Nee nich?
    Die eine Schwalbe
    Macht keinen Sommer. Heißt das Sprichwort nicht: "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer"? Aber guuuut, das kann ich locker unter "dichterischer Freiheit" einordnen .
    Insgesamt nicht wirklich überzeugend aber gut zu lesen und nach gründlicher Überlegung auch gut zu verstehen .

    Herzliche Grüße,
    Medusa.

  7. #7
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    Hallo Medusa,

    Ich versuche, zwischen einem gefallenen Stürmer und einer Schwalbe, die noch keinen Sommer macht, eine Verbindung herzustellen - es will mir einfach nicht gelingen! Aber gut, das ist dichterische Freiheit und sie sollte ihren Platz unbedingt behalten.
    Für mich ist das logisch... Aber du bist die erste Frau, die das Gedicht kommentiert und die Hertha spielt nicht umsonst in der zweiten Liga. Also will ich nicht so sein und die Erklärung nachliefern: Ein vorgetäuschtes Foul, das meist im Strafraum stattfindet wird im deutschen Fachjargon "Schwalbe" genannt. Im Englischen übrigens "diver". Das sollte dein Problem beheben... Ist also keine dichterische Freiheit.

    Ein englisches Adjektiv mit der deutschen Endung "-en" zu versehen, ist ein absolutes no go (Entschuldige bitte den Anglizismus, mir fällt die deutsche Bezeichnung dafür nicht ein ).
    Da ich den Rest schon beantwortet habe (unsere Kommentare hatte sich ja recht deutlich überschnitten) hole ich mir nur den Teil heraus: foul ist ein englisches Verb (to foul) oder Substantiv (a foul) und kein Adjektiv. Seit 1967 steht im Duden das eingedeutschte Verb "foulen", weshalb ich keinen Grund sehe, das nicht so zu schrieben... Du sagt ja auch, dass etwas nicht zu interessieren hat... Auch kein deutsches Wort, das aber eingedeutscht wurde und darum mit "en" endet...

    Es wurde kälter. Warum?
    Zufall? Nein, natürlich nicht. Nichts geschieht ohne Grund. Zum einen, weil das der Beweis ist, dass es nicht Sommer wird und zum anderen, weil die Stimmung im Stadion bei einer Schwalbe sehr schnell eisig wird. Die Schwalbe ist die einzige Spielsituation, bei der das eigene Publikumsliebling ausgepfiffen wird. Gnadenlos. Also wird durch die eisige Stimmung das ganze Stadion kälter. (auch wenn sich die Gemüter erhitzen.

    Wofür? Fürs Sprichwort? Nee nich?
    Doch. Aber das liegt ja daran, dass dir der Einstieg gefehlt hat. (hoffe ich)

    Heißt das Sprichwort nicht: "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer"? Aber guuuut, das kann ich locker unter "dichterischer Freiheit" einordnen
    Ja, das "noch" habe ich mir geschenkt, ändert aber den Inhalt des Sprichworts nicht wirklich.

    Danke für deinen Kommentar, ich hoffe, ich konnte die Fragen beantworten!?

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
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  8. #8
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    Liebe Nachteule .

    Ja, du konntest (halbwegs ) meine Fragen beantworten: Dass "Schwalbe" ein Teekesselchen ist, wusste ich nicht, auch wenn Hertha bei mir "umme Ecke" trainiert und ein wunderhübsches Stadion hat.

    "Foul" ist sowohl in meinem Oxford- als auch in meinem Cambridgedictionary ein Adjektiv. Und was der Duden, der immerhin ein deutsches Nachschlagwerk ist, dazu schreibt, ist mir ziemlich wurscht, die müssen das nicht wissen! "Eindeutschungen" sind immer peinlich.

    Die "Kälte", nu ja, die verstehe ich jetzt besser - sie ist für Fußballgucker durchaus nachvollziehbar .
    Herzliche Grüße,
    Medusa.

  9. #9
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    Hallo nochmal Medusa,

    "Foul" ist sowohl in meinem Oxford- als auch in meinem Cambridgedictionary ein Adjektiv. Und was der Duden, der immerhin ein deutsches Nachschlagwerk ist, dazu schreibt, ist mir ziemlich wurscht, die müssen das nicht wissen! "Eindeutschungen" sind immer peinlich.
    Problem erkannt, Problem gebannt: du suchst nach dem falschen Wort. Nämlich "faul, verdorben, schlecht." Mir geht es um die andere Bedeutung: "nicht regelkonform, regelwidrig spielen". Da ist es ein Verb, das durchaus als "foulen" in die deutsche Sprache Einzug hielt und dort auch seine Berechtigung hat. Somit ist das keine peinliche Eindeutschung.

    Es freut mich, dass ich wenigstens den Rest schneller klären konnte...

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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  10. #10
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    Der Beweis

    Liebe Nachteule,

    Du hast die reimlose Version gewählt, womit es Dir auch gut gelungen ist das Sprichwort „Nur eine Schwalbe macht keinen Sommer“. (Allerdings hast Du das Sprichwort leicht abgewandelt, denn es heißt „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“) in zwei Zeilen mit je zwei Hebungen einzubinden. Die Aussage mit dem synonymen Humor finde ich besonders gut gelungen. Diese Lösung mit Witz gefällt mir.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  11. #11
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    Hallo ihr beiden

    @Hans

    Freut mich, dass dir meine schlüssigen Erklärungen gefallen!

    @Wendiger

    Nachtschwalbe
    Willst du mir damit vorwerfen, die Nacht zu simulieren? Dann kann ich dir nur sagen: Es schlägt für dich gleich zwölf und dann sehe ich grabben Nacht für dich!

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

    bedeutet: Nur, weil ein Ereignis passiert, heißt es noch lange nicht, dass sich alles weiter in diese Richtung bewegt.
    Mir ging es ja darum, dass ich das Sprichwort auf seine Worte reduziere und dann neu bearbeite/bewerte.

    Beweis erbracht, denn

    Warum? Alle anderen Verse liest man flott und flüssig ohne Komma durch. Warum hier eine Zäsur? Man macht sie beim Lesen auch nicht. Man – zumindest ich – lese: Beweis erbrachten.

    Da finde ich den Vorschlag von Eremit schon eleganter.
    Nachdem es irgendwie alle zu stören scheint, werde ich das dann wohl machen, ohne lange darüber nach(t)zudenken...

    Also bitte; fasse das Ganze jetzt nicht als Faul meinerseits auf. Nimm es als foulen Kompromissversuch.
    Warst wohl zu Pfaul das nachzuschlagen, he?

    Danke euch beide für eure Kommentare!

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  12. #12
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    Hallo Nachteule,

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer:
    Das gefällt mir, dass könnte als Aufgabe im Zeiträtsel "Um die Ecke gedacht" vorkommen.
    Wirklich auf diese Ecke muss man erst einmal kommen. Witzige Lösung der Aufgabe und in der Humorrubrik super untergebracht.

    Liebe Grüße, Klatschmohn
    ©Klatschmohn
    Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus. Alexander v. Humboldt

  13. #13
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    Hallo Klatschmohn,

    Freut mich, dass es dir gefällt. Vielleicht muss man Mann sein, um auf diese Idee zu kommen. Mir wollte jedenfalls partout nicht anderes einfallen. Und als dann eine andere, ernsthafte Idee kam, entfiel sie mir vor der Umsetzung...

    Danke für deinen Kommentar!

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  14. #14
    Registriert seit
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    Hallo Nachteule,

    nein, so 'ne Schwalbe macht noch keinen Sommer, höchstens erhitzte Gemüter auf dem Feld und auf den
    Zuschauerrängen Ich finde, die Pointe trifft ins Schwarze, und mit einer guten Pointe steht oder fällt ein
    Humorgedicht.

    Liebe Grüße
    Xenia

  15. #15
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    Hallo Xenia,

    Das mit der Pointe sehe ich nicht so streng, wenn der Gesamttext genug Witz hat. Aber bei dem kurzen Teil gebe ich dir natürlich recht. Freut mich, dass ich dich erheitern konnte!

    Auch dir recht herzlichen Dank für deinen Kommentar!

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