Traurig traurig Sternenlicht
fällst ganz matt auf mein Gesicht
So wunderschön und doch so fern
Bewegung du ersehnst so gern
doch musste man dich vor dem Herrn
In Kette legen bis zum Kern
mein kleiner verwunschner Stern

Eingesperrt vor Gottes Toren
wo so viele dich beschworen
nicht fortzugehen von dort droben

So verharrest du an Ort und Stell
gleich bei des Lichtes Quell
hälst Ausschau nach des Lebens Glück
und kommest alsbalt nicht zurück