Ich sehe zu den Sternen
klare kühle Nacht.
Fange an zu träumen
und gehe auf die Reise

Ich strebe nach dem hellsten Stern
der oben so schön strahlt.
Nicht nach dem kleinen, matten,
der unscheinbar daneben.

Auf meiner langen Reise
seh ich Vergengenes blinken.
Versuch es zu erkennen
es tut doch ncoh so weh.

Da sehe ich dich stehen
so nah und doch so fern.
Ich möchte dich berühren
Doch kann es nicht....

Ich sehe mich dort unten
allein und ohne Mut.
Verzweifelt, weinend, schluchzend,
in dem schwarzen Loch.

Suchend nach Halt und Trost
nach Liebe und Verständis.
Und sehe die Menschen nicht,
die versuchen, mir zu helfen.

Weiter geht meine Reise
es scheint der Stern, der hellste,
rückt immer mehr in die Ferne
immer weiter weg.

Ich will ihm so sehr näher sein
doch mein Herz hält mich zurück.
Hängt an meinen Erinnerungen,
die mich langsam zerfressen.

Doch da kommt eine Sternschnuppe
und ich springe auf.
Nutze meine Chance
und verlasse den alten Weg.

Diese kleine Sternschnuppe
ist meine große Rettung
denn sie bringt mich, Stück für Stück,
zum hellsten shcönsten Stern.

jetzt bin ich angekommen
und was sehe ich hier oben?
Ich schaue zurück
und frage mich:

War das alles?