Thema: Meine Augen

  1. #1
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    Meine Augen

    Meine Augen

    Meine treuen, lieben Augen
    schweigen in der Dunkelheit –
    von nun an bleibt die Welt verborgen,
    das ist mein wehes Leid.

    Doch ich weiß, wenn ich gen Himmel schau,
    sehen meine Augen klar –
    sie sehen blaue Blumen, bunte Falter
    und alles was auf Erden war.

    Martin Römer
    07.08.2012
    Geändert von Martin Römer (09.08.2012 um 08:27 Uhr)

  2. #2
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    Ich danke für deinen wohlbegründeten Kommentar, Lu Isa.
    Ja, weniger der Worte sind manchmal mehr.

    Ich habe mich gefreut!

    LG
    Martin

  3. #3
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    lieber knochenkarl
    man kann dieses gedicht durchaus nicht so toll finden.
    aber freier vers ist freier vers und deine "wohlbegründete" kritik daher fehl am platz.
    "metrisch" ist hier alles in ordnung.
    lg wilma27

  4. #4
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    Hi, Martin Römer -

    diese Zeilen eines Blinden rühren mich tief an.


    Meine treuen, lieben Augen
    schweigen in der Dunkelheit –
    von nun an bleibt die Welt verborgen,
    das ist mein wehes Leid.

    Doch ich weiß, wenn ich gen Himmel schau,/Doch ich weiß: Wenn ich .....
    sehen meine Augen klar –
    sie sehen blaue Blumen, bunte Falter
    und alles was auf Erden war.


    Ist die einzige Stelle, die ich selbst anders als Du geschrieben hätte.


    LG
    Barbarossa

  5. #5
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    Hallo Barbarossa, knochenkarl und wilma27,

    danke für eure Kommentare. Mit Metrum kenne ich mich zu wenig aus, um dazu etwas sagen zu können.
    Ich weiß nicht was du mit "freiem Vers" meinst, wilma27.

    Abschließend: wie fandest du es (insgesamt), Knochenkarl?

    Hallo Taras Bulba,

    die/deine moderativen Anweisungen in meinen Threads - die nebenbei auch nichts mit dem Gedicht zu tun haben und somit Spam sind - gehen einem auf dem Keks. Nur dich scheinen diese Kommentare zu stören, ein anderer hat sich bei mir noch nicht beschwert.


    LG
    Martin

  6. #6
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    hallo martin
    da die schulferien noch andauern und du nicht ungern dich im internet bewegst, wird es dir nicht schwerfallen, etwas über den "vers libre" oder freien vers herauszufinden.
    spannender allerdings wird es, wenn du beispiele von dichtern suchst. du findest sie in jeder bibliothek. aber nicht versäumen: es gibt sie auch in anderen sprachen!
    lg wilma27

  7. #7
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    Die Schulferien haben nichts damit zu tun, dass ich oft online bin.

    ***
    Zudem meinte ich damit meine Zusammenhangsschwierigkeiten.
    Nach meiner Definition ist "vers libre" - freier Vers - eben "frei", und nicht in Strophen umfasst.

    Auch Wikipedia sagt dazu nur:
    Freier Vers (französisch: vers libre) bezeichnet eine reimlose Dichtung, die nicht metrisch organisiert ist. Auch Länge der Zeilen und Strophenform sind nachrangig, dafür werden die Verse rhythmisch strukturiert. Dichter der Moderne wie Ezra Pound benutzten den freien Vers, im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde er zu einem der wichtigsten Ausdrucksmittel in der Lyrik.

    Das ist mein Gedicht nicht.
    Also was meinst du genau mit meinem Gedicht und Verse Libre?

    Das war mein Einwand/Frage.

    LG
    Martin

    P.S.:
    Der gelöschte Kommentar von Knochenkarl (aus meinem Gedächtnis):

    Zitat Zitat von Knochenkarl
    Lieber Martin Römer,

    ich hoffe, dass du meinen Kommentar auch als wohlbegründet ansiehst: deine Metrik ist zum Heulen.

    lg
    Knochenkarl
    Der zu Unrecht gelöschte Kommentar von Lu Isa reiche ich in entsprechender Zeit nach (weiß ich nicht auswendig).

    Des Weiteren wüsste ich nicht, womit man "falsches Metrum" begründen könnte, Taras Bulba.
    ????????????????
    Geändert von Martin Römer (20.09.2012 um 22:26 Uhr)

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