Ich steh am Abgrund dieser Welt
es gibt nichts was mich hier noch hält
Der Regen fällt
meine Seele sie ist entstellt

Mein Blick ist starr
nichts wird so wie es mal war
alles ist unklar
die Hoffnung auf Morgen sie ist nicht mehr da

Tränen laufen über mein gesicht
wo ist in dieser Dunkelheit das Licht
ich verstehe so vieles nicht
siehst du wie grad alles zerbricht

ich lass den gedanken freien lauf
wie viel nahm ich schon in kauf
das schicksaal nahm seinen lauf
sag wan hören diese schmerzen auf

einsam und verlassen
so beginnt man das leben zu hassen
wie soll ich das verkrafften
wie soll ich das nur schaffen

jetzt fall ich zu boden
der blick geht nach oben
1000 fragen die in mir toben
wie oft wurd ich verraten und belogen

ich falte die hände sprech mein gebet
mein ganzer körper bebt
und ich fleh
zu gott
nimm meine sorgen ängste und schmerzen fort
hol mich zu jenem ort

wo alles unvergänglich ist
wo jeder schmerz erlischt


Gott reich mir deine hand
ich verliere den verstand
dieses leben ist ein kampf
ich habe angst
weiter zu gehen
alleine zustehen
zuzushene
wie menschen kommen und gehen
ich will doch nur glücklich leben