Nein! Es ist noch nicht die Zeit. -
Das ist ein Ort, den ich in der Räumlichkeit erkenne.
Tot ist die Heide, aus der dieses Wort kam.

Du Sphinx, mit dem trügerischem Vogel, statt mit dem Gesicht
den das Geheimnis hinter der Maske beherrscht.
Geboren ist die einzige Hoffnung.

Ich sehe wagemutige Brücken, die zu überqueren es niemanden gibt.
Schlafe! Du und dein zum Berg verwandeltes steifes Schicksal,
wo der Tod fegt und die Liebe nicht rettet.
Den Tag und die Nacht hast Du versöhnt, die uns anscheinen.
Der Traum ist in der Nacht die Verlängerung des Tages und des Weges.

Was bist Du? Vogel oder Stimme, die unter dem wilden Himmel wandert,
wo das Lied dich allein gelassen hat, auf der Spitze des Niemandslandes.
Dort, wo es keine Zeit gibt und wo ein gelbes Licht
irgendwo in der Höhe den Abdruck deines Gesichts hütet.

Geheimnisvoller Mensch! Entstehe neu aus der Asche!
Werde zum Phönix! Er ist der einzig wahre Vogel.