1. #1
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    Augen auf beim Schuhkauf...

    Ich gehe in ein Schuhgeschäft,
    Um neue Treter zu besorgen,
    Als eben ein Verkäufer kläfft:
    „Ich wünsche einen schönen Morgen!“

    „Für „schön“ ists wirklich noch zu früh,“
    Erwidere ich fast, doch denke
    „Das blieb vergebne Liebesmüh“,
    Schon während ich mein Köpfchen senke,

    Um, möglichst ungenervt, schnell ein
    Paar schöne Schuhe zu erstehen.
    Es scheinen Gute da zu sein,
    Doch auch mit hohem Preis versehen.

    Studenten haben doch kein Geld…
    Wie dann so teures Zeugs bezahlen?
    Ach, wie die Stimmung sich erhellt
    Und meine müden Augen strahlen;

    Ich habe nämlich was erblickt;
    Will gleich den linken anprobieren
    Und merke, dass der Schuh sehr zwickt,
    Erspar mir jegliches Spazieren?

    Ich ziehe diesen sehr schnell aus,
    Um meinen wieder anzulegen.
    Was muss ich sehen, oh du Graus,
    Denn Gott verweigert mir den Segen:

    Ich finde meine Schuhe nicht!
    Sie liegen nicht mehr neben diesem
    So kleinen Hocker, welcher Pflicht
    In einem Schuhgeschäft mit miesem

    Geschmack zu sein scheint, also geh
    Ich auf die Suche nach den Schuhen
    -Aus einer Socke schaut ein Zeh-
    Ich lass es nicht darauf beruhen

    Und streife weiter durchs Geschäft;
    Ich schau in jedes der Regale,
    Bis ein Verkäufer wieder bläfft,
    Wann ich denn endlich was bezahle.

    Ich fühle mich nun wie geschröpft.
    Da trete ich in etwas Kirschmus,
    Und gehe. Voll und ganz erschöpft.
    Fast Bama: Schuhe ganz wie Barfuß.
    Geändert von Nachteule (13.01.2013 um 22:15 Uhr)
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    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  2. #2
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    Hallo Nachteule,

    ja, Schuhe ganz wie barfuß, warum gibt es die nicht! Dein Gedicht ist vergnüglich zu lesen, obwohl ich mich frage,
    wie das Kirschmus ins Schuhgeschäft kam? In der vorletzten Strophe bin ich über "anbläfft" gestolpert, das kommt
    metrisch wohl nicht ganz hin, aber mir fällt auch nichts Besseres ein.

    LG Xenia

  3. #3
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    Liebe Nachteule .

    Jaja, es gibt viele unfreundliche Verkäufer, sie beschädigen den Ruf des Geschäftes und ein sensibler Käufer wird sich ein anderes suchen.

    Ich mag dein Gedicht, es ist, leider, realistisch und die Bilder sind komisch, besonders die Zehe, die aus der Socke lugt.

    Ein paar Formulierungen mag ich nicht sonderlich, da stimmt das Metrum nicht. Meine Vorschläge dazu sind blau. Ein paar Majuskeln sind dir durch die Lappen gegangen.

    Die letzte Strophe halte ich für nicht gelungen. Wahrscheinlich möchtest du damit sagen, dass der Laden nicht nur unfreundlich sondern auch dreckig und unübersichtlich war, aber Kirschmus und barfuß sind doch sehr an den Haaren herbei gezogen, oder? Barfuß passt natürlich gut zum Thema, aber ausgerechnet Kirschmus? Einen besseren Reim habe ich allerdings auch nicht parat.

    Sehr gerne gelesen und geschmunzelt.
    Herzliche Grüße,
    Medusa.
    Ich gehe in ein Schuhgeschäft,
    Um neue Treter zu besorgen,
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    „Ich wünsche einen schönen Morgen!“

    „Für „schön“ ists eindeutig zu früh,“

    Für „schön“ ists wirklich noch zu früh,“
    Erwidere ich fast, doch denke
    „Das blieb vergebne Liebesmüh.“,

    „Das bleibt (oder ist) vergebne Liebesmüh“ (ohne Punkt)
    Schon während ich mein Köpfchen senke,

    Um, möglichst ungenervt, hier ein
    Paar schöne Schuhe zu erstehen.
    Es scheinen Gute da zu sein,
    Doch auch mit hohem Preis versehen.

    Studenten haben doch kein Geld…
    Wie dann so teures Zeugs bezahlen?
    Ach, wie die Stimmung sich erhellt betonter Auftakt?
    Und meine müden Augen strahlen;

    Ich habe nämlich was erblickt;
    Will gleich den linken anprobieren
    Und merke, dass der Schuh sehr zwickt,
    Erspar mir jegliches Spazieren?

    Ich ziehe diesen sehr schnell aus,
    Um meinen wieder anzulegen.
    Was muss ich sehen, oh du Graus,
    Denn Gott verweigert mir den Segen:

    Ich finde meine Schuhe nicht!
    Sie liegen nicht mehr neben diesem
    So kleinen Hocker, welcher Pflicht
    In einem Schuhgeschäft mit miesem

    Geschmack zu sein scheint, also geh
    Ich auf die Suche nach den Schuhen
    -Aus einer Socke schaut ein Zeh-
    Ich lasse es nicht drauf beruhen

    Und streife weiter durchs Geschäft;
    Ich schau in jedes der Regale,
    Bis ein Verkäufer mich anbläfft,

    Bis dieser Hirni wieder bläfft
    Wann ich denn endlich was bezahle.

    Ich fühle mich nun wie geschröpft.
    Da trete ich in etwas Kirschmus,
    Und gehe. Voll und ganz erschöpft.
    Fast Bama: Schuhe ganz wie Barfuß.


  4. #4
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    Hallo Nachteule,
    das ist ja eine Horrorvorstellung. Da geht man Schuhe anprobieren und nachher sind die eigenen weg. So ein Mist.
    Übrigens warst Du auch unfreundlich zu dem Verkäufer und woher kommt das Kirschnmus,
    hattest Du etwas Dein Frühstücksbrötchen noch in der Hand und hast einen Kleks auf den Teppichboden gemacht? Dann ewig alle Schuhe anprobiert..., hattest Du den wenigstens die Marmelade vorher wieder von den Fingern gewischt, oder klebten nachher die Schuhe die Du in der Hand hattest. Von den Löchern in den Socken will ich gar nicht reden. Ich hoffe nur, die Füße waren sauber.
    So, der Spaß musste jetzt sein, ich habe es nicht persönlich gemeint.
    Dein Gedicht ist witzig und orginell (tut mir leid, irgendwie funktioniert mein kleines G nicht mehr da kommt auf einmal nur ein g raus. Keine Ahnung was das bedeutet.)
    Jedenfalls danke und liebe Grüße, Klatschmohn
    ©Klatschmohn
    Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus. Alexander v. Humboldt

  5. #5
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    Hallo zusammen,

    @Xenia
    Ich glaube, bei den Olympischen spielen wurde gesagt, dass Nike und/oder Adidas soetwas ähnliches produziert hat... vielleicht kommen die ja bald auf den Markt...

    Wenn ich wüsste, wo das Kirschmus herkommt, wäre ich nicht hineingetappt...

    Das anbläfft passt wirklich nicht richtig, aber ich habe das Gedicht um 1:15 fertig bekommen und wusste nicht, wann ich heute on sein kann, weil mein Vater mich zum Streichen eingeteilt hat. Wenn ich da nicht erschienen wäre, hätte er mir das Geld gestrichen... dann lieber ein Gedicht mit kleinem Mangel einstellen... Aber Medusa hat ja einen interessanten Vorschlage gemacht. Den werde ich mir gleich mal ansehen...

    @Medusa
    Freut mich, dass dir das Gedicht größtenteils gefällt.

    Warum die Majuskeln falsch sind, steht mehr oder weniger oben.. an manchen Tagen war ich froh, überhaupt etwas schreiben zu können, dass mir egal war, wie sie geschrieben sind...

    Wahrscheinlich möchtest du damit sagen, dass der Laden nicht nur unfreundlich sondern auch dreckig und unübersichtlich war, aber Kirschmus und barfuß sind doch sehr an den Haaren herbei gezogen, oder? Barfuß passt natürlich gut zum Thema, aber ausgerechnet Kirschmus? Einen besseren Reim habe ich allerdings auch nicht parat.
    Nope... ich war einfach unkreativ, brauchte einen Grund für mein LI zu gehen und einen Reim auf Barfuß, der einigermaßen hinhaut... ziemlich blöde Begründung, aber was solls...Wenigstens ehrlich...

    Die meisten deiner Vorschläge werde ich übernehmen!

    @Klatschmohn
    Übrigens warst Du auch unfreundlich zu dem Verkäufer
    Nee, das LI hat sich die Aussage doch verkniffen... Und um die Uhrzeit, zu der das LI im Laden war, wars wirklich noch zu früh. Vor 12e, das geht gar nicht.

    und woher kommt das Kirschnmus,
    hattest Du etwas Dein Frühstücksbrötchen noch in der Hand und hast einen Kleks auf den Teppichboden gemacht? Dann ewig alle Schuhe anprobiert..., hattest Du den wenigstens die Marmelade vorher wieder von den Fingern gewischt, oder klebten nachher die Schuhe die Du in der Hand hattest. Von den Löchern in den Socken will ich gar nicht reden. Ich hoffe nur, die Füße waren sauber
    Wo das herkam (oder nicht) habe ich ja schon erklärt...

    So, der Spaß musste jetzt sein, ich habe es nicht persönlich gemeint.
    Ach, nicht?

    Dein Gedicht ist witzig und orginell
    Freut mich!

    (tut mir leid, irgendwie funktioniert mein kleines G nicht mehr da kommt auf einmal nur ein g raus. Keine Ahnung was das bedeutet.)
    o.O Das könnte ein kleines G sein... aber ganz sicher bin ich mir nicht... Vielleicht ist ja etwas Kirschmus in die Tastatur geraten? Einfach eine Ameise reinsperren, die nagt das weg...

    Vielen Dank für eure Kommentare und Ideen!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
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    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
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  6. #6
    Derolli Guest
    Liebe Nachteule,

    wie wäre es mit mit dem Reim Barfuß - Sparkurs nur so eine Idee.
    Teilweise habe auch ich so meine Probleme bei der Story zu bleiben. Denn das Gedicht ist nicht gerade sehr zusammen gerafft (also die Handlung stagniert, es gibt Strophen in denen nicht viel passiert, oder die man zusammenlegen könnte ohne Inhalt eintzubüßen). Nun uich muss natürlich gestehen, wir Männer haben bei dem Thema auch den schwereren Stand, ging mir nicht anders.

    Der Veräufer hat dir bestimmt die Schuhe geklaut und verkauft sie für viel Zaster als Retrolook-Sensations oder ähnliches.

    Liebe Grüße

    Derolli

  7. #7
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    Augen auf beim Schuhkauf

    Liebe Nachteule,

    mit diesem Gedicht hast Du Menschen und Milieu gut dargestellt. Die Geschichte erzählt uns humorvoll ein Erlebnis, das uns gerade wegen seiner Ungewöhnlichkeit zum Schmunzeln bringt. Schuhe in großer Vielfalt in einem Schuhgeschäft zum großen Teil zu teuer oder unpassend, doch dies im besonderen für Studenten, was aber auch für viele Geringverdiener oder Hartz4-Empfänger zutreffen könnte. Die Geschichte ist humorvoll aber auch mit einem sozialen Aspekt. Gefällt mir gut.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  8. #8
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    Hallo zusammen,

    @Dolly

    wie wäre es mit mit dem Reim Barfuß - Sparkurs nur so eine Idee.
    Naja, das wäre auch recht unrein...

    Teilweise habe auch ich so meine Probleme bei der Story zu bleiben. Denn das Gedicht ist nicht gerade sehr zusammen gerafft (also die Handlung stagniert, es gibt Strophen in denen nicht viel passiert, oder die man zusammenlegen könnte ohne Inhalt eintzubüßen).
    Ich verstehe, dass du es stellenweise nicht verdichtet oder vielleicht langatmig empfindest, was ich auch nachempfinden kann (sonst würde ich es ja nicht verstehen... Hirn an, Nachteule), muss aber sagen, dass das schon so gedacht war. Es soll unterstützen, dass das LI da eine Weile unterwegs ist und einfach zu nix kommt, nix findet und trotzdem ewig weg ist.

    Nun uich muss natürlich gestehen, wir Männer haben bei dem Thema auch den schwereren Stand, ging mir nicht anders.
    Jupp. Ich habe vier Paar Schuhe. Das reicht mir aber auch... Und Neue werden erst gekauft, wenn die Alten futsch sind. Und dann gehe ich, bewusst, rein, schnapp mir ein Paar, probiere, obs passt und verschwinde wieder. Das ist meistens effektiv.

    Der Veräufer hat dir bestimmt die Schuhe geklaut und verkauft sie für viel Zaster als Retrolook-Sensations oder ähnliches.
    Bestimmt! Gerade, wo Usedlook so in ist. Kann aber auch sein, dass er sie bei Ebay versteigert hat und Millionen bekommt, weil die in einem Nachteulegedicht vorkommen...

    @Hans
    mit diesem Gedicht hast Du Menschen und Milieu gut dargestellt.
    Das freut mich!

    Die Geschichte erzählt uns humorvoll ein Erlebnis, das uns gerade wegen seiner Ungewöhnlichkeit zum Schmunzeln bringt. Schuhe in großer Vielfalt in einem Schuhgeschäft zum großen Teil zu teuer oder unpassend, doch dies im besonderen für Studenten, was aber auch für viele Geringverdiener oder Hartz4-Empfänger zutreffen könnte.
    Die meisten Studenten sind ja Geringverdiener. Den Studenten wählte ich, weil ich selbst Student bin. Da kann ich mich dann mit dem LI identifizieren, was für einen Schreiberling ja nicht unwichtig ist. Um auf deinen "Einwand"/deine "Ergänzung" einzugehen: Ja, könnte es.
    Gerade bei speziellen Schuhen tritt ja häufig das Problem auf, dass sie entweder nicht passen oder zu teuer sind. Ich denke hierbei an Lauf- oder Fußballschuhe. Da habe ich persönlich dieses Problem. Ich habe sogar die Theorie, dass die Schuhmarken die billigen nur herstellt, dass jeder sieht, dass sie ihm eh nicht passe...

    Gefällt mir gut
    Das wieder rum gefällt mir.

    Danke euch beiden, für eure Kommentare!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
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  9. #9
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    1.214
    Hallo Nachteule,
    habe grad Dein Gedicht gelesen und mich schön amüsiert über das LI. Das Treten in den Kirschmus sehe ich fast als einen Hinweis auf einen Mustopf. Ich bin mir nun nicht mehr sicher, ob dem armen LI die eigenen Schuhe geklaut wurden (manchmal ist in der Mode ja gerade das hipp, was hin ist) oder ob der Seppel seine Mauken nur verbasselt hat.

    Zitat Zitat von Nachteule
    Um, möglichst ungenervt, hier ein
    Da Du die letzte Silbe betont haben möchtest (im Zusammenhang mit der folgenden Zeile), würde ich anstelle von "hier" ein Wort mit kurzem Vokal einsetzen.

    LG Eremit
    -------------------------------------------
    Weh denen, die dem Ewigblinden
    Des Lichtes Himmelsfackel leih'n!
    Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
    Und äschert Städt' und Länder ein. (F. Schiller)

  10. #10
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    Hallo Eremit,

    es freut mich, dass mein Gedicht dich amüsiert hat. Ob Das LI fahrlässig die Schuhe verloren hat, bestohlen wurde oder nur ein kleiner Fehler seitens eines anderen Kunden stattfand, weiß ich nicht. Ich habe ja nur die Geschichte erzählt. Mit allen Einzelheiten, die ich kenne.
    Ich werde mir bei der von dir angestrichenen Stelle etwas überlegen. Danke für den Hinweis.

    Ich danke dir für deinen Kommentar bei einem von Medusas Aussätzigen!

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