1. #1
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    Die wundersame Begegnung

    Vermerk: Unten ist die überarbeitete Version.


    Die wundersame Begegnung

    ,,Ist es wahr? Ich habe gehört sein Vater ist letzte Woche verstorben.", flüsterte eine angenehme Stimme, die von einer Frau stammen musste.
    ,,Ja ich habe es auch gehört. Was machen wir jetzt mit ihm?", sagte eine andere Stimme, die aber von einem Mann stammte und sie war auch nicht so ruhig und klar, wie die der Frau.
    Ein gewisser Ton verschuf der Stimme einen rauen Klang.
    ,,Wir können ihn aber nicht weggeben, es wäre ein Fehler!", sagte die Frau in einem strengerem Ton als zuvor.
    ,,Ich weiß aber er ist nun ein Weise. Er hat keine Familie. Vergiss nicht seine Mutter ist vor Jahren verschwunden, vielleicht ist sie auch schon tot.", hörte ich den Mann sagen.
    Ich welzte mich in meinem Bett. Ich sah nach draussen, wo der Mond aufblinzelte. Hinter einem Berg, der in der Nacht wie eine geschnittene Grimasse aussah. Er sah ein wenig gespenstig aus, jedoch erstreckte sich ein Schloss an der Spitze des Berges. Ich sah den Wolken nach, die Schatten am Lande hinterließen.
    Ein strenger Ton unterbrach das Gespräch der Frau und des Mannes. Ein geheimnisvoller Mann stellte sich vor und ich konnte lauschen, dass es sich darum handelt mich ins Weisenheim zu bringen. Doch ich wollte nicht ich stieg lautlos aus meinem Bett. Ich packte mir in einem Beutel aus Leder eine Taschenlampe ein und ein bisschen Nahrung für den Weg. Außerdem zog ich mich an und nicht zu vergessen war meine Jacke, denn draussen war es kalt. Ich öffnete mein Fenster und stieg hinaus. Eine kalte Brise ließ mich für einen Moment erzittern. Zum Glück erstreckte sich ein großer Baum vom Boden aus, sodass ich runterklettern konnte. Die Stimmen der
    Leute wurden leiser bis ich sie nicht mehr hörte. Als ich ein gutes Stück zurückgelegt hatte, hörte ich entsetzte Stimmen. Es hatte den Anschein, ob sie mich suchen würden. Doch die Dunkelheit zog mich in den dunklen Wald hinein. Das raspeln und das flüstern des Windes, der die Blätter bewegte und die Äste ächtzen ließ war gruselig, jedoch wusste ich das Schloss würde mir Schutz bieten. Vater sagte mal vor einer langen Zeit, dass in dem Schloss schon seit Jahren keiner mehr war.
    Ich lief schneller und schneller als ich mich selber schon laut Atmen hörte. Es beunruhigte mich zwar, jedoch hatte ich keine Anzeichen von Erschöpfung. Mein Ziel ist wie vorhin zum Schloss zu gelangen. Als ich am Fuße des Gipels angekommen bin, hörte ich eine sanfte Stimme, die mich erzittern ließ. Ich bin angekommen und der Mondschein ließ das Schloss erscheinen. Meine Stimmung hebte sich. Ein Mädchen saß auf einer Treppe, die wahrscheinlich nach oben führte.
    Ich fragte bebend:,,Wer bist du?" Das Mädchen erwiedert in einem klarem Ton, wie ich noch nie vorher hörte:,,Die Frage lautet, wieso bist du hier?"
    ,,Mich suchen Leute, böse Leute, die mich in ein Weisenheim sperren wollen", antwortete ich zitternd. Das Mädchen wirkte auf mich nicht älter als dreizehn Jahre. ,,Ich kenne deine Sorgen",
    beruhigte die Stimme des Mädchens. ,,Woher?", brachte ich nur zustande in einem krächzendem Unterton. ,,Es wundert mich, dass ein sterblicher mich sehen kann. Ich bin schon seit mehreren Jahren gestorben.", sagte das Mädchen erstaunt. ,,Wie ist dein Name?", rief ich, obwohl sie nur wenige Meter entfernt saß. ,,Clarabell.", sagte sie zu mir. ,,Was meinst du überhaupt mit sterbliche könnten dich nicht sehen...", brachte ich zustande mit einem ehefürchtenden Ton. ,,Ich muss dich enttäuschen ich bin nur eine Illusion. Ich exestiere nur in deinen Gedanken.", unterbrach sie mich. ,,Ich verstehe dies alles nicht, was hat dies zu bedeuten?", hakte ich nach. ,,Vieles, aber auch nichts. Du brauchst dich nicht zu Sorgen. Du träumst und dein Vater lebt, jedoch hab ich dich hierher gerufen, denn ich bin hier um dich zu warnen. Deine Mutter, sie lebt, jedoch kann dir nur dein Herz sagen, wo sie sich befindet und wie sie auf dich reagieren wird.", sagte sie diesmal in einem strengen Unterton. Ein Schmerz durchzuckte mich plötzlich. Keuchend und ächzend lag ich in meinem Bett, diesmal hörte ich die Stimme von meinem Vater und ich begriff alles wird wieder gut. Noch in dieser Nacht verschwand das Schloss auf dem Berg.
    Geändert von Enthusiast (26.08.2012 um 10:22 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Enthusiast,

    herzlich Willkommen auf Gedichte.com!

    Ich werde mal deine Geschichte in meinen Beitrag kopieren und in blau ein paar Anmerkungen dalassen, in rot Fehler ankreiden. (Muss mir ja auch Spaß machen... ) Ich bin jetzt auch nicht der große Geschichtenerzähler, aber für ein paar dumme Kommentare reicht es. Du musst nicht alles. Nimm nur das, das dir gefällt. Ich bin dir da nicht böse.

    Wenn du die Anführungszeichen unten willst, einfach die Geschichte in Word schreiben und dann hier reinkopieren, dass klappt. ,,Ist es wahr? Ich habe gehört sein Vater ist letzte Woche verstorben.", flüsterte eine angenehme Stimme, die von einer Frau stammen musste. Kompakter: "flüsterte eine Frauenstimme."
    ,,Ja ich habe es auch gehört. Was machen wir jetzt mit ihm?", sagte eine andere Stimme, die aber von einem Mann stammte und sie war auch nicht so ruhig und klar, wie die der Frau. In meinen Augen besser: ... eine andere Stimme, die aber von einem Mann stammte. Sie war auch nicht so ruhig, wie die der Frau." Allerdings sagst du hier das zweite Mal in Folge "sagte". Geschichten und Gedichte leben von der Abwechslung, die sie weniger langweilig macht. Also mal ein "erwiderte" oder ähnliches Einstreuen.
    Ein gewisser Ton verschuf der Stimme einen rauen Klang.
    ,,Wir können ihn aber nicht weggeben,Ein Punkt und dann vielleicht "das wäre ein Fehler" es wäre ein Fehler!", sagte die Frau in einem strengeren Ton als zuvor.
    ,,Ich weiß aber er ist nun ein Waise. Er hat keine Familie. Vergiss nicht seine Mutter ist vor Jahren verschwunden, vielleicht ist sie auch schon tot.", hörte ich den Mann sagen. Das ist jetzt schon das vierte oder fünfte Mal... Das hier könnte er mutmaßen oder feststellen.
    Ich welzte mich in meinem Bett. Ich sah nach draußen, wo der Mond aufblinzelte.Du fängst zwei aufeinanderfolgenden Sätze mit "ich" an. Das ist noch nicht narzisstisch, aber klingt eben nicht sonderlich toll. Hinter einem Berg, der in der Nacht wie eine geschnittene Grimasse aussah.Dadurch, dass du hier einen neuen Satz angefangen hast, trennst du die Gedanken für mich. Das solltest du eher vermeiden. Er sah ein wenig gespenstig aus, jedoch erstreckte sich ein Schloss an der Spitze des Berges. Jedoch? Nimmt das Schloss das Gespenstige? Ich sah den Wolken nach, die Schatten am Lande "auf dem Boden..." hinterließen.
    Ein strenger Ton eine strenge Stimme unterbrach das Gespräch der Frau und des Mannes. der Beiden Ein geheimnisvoller Mann stellte sich vor und ich konnte lauschen, dass es sich darum handelt mich ins Waisenheim zu bringen. Doch ich wollte nicht und ich stieg lautlos aus meinem Bett. Hier würde ich schreiben "doch ich wollte nicht ins Heim und stieg darum..." Ich packte mir m.E. passt das "mir" hier nicht rein. in einem Beutel aus Leder eine Taschenlampe ein und ein bisschen Nahrung ein Kind würde im wahren Leben wahrscheinlich nicht Nahrung sagen. für den Weg. Außerdem zog ich mich an und nicht zu vergessen war meine Jacke, denn draußen war es kalt. Vielleicht "und vergaß auch meine Jacke nicht, da es..." Ich öffnete mein Fenster und stieg hinaus. Eine kalte Brise ließ mich für einen Moment erzittern. Zum Glück erstreckte sich ein großer Baum vom Boden aus, sodass ich runterklettern konnte. Die Stimmen der Leute wurden leiser bis ich sie nicht mehr hörte. Als ich ein gutes Stück zurückgelegt hatte, hörte ich entsetzte Stimmen. Es hatte den Anschein, ob sie mich suchen würden. Doch die Dunkelheit zog mich in den dunklen Wald hinein. Das Raspeln und das Flüstern des Windes, der die Blätter bewegte und die Äste ächtzen ließ war gruselig, jedoch wusste ich das Schloss würde mir Schutz bieten.Das doppelte das kannst du dir sparen. Dann klingt das besser. Vater sagte Und schon wieder "sagte" lass es ihn doch erzählen. Hier kann das prosaische Ich auch mal an den eben erst verlorenen Vater zurückdenken. mal vor einer langen Zeit, dass in dem Schloss schon seit Jahren keiner mehr war. ...lebte.
    Ich lief schneller und schneller als ich mich selber schon laut Atmen hörte. Es beunruhigte mich zwar, jedoch hatte ich keine Anzeichen von Erschöpfung. Mein Ziel ist ist oder war? Du wechselst hier von Präteritum ins Präsens, ohne erkennbaren Grund.wie vorhin zum Schloss zu gelangen. Als ich am Fuße des Gipels angekommen bin, hörte hier ne Mischung. ich eine sanfte Stimme, die mich erzittern ließ. Ich bin angekommen und der Mondschein ließ das Schloss erscheinen. So sagst du, dass das Schloss ohne Den Mondschein nicht da wäre. Du meinst aber sicher "erleuchtete das Schloss" oder "beschien"Meine Stimmung hebte hob oder hebt. Je nachdem, welche Zeitform du willst. sich. Ein Mädchen saß auf einer Treppe, die wahrscheinlich nach oben führte. entweder führt sie hoch oder runter, aber nicht "wahrscheinlich hoch".
    Ich fragte bebend:,,Wer bist du?" Das Mädchen erwiedert in einem klarem Ton, wie ich noch nie vorher hörte:,,Die Frage lautet, wieso bist du hier?" müsste lauten, den sie lautet "Wer bist du?"
    ,,Mich suchen Leute, böse Leute, die mich in ein Waisenheim sperren wollen", antwortete ich zitternd. Das Mädchen wirkte auf mich nicht älter als dreizehn Jahre. ,,Ich kenne deine Sorgen",
    beruhigte die Stimme des Mädchens. ,,Woher?", brachte ich nur zustande in einem krächzendem Unterton. ,,Es wundert mich, dass ein Sterblicher mich sehen kann. Ich bin schon seit mehreren Jahren gestorben."Seit mehreren Jahren Tod oder vor mehreren Jahren gestorben. Entweder oder. , sagte das Mädchen erstaunt. ,,Wie ist dein Name?", rief ich, obwohl sie nur wenige Meter entfernt saß. ,,Clarabell.", sagte sie zu mir. ,,Was meinst du überhaupt mit Sterbliche könnten dich nicht sehen...", brachte ich zustande mit einem ehefürchtenden ehrfürchtigen? Ton. ,,Ich muss dich enttäuschen ich bin nur eine Illusion. Ich exestiere nur in deinen Gedanken.", unterbrach sie mich. ,,Ich verstehe dies alles nicht, was hat dies zu bedeuten?", hakte ich nach. ,,Vieles, aber auch nichts. Du brauchst dich nicht zu Sorgen. Du träumst und dein Vater lebt, jedoch hab ich dich hierher gerufen, denn ich bin hier um dich zu warnen. Deine Mutter, sie lebt, jedoch kann dir nur dein Herz sagen, wo sie sich befindet und wie sie auf dich reagieren wird.", sagte sie diesmal in einem strengen Unterton. Ein Schmerz durchzuckte mich plötzlich. Keuchend und ächzend lag ich in meinem Bett, diesmal hörte ich die Stimme von meinem Vater und ich begriff alles wird wieder gut. Noch in dieser Nacht verschwand das Schloss auf dem Berg. Dass das Schloss verschwindet finde ich komisch. Ich würde das PI eher hochgehen lassen und das Mädchen suchen, dass er nicht mehr findet.
    So, das wars. Am besten schaust du dir die Geschichte noch einmal an und suchst dann stellen, die in etwa so sind, wie die, die ich angestrichen habe und überlegst dir, ob du sie ändern möchtest. Zum Beispiel das Problem mit dem Wort "sagte" habe ich nur zweimal angesprochen, dann noch die Zeitformen. Dann kann man da eine lesenswerte Geschichte draus klöppeln.
    Die Geschichte wirkt irgendwie wie von X-Faktor...

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
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    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  3. #3
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    Hier die überarbeitete Version meines Prosatextes. Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Lesen.

    Die wundersame Begegnung

    ,,Ist es wahr? Ich habe gehört sein Vater ist letzte Woche verstorben", flüsterte eine Frauenstimme.
    ,,Ja ich habe es auch gehört. Was machen wir jetzt mit ihm?", sagte eine andere Stimme, die aber von einem Mann stammte. Sie war auch nicht so ruhig und klar, wie die der Frau.
    Ein gewisser Ton verschuf der Stimme einen rauen Klang.
    ,,Wir können ihn aber nicht weggeben. Das wäre ein Fehler!", erwiederte die Frau in einem strengerem Ton als zuvor.
    ,,Ich weiß aber er ist nun ein Waise. Er hat keine Familie. Vergiss nicht seine Mutter ist vor Jahren verschwunden, vielleicht ist sie auch schon tot.", hörte ich den Mann sagen.
    Ich welzte mich in meinem Bett. Gleichzeitig sah ich nach draussen, wo der Mond aufblinzelte. Plötzlich fiel mir der Berg auf, der in der Nacht wie eine geschnittene Grimasse aussah. Er sah ein wenig gespenstig aus. Ein Schloss erstreckte sich an der Spitze des Berges. Ich sah den Wolken nach, die Schatten auf den Boden hinterließen.
    Eine strenge Stimme unterbrach das Gespräch der beiden. Ein geheimnisvoller Mann stellte sich vor. In ihrem Gesrpäch konnte ich erlauschen, dass es sich darum handelt mich ins Waisenheim zu bringen. Doch ich wollte nicht und ich stieg lautlos aus meinem Bett. Ich packte in einem Beutel aus Leder eine Taschenlampe ein und ein bisschen Brot für den Weg. Außerdem zog ich mich an und nicht zu vergessen war meine Jacke, denn draußen wäre es vielleicht kalt. Ich öffnete mein Fenster und stieg hinaus. Eine kalte Brise ließ mich für einen Moment erzittern. Zum Glück erstreckte sich ein großer Baum vom Boden aus, sodass ich runterklettern konnte. Die Stimmen der
    Personen im Haus wurden leiser bis ich sie nicht mehr hörte. Als ich ein gutes Stück zurückgelegt hatte, hörte ich entsetzte Stimmen. Es hatte den Anschein, ob sie mich suchen würden. Doch die Dunkelheit zog mich in den dunklen Wald hinein. Das Raspeln und das flüstern des Windes, der die Blätter bewegte erscheinte gruselig, jedoch wusste ich das Schloss würde mir Schutz bieten. Vater erzählte mal vor einer langen Zeit, dass in dem Schloss schon seit Jahren keiner mehr lebte.
    Ich lief schneller und schneller als ich mich selber schon laut Atmen hörte. Es beunruhigte mich zwar, jedoch hatte ich keine Anzeichen von Erschöpfung. Mein Ziel war wie vorhin zum Schloss zu gelangen. Als ich am Fuße des Gipels angekommen bin, hörte ich eine sanfte Stimme, die mich erzittern ließ. Ich bin angekommen und der Mondschein beschien das Schloss . Meine Stimmung hob sich. Ein Mädchen saß auf einer Treppe, die nach oben führte.
    Ich fragte bebend:,,Wer bist du?" Das Mädchen erwiedert in einem klarem Ton, wie ich noch nie vorher hörte:,,Die Frage müsste lauten, wieso bist du hier?"
    ,,Mich suchen Leute, böse Leute, die mich in ein Weisenheim sperren wollen", antwortete ich zitternd. Das Mädchen wirkte auf mich nicht älter als dreizehn Jahre. ,,Ich kenne deine Sorgen",
    beruhigte die Stimme des Mädchens. ,,Woher?", brachte ich nur zustande in einem krächzendem Unterton. ,,Es wundert mich, dass ein Sterblicher mich sehen kann. Ich bin schon seit mehreren Jahren Tod.", sagte das Mädchen erstaunt. ,,Wie ist dein Name?", rief ich, obwohl sie nur wenige Meter entfernt saß. ,,Clarabell.", sagte sie zu mir. ,,Was meinst du überhaupt mit sterbliche könnten dich nicht sehen...", brachte ich zustande mit einem ehrfürchtigen Ton. ,,Ich muss dich enttäuschen ich bin nur eine Illusion. Ich exestiere nur in deinen Gedanken.", unterbrach sie mich. ,,Ich verstehe dies alles nicht, was hat dies zu bedeuten?", hakte ich nach. ,,Vieles, aber auch nichts. Du brauchst dich nicht zu Sorgen. Du träumst und dein Vater lebt, jedoch hab ich dich hierher gerufen, denn ich bin hier um dich zu warnen. Deine Mutter, sie lebt, jedoch kann dir nur dein Herz sagen, wo sie sich befindet und wie sie auf dich reagieren wird.", sagte sie diesmal in einem strengen Unterton. Ein Schmerz durchzuckte mich plötzlich. Keuchend und ächzend lag ich in meinem Bett, diesmal hörte ich die Stimme von meinem Vater und ich begriff alles wird wieder gut. Noch in dieser Nacht ging ich in den Wald, um das Mädchen aus meinen Träumen zu suchen. Dazu musste ich nur das Schloss finden. Wundersamerweise fand ich es nicht mehr. Es war verschwunden. Das einzigste, was ich am Fuße des Gipfels gefunden habe, sind ein paar Beerensträucher und Bäume. Doch es hat nie ein Schloss gegeben.
    Geändert von Enthusiast (26.08.2012 um 10:08 Uhr)

  4. #4
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    Hallo Enthusiast,

    das klingt in meinen Augen schon viel besser. Allerdings sind das noch relativ viele "sagt"s und die Rechtschreibfehler sind noch nicht alle getilgt. "Erscheinte" ist kein deutsches Wort. Die Probleme mit der Zeitform sind größtenteils noch vorhanden. Die solltest du noch abstellen.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

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