Wo die Straßenbahnen im Dickicht der Hoffnungslosigkeiten versiegen,
Wo der Mut jeden Tag auf den harten Lettern der Straße wiedergefunden werden muss,
Will ich meine Fahne aufstellen und Zeugnis ablegen.

Soll mir Wind sein das graue Heer der Unbeschriebenen,
Soll mir Wind sein ihr anschwellender elegischer Chor,
Soll mir Wind noch sein der untergehende Stier, der sie nicht abwirft; -
Für meine rote Fahne, die ein weißes Segel ist,
Das sich im Wind bläht, bis das Ruder herumreißt.