Umfrageergebnis anzeigen: Wer gewinnt?

Teilnehmer
24. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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  1. #1
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    Duell 21 "Südgipfel"

    Text 1:

    Dir, meine Edith

    Du, edith, bist wirklich tausendmale schlauer,
    Als jede andere es jemals wäre.
    Du redest nie wie irgend so ein bauer

    Und bleibst für immer meine nachtaffäre,
    Denn du allein bist viele male heller,
    Als jede andere es jemals wäre.

    Du rettest das niveau aus jedem keller
    Und weißt die antwort aller dummen fragen,
    Denn du allein bist viele male heller.

    Du gehst den fehlern ständig an den kragen,
    Du lernst aus meinen ganzen falschen thesen
    Und weißt die antwort aller dummen fragen.

    Doch niemals bist du pünktlicher gewesen,
    Als jener, dem du täglich wissen einhauchst.
    Du lernst aus meinen ganzen falschen thesen,

    Obwohl und weil du immer zu spät auftauchst;
    Du, edith, bist wirklich tausendmale schlauer,
    Als jener dem du täglich wissen einhauchst.
    Du redest nie wie irgend so ein bauer.



    Text 2


    An Edith

    Und Edith sprach: du hast da was vergessen.
    Ich wusste, sie hat recht, das hat sie immer,
    Mich mit ihr messen wäre zu vermessen.

    Der zwang zum korrigieren wurde schlimmer,
    Nun will sie alle fehler ausradieren.
    Ich wusste, sie hat recht, das hat sie immer.

    Mit Ediths beistand kann ich nicht verlieren
    Und Ediths wille strömt durch meine adern.
    Nun wil sie alle fehler ausradieren.

    Ich muss nicht wirklich lange mit mir hadern -
    Die herrschaft des perfekten hat begonnen,
    Und Ediths wille strömt durch meine adern.

    Am schluss hat Edith - quelle surpise - gewonnen.
    So ist es, und so wird es immer bleiben.
    Die herrschaft des perfekten hat begonnen...

    Ich wähnte mich, mal nicht perfekt zu schreiben;
    Und Edith sprach: du hast da was vergessen.
    So ist es, und so wird es immer bleiben.
    Mich mit ihr messen wäre zu vermessen.

  2. #2
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    an edith(a) (a.k.)


    bevor ich zum ergebnis übergehe,
    editha, krone dieser dichterbleibe,
    noch eines, falls ich jenes falsch verstehe:

    du rückst der terzanelle stark zu leibe.
    das ist nicht leicht, man kann das hier ja sehen.
    editha, krone dieser dichterbleibe,

    es wäre einfach, drüber weg zu gehen.
    wie konntest du die form so furchbar quälen!
    das ist nicht leicht, man kann das hier ja sehen.

    sie schwitzen, müssen sich an reimen stählen,
    die sich am ende dauernd wiederholen.
    wie konntest du die form so furchbar quälen!

    du hast talenten, lesern zeit gestohlen,
    um nachher lob und beifall zu erheischen,
    die sich am ende dauernd wiederholen.

    die besten schickst du vor, sich zu zerfleischen.
    so geht die zeit, und keiner kann gewinnen.
    um nachher lob und beifall zu erheischen,
    gäb’s besseres, du solltest dich besinnen.
    Geändert von Walther (26.09.2012 um 12:59 Uhr)
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  3. #3
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    Die Form stimmt zwar nicht ganz, aber schön, dass wir dich inspirieren konnten... Wenn du nicht außer Konkurrenz wärst und ich mitstimmen dürfte...
    Hauptsache, du hast deine Stimme nicht vergessen...
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  4. #4
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    Griaß Gott, Nachteule,

    dees ischd ed ganz korrekt. aosr wikipedia sait dadezua:
    Eine Terzanelle ist als Gedichtform das Resultat der Kombination aus Villanelle und Terzine. Sie umfasst insgesamt neunzehn Zeilen: fünf Terzette gefolgt von einem Quartett. Eine seltenere Form der Terzanelle umfasst insgesamt vierzig Zeilen bestehend aus zwölf Terzetten und einem abschließenden Quartett. Ihren Ursprung hat diese Gedichtform 1964 beziehungsweise 1965 in der Experimentierfreudigkeit des Autors Lewis Turco, deren Resultat das Werk Terzanelle in Thunderweather war. Es erschien erstmals im Juli 1965 unter dem Titel Terzanelle im The Michigan Quarterly Review, volume iv, number 3 und ist als Erstwerk eines der berühmtesten seiner Art.

    Folgende Skizze soll den Aufbau und das Reimschema der gängigeren Variante der Terzanelle verdeutlichen:

    Vers 1 (a)
    Vers 2 (b)
    Vers 3 (a)

    Vers 4 (b)
    Vers 5 (c)
    Vers 2 (b)

    Vers 6 (c)
    Vers 7 (d)
    Vers 5 (c)

    Vers 8 (d)
    Vers 9 (e)
    Vers 7 (d)

    Vers 10 (e)
    Vers 11 (f)
    Vers 9 (e)

    Vers 12 (f)
    Vers 1 (a)
    Vers 11 (f)
    Vers 3 (a)


    Man bemerkt, dass diese Form der Terzanelle im Bereich der Terzette eine markante Regelmäßigkeit aufweist: die mittlere Zeile einer Strophe ist stets die letzte der nachfolgenden. Das abschließende Quartett besteht aus einer neuen Zeile, sowie der insgesamt ersten, elften und dritten Zeile.

    Das Metrum der Terzanelle ist der fünfhebige Jambus mit vorrangig weiblicher Kadenz.

    Da das Quartett am Ende der Terzanelle von großer Bedeutung für die Conclusio des Werkes und die Vermittlung der Intention des Autors ist, ist es so konstruiert, dass die beinhalteten Zeilen gleichermaßen gut den Kontext der vorherigen Strophen vermitteln und die Conclusio mit der gewünschten Wirkung bilden.

    Die Herausforderung beim Verfassen einer Terzanelle ist es, trotz der vielen Versrepetitionen einen zusammenhängenden und inhaltlich sinnergebenden Text nieder zu bringen, während man sich an die restlichen formellen Vorgaben hält. Allerdings sind diese in der heutigen Zeit nicht mehr zwingend in aller Strenge einzuhalten. Es existieren bereits Werke diverser Internet-Poeten, in denen die Verse sieben- statt fünfhebig sind und nicht immer weibliche Kadenzen aufweisen.
    wenn de wit, kaschs guugla. henda naus war i a wengele greadief.

    mei stemm hendr kriagd.

    adele w.
    Geändert von Walther (26.09.2012 um 13:00 Uhr)
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  5. #5
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    Griaßdie Gott,

    wenn de wit, kaschs guugla.
    Han i gmacht, wo i des Gdichle gschribbe han.

    henda naus war i a wengele greadief.
    Des han i gmoind. De Rescht müsst richdig sei. (habs abber nur überschlaage)

    mei stemm hendr kriagd.
    Schee! Hoffed ma, dass es etzt jeder dir glei dud, der no net abgstimmt had. Liaber em Badenzer oine gäbbe als koine. Ausnahmsweis nadürlich... dadefür gwinne mir halt hoid obend.

    Grüßle
    Nacht(-)eil
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
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  6. #6
    Dr. Üppig Guest
    Ich danke allen für die Teilnahme. Eure Stimmen haben das Duell ermöglicht. Ich hoffe, dass unser albernes Beispiel mehr Leute anregt, auch mal ein Duell zu wagen.

    mfG

  7. #7
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    Auch ich bedanke mich bei allen, die Mitgestimmt haben, da sie aus dem Duell einen wirklichen Wettbewerb gemacht haben. Es freut mich vor allem, dass ich es geschafft habe, mein Niveau so weit zu senken, damit man es nicht mehr von Taras unterscheiden konnte. (Ist mir leider zu gut geglückt...)
    In diesem Sinne gratuliere ich meinem Widersacher Taras Bulba zu seinem deutlichen Sieg!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
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  8. #8
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    und ich danke nachteule, dass er seine impertinente signatur wieder zurückgesetzt hat
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  9. #9
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    Herzlichen Glückwunsch an Taras Bulba.

    Werden die Texte eigentlich noch für Kommentare und so einzeln gepostet nach einem Wettbewerb?

  10. #10
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    Zitat Zitat von leporello
    und ich danke nachteule, dass er seine impertinente signatur wieder zurückgesetzt hat
    War bestimmt ne Menge Arbeit, mit den verschiedenen Formatierungen, etc.

    Der Sieger? Taras Bulba hat gewonnen. Ich hätts nicht gedacht, ich gebe es gerne dazu, was aber auch heißt, dass er keinen individuellen dichterischen Stil inne hat.

  11. #11
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    und ich danke nachteule, dass er seine impertinente signatur wieder zurückgesetzt hat


    Werden die Texte eigentlich noch für Kommentare und so einzeln gepostet nach einem Wettbewerb?
    Also ich habe es von beginn an nicht geplant. Meines wird also nur dann eingestellt, wenn jemand nicht an sich halten kann und sich bei mir explizit wünscht, dass ich es einstelle, damit er etwas dazu sagen kann. Wie es Taras handhabt, kann ich aber nicht sagen. Erlaubt ist es jedenfalls.

    War bestimmt ne Menge Arbeit, mit den verschiedenen Formatierungen, etc
    Nöö, ne halbe Minute... ä weng Farbe, ä weng Link, ä weng Größe und fertig...

    Der Sieger? Taras Bulba hat gewonnen. Ich hätts nicht gedacht, ich gebe es gerne dazu, was aber auch heißt, dass er keinen individuellen dichterischen Stil inne hat.
    Der Spaß liegt ja auch etwas darin, dass das Gedichte nicht als das des Duellanten erkannt wird. Und wenn du das von Taras nicht richtig erkannt hast, hast du meines ja auch nicht als meines erkannt und was hieße, dass ich auch keinen individuellen Stil habe...

    Grüßle
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
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  12. #12
    Dr. Üppig Guest
    Sieh mal an, Schiller war Badner!
    Nein, ich möchte nicht drauf rumreiten, ich beglückwünsche auch Nachteule zu einem hervorragenden zweiten Platz.

    Wie schon erwähnt, eigentliches Ziel war, die Leute daran zu erinnern, dass es noch ne Duellecke gibt. Daher auch die überaus große Werbe-und Spottkampagne.
    Schade, dass Jazemel am Schluss doch keine Zeit mehr übrig fand, um mitzumachen, ich bin mir sicher, sie hätte uns in die Tasche gesteckt.

    @ Blobstar: Danke. Eigentlich hatte ich das nicht vor, weil mir selbst eine Terzanellenform nicht zusagt; aber falls gewollt, mache ich das doch.

    @ Martin Römer:
    was aber auch heißt, dass er keinen individuellen dichterischen Stil inne hat.
    Entweder das, oder, und verzeih mir, dass ich es wage, deine Urteilsfähikeit infrage zu stellen, du kennst meinen sogenannten Stiel nicht gut genug. Was soll das überhaupt sein, in einem Gedichtehobbyforum, ein "dichterischer Stil"? (Achtung rhetorische Frage)
    Zumal, wie mehrfach gesagt, es hier eine Form auszufüllen galt, die mir nicht liegt. (An sich mag ich es nicht, irgendwelche Formen auf Vorgabe auszufüllen.)

    mfG

  13. #13
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    schdiehl? dees haon i koin gsäa. dr merde hot ao koin. griaßla w.

    be ess: dr schillr war koin badner. sellan kennad bloß d'wirdabergr.
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  14. #14
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    @Taras Bulba, Nachteule
    Zitat Zitat von Taras Bulba
    Entweder das, oder, und verzeih mir, dass ich es wage, deine Urteilsfähikeit infrage zu stellen, du kennst meinen sogenannten Stiel nicht gut genug.
    Auch wenn wir uns hier auf einer literarisch orientierten Plattform befinden, sollten m.M.n. Metaphern nicht zu platt und ominös gewählt sein.
    Nachteule ist ein durch ein paar recht nette Texte als überdurschnittlich guter User anzusehen, es gibt natürlich einige, die besser schreiben können, aber auch viele, deren Kunst in der Belanglosigkeit versinkt.

    Bei dir, Taras Bulba, kann ich jedoch keinen Stil erkennen, jedes deiner Werke erscheint mir verschieden und irgendwie verzwickt. Es ist so schade! Nichts für ungut,

    aber diese beiden Werke hier waren die Hölle. Genaueres steht in der (von mir) gelöschten Kritik, die - ob meines mangelnden Rückgrats - nur für die zwei moderationslustigen Kontrahenten lesbar ist. Die Signaturen hätten dabei auch ruhig eine Spur bescheidener ausfallen können.

    Zitat Zitat von Taras Bulba
    Was soll das überhaupt sein, in einem Gedichtehobbyforum, ein "dichterischer Stil"? (Achtung rhetorische Frage)
    Das sieht jeder anders. Für mich ist diese Plattform der Anfang, für Lehre, Unterhaltung und Zeitvertreib. Mehr als ein paar Jugendjahre werde ich sicherlich nicht hier investieren. Ich werde dann meine Bücher veröffentlichen - oder in der Gosse landen. Allerdings sollte man immer versuchen, sein Bestes zu geben, vorrausgesetzt, man meint es ernst, und den wichtigen individuellen dichterischen Stil deswegen nicht einfach so abpfeffern. Im Übrigen finde ich es ungeschickt, spricht man von einem "-Hobbyforum", das klingt doch ein wenig abwertend und "Hobby" scheint negativ konnotiert.

    Ein Wort noch an Walther: muss das sein oder ist das nicht schon Spam?
    Diese Antworten in Dialektsform finde ich unpassend.

    LG
    M.
    Geändert von Martin Römer (30.09.2012 um 17:15 Uhr)

  15. #15
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    meinen sogenannten Stiel

    Aber, aber, Taras Bulba --

    sowas ausgerechnet von Dir?
    Aber abgesehen davon:
    Dein Gedicht ist das weitaus bessere.

    LG
    Barbarossa

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