Nebel legt sich übers Meer
Und von weit, weit draußen her
Klingt der Möven Klage

Kühler Wind weht über Land
Rauscht im Dünengras am Strand
Kündet Herbstes Tage

Wolken türmen hoch und bilden
Finster sich in himmlischen Gefilden
Stumpf sind alle Sinne

Doch auch güldene Farbenpracht
Ist es, die den Herbst ausmacht
Verzaubert halte ich oft inne