1. #1
    Registriert seit
    Nov 2010
    Ort
    Im nächtlichen Wald
    Beiträge
    9.239

    Übung 1 - Auslesen eines Metrums

    Grundlagen: Metrum auslesen - in einfachen Worten
    Ziel: Üben des Auslesens eines Metrums
    Unterstützende Links: das Lyriklexikon der Nachteule
    Quelle: Gedichtarchiv

    1. Einführung


    Zum Erlernen des metrischen Schreibens ist es auch wichtig, Metren auszulesen. Darum werden hier ein paar Strophen und Verse zum Auslesen bereitgestellt. Unter den jeweiligen Strophen kannst du die Betonung in Weiß anschauen und dabei seine Lösung überprüfen. Sollten irgendwelche Fragen zu den Übungen oder deren Lösungen auftreten, steht dieser Faden gerne zur Verfügung.
    Hinweis: die Metren müssen nicht gleichmäßig sein.

    Ich wünsche viel Spaß beim Üben!

    2. Übungen


    Übung 1:
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Lud...A4bische_Kunde)
    Als Kaiser Rotbart lobesam
    Zum heil’gen Land gezogen kam,
    Da mußt’ er mit dem frommen Heer
    Durch ein Gebirge, wüst und leer.

    Als Kaiser Rotbart lobesam
    Zum heil’gen Land gezogen kam,
    Da mußt’ er mit dem frommen Heer
    Durch ein Gebirge, wüst und leer.
    xXxXxXxX
    xXxXxXxX
    xXxXxXxX
    xXxXxXxX


    Übung 2
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Fri...er/Aprilscherz)
    Wärst, betont auf meiner Ersten,
    Selbst du’s, wähltest du die Deine –
    Liegt der Ton auf meiner Zweiten,
    Denkst du sicher an die Seine. –

    Wärst, betont auf meiner Ersten,
    Selbst du’s, wähltest du die Deine –
    Liegt der Ton auf meiner Zweiten,
    Denkst du sicher an die Seine. –
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx


    Übung 3
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Rai...e/Der_Panther#)
    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.

    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe be
    und hinter tausend Stäben keine Welt.
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX


    Übung 4
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Rai.../Land_und_Volk)
    Gott war guter Laune. Geizen
    ist doch wohl nicht seine Art;
    und er lächelte: da ward
    Böhmen, reich an tausend Reizen.

    Gott war guter Laune. Geizen
    ist doch wohl nicht seine Art;
    und er lächelte: da ward
    Böhmen, reich an tausend Reizen.
    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxX
    XxXxXxXx


    Übung 5
    http://www.gedichte.com/gedichte/Wil...abe/ohne_Titel
    Legt in die Hand das Schicksal dir ein Glück,
    Mußt du ein andres wieder fallen lassen;
    Schmerz und Gewinn erhältst du Stück um Stück,
    Und Tiefersehntes wirst du bitter hassen.

    Legt in die Hand das Schicksal dir ein Glück,
    Mußt du ein andres wieder fallen lassen;
    Schmerz und Gewinn erhältst du Stück um Stück,
    Und Tiefersehntes wirst du bitter hassen.
    XxxXxXxXxX
    XxxXxXxXxXx
    XxxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx

    Alternativ:
    Legt in die Hand das Schicksal dir ein Glück,
    Mußt du ein andres wieder fallen lassen;
    Schmerz und Gewinn erhältst du Stück um Stück,
    Und Tiefersehntes wirst du bitter hassen.
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx


    Übung 6
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Joh...lexis_und_Dora)
    Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedem Momente
    Durch die schäumende Flut weiter und weiter hinaus.
    Langhin furcht sich die Gleise des Kiels, worin die Delphine
    Springend folgen, als flöh’ ihnen die Beute davon.

    Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff mit jedem Momente
    Durch die schäumende Flut weiter und weiter hinaus.
    Langhin furcht sich die Gleise des Kiels, worin die Delphine
    Springend folgen, als flöh’ ihnen die Beute davon.
    XxxXxXxxXxXxxXx
    XxXxxXXxxXxxX
    XxXxxXxxXxXxxXx
    XxXxxXXxxXxxX
    Hinweiß: Vers 1 und 3 sind Hexameter, Vers 2 und 4 Pentameter


    Übung 7
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Fri.../Das_Distichon)
    Im Hexameter steigt des Springquells flüssige Säule;
    Im Pentameter drauf fällt sie melodisch herab.

    Im Hexameter steigt des Springquells flüssige Säule;
    Im Pentameter drauf fällt sie melodisch herab.
    XxXxxXxXxXxxXx
    XxXxxXXxxXxxX
    Hinweis: Vers 1 ist ein Hexameter, Vers 2 ein Pentameter


    Übung 8
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Fri...er/Der_Taucher)
    1. “Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp,
    Zu tauchen in diesen Schlund?
    Einen goldnen Becher werf’ ich hinab;
    Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund.
    Wer mir den Becher kann wieder zeigen,
    Er mag ihn behalten, er ist sein eigen.

    1. “Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp,
    Zu tauchen in diesen Schlund?
    Einen goldnen Becher werf’ ich hinab;
    Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund.
    Wer mir den Becher kann wieder zeigen,
    Er mag ihn behalten, er ist sein eigen.
    xXxXxxXxX
    xXxxXxX
    XxXxXxXxxX
    xXxxXxxXxX
    xXxXxxXxXx
    xXxxXxxXxXx


    Übung 9
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Fri...e_des_Menschen)
    Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen;
    Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst.

    Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen;
    Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst.
    XxXxxXxxXxXxxXx
    XxxXxxXXxxXxxX
    Hinweis: Vers 1 ist ein Hexameter, Vers 2 ein Pentameter.


    Übung 10
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Fri...mals_und_jetzt)
    In jüngern Tagen war ich des Morgens froh,
    Des Abends weint’ ich; jezt, da ich älter bin,
    Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch
    Heilig und heiter ist mir sein Ende.

    In jüngern Tagen war ich des Morgens froh,
    Des Abends weint’ ich; jetzt, da ich älter bin,
    Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch
    Heilig und heiter ist mir sein Ende.
    xXxXxXxxXxX
    xXxXxXxxXxX
    xXxXxXxXX (Die letzte Silbe kann alternativ unbetont gelesen werden -> Gewohnheitsmetrum)
    XxxXxXxxXx


    Übung 11
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Fri...M%C3%A4gdelein)
    So lieb, wie Schwabens Mägdelein
    Giebts keine weit und breit
    Die Engel in dem Himmel freu’n
    Sich ihrer Herzlichkeit.

    So lieb, wie Schwabens Mägdelein
    Giebts keine weit und breit
    Die Engel in dem Himmel freu’n
    Sich ihrer Herzlichkeit.
    xXxXxXxX
    xXxXxX
    xXxXxXxX
    xXxXxX


    Übung 12
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Jus...ste_F%C3%BCrst)
    Eberhard, der mit dem Barte,
    Württembergs geliebter Herr,
    Sprach: “Mein Land hat keine Städte,
    Trägt nicht Berge silberschwer;

    Eberhard, der mit dem Barte,
    Württembergs geliebter Herr,
    Sprach: “Mein Land hat keine Städte,
    Trägt nicht Berge silberschwer;
    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxX


    Doch ein Kleinod hält’s verborgen:
    Daß in Wäldern, noch so groß,
    Ich mein Haupt kann kühnlich legen
    Jedem Untertan in Schoß.

    Doch ein Kleinod hält’s verborgen:
    Daß in Wäldern, noch so groß,
    Ich mein Haupt kann kühnlich legen
    Jedem Untertan in Schoß.
    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxX


    Und es rief der Herr von Sachsen,
    Der von Bayern, der vom Rhein:
    “Graf im Bart, Ihr seid der reichste,
    Euer Land trägt Edelstein.

    Und es rief der Herr von Sachsen,
    Der von Bayern, der vom Rhein:
    Graf im Bart, Ihr seid der reichste,
    Euer Land trägt Edelstein.
    XxXxXxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxX


    Übung 13
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Mel...B6schtes_Feuer)
    Wie eine kleine Insel
    zunehmend ins Meer abgeleitet,
    weil das Wasser sie überflutet,
    fühlte auch ich ganz langsam
    die Wellen über meinem Kopf zusammenklatschen,
    als du nichts mehr sagtest –
    weil alles klar war.

    Wie eine kleine Insel
    zunehmend ins Meer abgeleitet,
    weil das Wasser sie überflutet,
    fühlte auch ich ganz angsam
    die Wellen über meinem Kopf zusammenklatschen,
    als du nichts mehr sagtest –
    weil alles klar war.
    xXxXxXx
    XxXxXXxXx
    XxXxxXxXx
    XxXxxXx
    xXxXxXxXxXxXx
    XxXxXx
    xXxxX (alternativ xXxXx -> Gewohnheitsmetrum)


    Übung 14
    (http://www.gedichte.com/gedichte/The...rm/Einer_Toten)
    Du glaubtest nicht an frohe Tage mehr,
    verjährtes Leid ließ nimmer dich genesen;
    die Mutterfreude war für dich zu schwer,
    das Leben war dir gar zu hart gewesen.

    Du glaubtest nicht an frohe Tage mehr,
    verjährtes Leid ließ nimmer dich genesen;
    die Mutterfreude war für dich zu schwer,
    das Leben war dir gar zu hart gewesen.
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx


    Übung 15
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Novalis/Lied_der_Toten)
    Lobt doch unsre stillen Feste,
    Unsre Gärten, unsre Zimmer,
    Das bequeme Hausgeräte,
    Unser Hab und Gut.
    Täglich kommen neue Gäste,
    Diese früh, die andern späte,
    Auf den weiten Herden immer
    Lodert neue Lebensglut.

    Lobt doch unsre stillen Feste,
    Unsre Gärten, unsre Zimmer,
    Das bequeme Hausgete,
    Unser Hab und Gut.
    Täglich kommen neue Gäste,
    Diese früh, die andern späte,
    Auf den weiten Herden immer
    Lodert neue Lebensglut.
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
    XxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
    XxXxXxXx
    XxXxXxX


    Übung 16
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Chr...3%BCben_Sinnen)
    Ach, was wollt ihr trüben Sinnen
    Doch beginnen!
    Traurigkeit hebt keine Not,
    Es verzehret nur die Herzen,
    Nicht die Schmerzen,
    Und ist ärger als der Tod.

    Ach, was wollt ihr trüben Sinnen
    Doch beginnen!
    Traurigkeit hebt keine Not,
    Es verzehret nur die Herzen,
    Nicht die Schmerzen,
    Und ist ärger als der Tod.
    XxXxXxXx
    XxXx
    XxXxXxX
    XxXxXxXx
    XxXx
    XxXxXxX


    Übung 17
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Edu...ke/Im_Weinberg)
    Droben im Weinberg, unter dem blühenden Kirschbaum saß ich
    Heut, einsam in Gedanken vertieft; es ruhte das Neue
    Testament halboffen mir zwischen den Fingern im Schoße,
    Klein und zierlich gebunden: (es kam vom treuesten Herzen –
    Ach! du ruhest nun auch, mir unvergessen, im Grabe!)
    Lang so saß ich und blickte nicht auf; mit einem da läßt sich
    Mir ein Schmetterling nieder aufs Buch, er hebet und senket
    Dunkele Flügel mit schillerndem Blau, er dreht sich und wandelt
    Hin und her auf dem Rande. Was suchst du, reizender Sylphe?

    Droben im Weinberg, unter dem blühenden Kirschbaum saß ich
    Heut, einsam in Gedanken vertieft; es ruhte das Neue
    Testament halboffen mir zwischen den Fingern im Schoße,
    Klein und zierlich gebunden: (es kam vom treuesten Herzen –
    Ach! du ruhest nun auch, mir unvergessen, im Grabe!)
    Lang so saß ich und blickte nicht auf; mit einem da läßt sich
    Mir ein Schmetterling nieder aufs Buch, er hebet und senket
    Dunkele Flügel mit schillerndem Blau, er dreht sich und wandelt
    Hin und her auf dem Rande. Was suchst du, reizender Sylphe?
    XxxXxXxxXxxXxxX
    XxXxxXxxXxXxxXx
    XxXxXxxXxxXxxXx
    XxXxxXxxXxXxxXx
    XxXxxXxXxXxxXx
    XxXxxXxXxxXxXxX
    XxXxxXxxXxXxxXx
    XxxXxxXxxXxXxxXx
    XxXxxXxxXxXxxXx


    Übung 18
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Edu...rike/Josephine)
    Das Hochamt war. Der Morgensonne Blick
    Glomm wunderbar im süßen Weihrauchscheine;
    Der Priester schwieg; nun brauste die Musik
    Vom Chor herab zur Tiefe der Gemeine.
    So stürzt ein sonnetrunkner Aar
    Vom Himmel sich mit herrlichem Gefieder,
    So läßt Jehovens Mantel unsichtbar
    Sich stürmend aus den Wolken nieder.

    Das Hochamt war. Der Morgensonne Blick
    Glomm wunderbar im ßen Weihrauchscheine;
    Der Priester schwieg; nun brauste die Musik
    Vom Chor herab zur Tiefe der Gemeine.
    So stürzt ein sonnetrunkner Aar
    Vom Himmel sich mit herrlichem Gefieder,
    So läßt Jehovens Mantel unsichtbar
    Sich stürmend aus den Wolken nieder.
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxX
    xXxXxXxXxXx
    xXxXxXxXxX
    xXxXxXxXx


    Übung 19
    (http://www.gedichte.com/gedichte/Mar...Ein_feste_Burg)
    Ein feste Burg ist unser Gott,
    Ein gute Wehr und Waffen.
    Er hilft uns frei aus aller Not,
    Die uns jetzt hat betroffen.
    Der alt böse Feind,
    Mit Ernst er’s jetzt meint.
    Groß Macht und viel List
    Sein grausam Rüstung ist.
    Auf Erd ist nicht seinsgleichen.

    Ein feste Burg ist unser Gott,
    Ein gute Wehr und Waffen.
    Er hilft uns frei aus aller Not,
    Die uns jetzt hat betroffen.
    Der alt se Feind,
    Mit Ernst er’s jetzt meint.
    Groß Macht und viel List
    Sein grausam Rüstung ist.
    Auf Erd ist nicht seinsgleichen.
    xXxXxXxX
    xXxXxXx
    xXxXxXxX
    xXxXxXx
    xXXxX
    xXxxX
    xXxxX
    xXxXxX
    xXxXxXx


    Es folgt:
    Übung 2: Schreibübung zum Metrum
    Geändert von Nachteule (12.03.2013 um 23:18 Uhr)
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Normen? (Zur Ästhetik des Metrums)
    Von kaspar praetorius im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 06.12.2017, 15:00
  2. Leichte Übung...
    Von Plautz Schrei im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 19.05.2017, 02:22
  3. Übung 2 - Schreibübungen zum Metrum
    Von Nachteule im Forum Metrikfragen
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 12.03.2013, 23:27
  4. Metrum auslesen – in einfachen Worten
    Von Nachteule im Forum Metrikfragen
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 19.02.2013, 19:56
  5. übung
    Von wortsport im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 19.10.2012, 19:22

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden