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  1. #46
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    Für diese Kritik nominiere ich Taras Bulba.
    com zeit - com .com

  2. #47
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    Eine vorbildliche Kritik von Monalisa, die ich hiermit nominiere.
    com zeit - com .com

  3. #48
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    gefährten

    gefährten

    an manchen tagen herrscht winter am see:
    schneebedeckt ruht der eisige spiegel!

    tiefgebeugte fussstapfen werden sichtbar
    und die fährte des schnürenden fuchses.
    auch amselsprung.

    tief drinnen - im warmen -
    lächelt ein träumender schmetterling
    Es heißt ein Dichter ist einer, der Worte zusammenfügt Das stimmt nicht Ein Dichter ist einer, den Worte noch halbwegs zusammenfügen, wenn er Glück hat Wenn er Unglück hat, reißen die Worte ihn auseinander E. Fried.

  4. #49
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    Ich nominiere für den April:

    Diese Kritik von Frustfresserin.

    mfG

  5. #50
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    Ich nominiere diese Kritik von Eremit, weil man merkt, wie sehr der User sich mit dem Gedicht beschäftigt hat.

    Allerliebste Grüße
    Ff
    "Oh Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!"
    "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön."
    Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.

    -Post für den Tiger, Janosch-

  6. #51
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    Für Mai möchte ich diesen Kommentar von the witch vorschlagen.

    mfG

  7. #52
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    https://www.gedichte.com/showthread....911#post967911
    Dafür nominiere ich Artname (Beitrag 5). Die Kritik erachte ich als besonders empathisch und in gekonnter, vorsichtiger Weise als Weiterführung des im Gedicht selbst beschriebenen Themas. LG gugol
    ausgezogen
    um die welt zu sehen - der versuchung zu entgehen - und sich selber zu verstehen
    lebenslinien wie mäander - führten beide zueinander - wurden voneinander
    angezogen

  8. #53
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    Liebe Gugol,

    ich freue mich sehr über deine Wertschätzung und empfinde sie zugleich als eine sehr, sehr große Ehre!!! Danke. -

    Dennoch möchte ich nicht noch einmal Kritiker des Monats werden. Diese Würde habe ich das letzte Mal zu stark als Bürde empfunden. Jede meiner Äußerungen habe ich plötzlich daran gemessen, ob sie eines guten Kritikers würdig wäre. Als gäbe es einen objektiven Maßstab für Kritik.

    Gibt es aber mMn nicht!

    Das Einzige, was einen guten Kritiker auszeichnet, ist seine Bereitschaft, den Gegenstand seiner Kritik von möglichst allen Seiten zu beleuchten. Ausführlich, verständlich, möglichst sachlich, die eigenen Vor- und Haßlieben immer unterschwellig andeutend, damit der Kritisierte emotionale Rückzugsgelegenheiten bekommt. DAS ist mein Anspruch. Und der hat sich in Jahrzehnten professioneller Textarbeit schmerzlich herausgebildet.

    Besser gesagt: ich habe es leider lernen müssen, statt mit ausgewogener Kritik, mit hingeworfenen Brocken zu leben. Die meisten Partner (Interpreten, Geldgeber) verwechseln ihren eigenen Geschmack mit objektiven Kriterien. Und der Mächtigere geizt immer mit seiner Zeit. Ausführliche Diskussionen werden stets als Zeitvergeudung gebranntmarkt! Ich betrachte das zwar als Arroganz, aber so ist das Leben.

    Fazit: Eine gut geschriebene Kritik verlangt automatisch sehr viel Zeitaufwand. Zu dem ich zwar prinzipiell bereit bin, den ich mir aber zeitlich... und emotional... viel zu selten leisten kann.

    Ich liebte hier die sehr fundierten Kritiken von "ferdi". Dann wurde ferdi "Kritiker des Monats"... schwieg plötzlich.... und verschwand kurz danach gänzlich aus unserem Forum. (zog sich auf seine Site wababbel.de zurück, wo man noch immer unendlich viele Anregungen geschenkt bekommt). Zufall?

    Herzliche Grüße
    Geändert von Artname (26.09.2017 um 14:15 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  9. #54
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    Dann mach ich mal mit dem Monat November weiter und nominiere diese Arbeitszimmer-Kritik von Gugol.
    com zeit - com .com

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