1. #1
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    Kommentarfaden zu "Der Teufel"

    Hier könnt ihr Kommentare hinterlassen zu "Der Teufel ist natürlich eine Frau".
    Über konstruktives Feedback freue ich mich sehr.
    LG, 101010

  2. #2
    Jazemel Guest
    Hi Fffuchs,

    das ist sehr amüsant zu lesen. Bisher hab ich noch nichts vergleichbares gehört, oder gelesen, das die Evolutionsgeschichte und den Glauben so locker miteinander verflechtet und zwar so, dass man grinsend murmelt "klar, so könnte es gewesen sein".
    Bisher sind die beiden Protagonisten ein Dreamteam.

    Ich bin gespannt auf 'die Sache mit den Affen'.

    Lieber Gruß,

    Jaz

  3. #3
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    Hallo,

    da werde ich auch Mitleser. Das Stück hat seinen Witz durchaus in den Halbwahrheiten, die aus Wissenschaft und Theologie zusammengeschustert werden. Ich ahne schon, worauf du mit der Zeit hinaus willst - wurde bisher zweimal angedeutet. Bevor ich inhaltlich groß was dazu sag, bin ich mal lieber geduldig und warte ab, wie es weitergeht

    Tippfehler:
    warum das so ein muss (s fehlt)
    mit Atomen zu experimentieren und dann damit, (Komma nach experimentieren)
    fertig, Das Weltall (Punkt oder Das klein)

    Beste Grüße,
    Balu
    „Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.“
    - Dostojewski

  4. #4
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    Hallo Ihr beiden

    Danke für das Feedback. Ich habe beim "Dreamteam" einfach meine Eltern als Vorbild genommen.
    Die Sache mit den Affen, das war ein handfester Ehekrach. Aber das seht ihr ja dann

    Tippfehler werde ich mal ausbessern, man wird blind dafür.

    LG, 101010
    Geändert von 101010 (20.06.2013 um 12:09 Uhr)

  5. #5
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    Hallo 101010,

    das wird ein sehr oberflächlicher Kommentar, denn ich habe probiert den Text zu lesen,
    schaffe es leider nicht. Die wenigen Sätze, die ich gelesen habe, sind mir zu klischeehaft,
    zu überheblich, um nicht zu sagen undurchdacht dümmlich.

    Vor allem der Titel. "Der Teufel ist natürlich", würde meiner Meinung nach eher die
    Neugier des Lesers wecken, so empfand ich den Text als typisches Blablabla, was so die
    Allgemeinheit, die auf alles Denken, das nicht die Götter Jesus & co, Päpste, Göttermütter
    u.s.w. verehrt und über alle spottet, die es wagen, weiter zu denken, gerne liest.

    Vielleicht soll die Geschichte aber ironisch werden, die Beschränktheit der Allgemeinheit
    darstellen?

    Dass "der Teufel natürlich eine Frau ist", ist natürlich eine interessante Idee, nur die bisherige
    Ausführung vermischt die "Beweisführung" mit Floskeln, die sich aus Gelesenem oder Gehörtem beziehen,
    auf etwas, das von unserer Gesellschaft schon zu oft unsinnig interpretiert wurde, mit aller
    Respektlosigkeit anderen Kulturen gegenüber.

    Warum nicht mit Weihnachten beginnen? Die teuflische Frau wird in einem männlichen Körper geboren etc.,
    mal die eigene Kultur ein wenig aufrütteln.

    Natürlich kann ich mit meiner Kurzlektüre jetzt total daneben liegen, und natürlich werde ich auch
    den gesamten Text lesen, wenn weitere Folgen da sind, vielleicht von unten nach oben.

    Gespannte Grüsse
    Farbkreis

  6. #6
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    Hallo Farbkreis,
    Ich bin versucht, zu schreiben, dass es mir leid tut, dass der Text dich nicht anspricht, aber warum sollte ich höflich zu jemandem sein, der nicht höflich genug ist, mehr als die Überschrift zu lesen, bevor er einen Text dümmlich nennt.
    Jesus oder Anti-Jesus als Frau ist zwar eine witzige Idee, wäre aber eine andere Geschichte und ein anderes Genre.

    Hallo Barbarossa,
    freut mich, dass du was damit anfangen kannst. Ich werde das weiterführen bis zum bitteren Ende.

    Teuflische Grüße,
    101010

  7. #7
    Dr. Üppig Guest
    Ich hoffe, da kommt noch mehr. Das ist ja jetzt die Einleitung, und sie liest sich für meinen Geschmack wie eine populärwissenschaftliche Aufarbeitung der Astrophysik. Anhand einiger Komponenten (wie z.B. der Vorname Gottes) schätze ich, dass die Verknüpfung des wissenschaftlichen Glaubens mit dem religiösen auch ein Stück weit provokativ sein soll. Als Vorgeschichte für den gemeinen Leser durchaus gut geschrieben; ich persönlich finde einige Vergleiche und Aussagen doch etwas an die Grenzen des menschlichen Verstandes angepasst, wie die Aussage, dass das Nichts etwas zu sein braucht. Diese Einführung, oder auch "Vorgeschichte", lese ich also etwas sperrig. Jedoch wecken im Text steckenden Provokationen Lust auf die weitere Einsicht des Erzählers zu den großen Themen Gut und Böse, Weltall und Leben und vieles mehr. Also erwarte auch ich die Fortführung.

    mfG


    Mod: Barbarossas Beitrag gelöscht.

  8. #8
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    Hallo Taras,
    da kommt bestimmt noch mehr. Und ich kann versichern, dass es sich dabei um die wahrste Wahrheit handeln wird. Denn, wie alle Propheten, kommuniziere ich direkt mit dem Allerhöchsten, beziehungsweise nahen Angehörigen. Provokativ will ich gar nicht sein, ich habe nur in meiner Eigenschaft als Prophet die unangenehmen Aufgabe, die Antworten auf gewisse Fragen zu geben, die von Menschen immer mal wieder gefragt werden. Und wie immer werden die Menschen mit den Antworten nicht zufrieden sein. Aber dazu später.
    Dennoch sind die Erwartungen jetzt hoch gesteckt und das hemmt mich etwas, denn ich habe ja nichts zu verkünden, was nicht schon verkündet worden wäre. Ich habe lediglich wichtige Details aus dem Privatleben der verantwortlichen Entitäten zu enthüllen, die eventuell das ein oder andere verständlicher machen.

    LG, 101010

  9. #9
    Dr. Üppig Guest
    Auch wenn mein letzter Kommentar für einen Seitenhieb gegen selbsternannte Propheten, einzig wahre Exegeten und andere Proleten herhalten musste (), finde ich die Geschichte nach wie vor amüsant. Das Lesen der Geschichte ist wie eine Märchenstunde für alternative, da religionsneutralere, Erziehung. Populärwissenschaftliche Themen werden anschaulich mit Religionsfragen verknüpft.

    Ich weiß nicht, ob ich die Personalisierung der beiden Hauptprotagonisten gutheiße. Ich lese (und interpretiere auch ein Stück weit) die beiden als Menschen, die mit einer Art Allmacht spielen. Wenn sie Raum und Zeit sind, über beides also die Gewalt haben, warum wissen sie nicht, was mit Objekten (z.B. dem Bewusstsein der Affen) innerhalb ihres Raumes passiert? Ich finde, so eine Wendung spricht von einer deutlich subjektiveren Einfärbung der Geschichte, als zu Beginn anzunehmen, von einem "Vielleicht" des Autors (intertextueller Bezug :P), das sich auf die Existenz und Postexistenz bezieht. Das ist natürlich nicht falsch. Und für solch eine populärwissenschaftlich aufgearbeitete Erzählung sogar ein Muss, imho. Zu zeigen, dass trotz aller theoretischen (und teilweise hypothetischen) Erkenntnisse, keiner sagen kann, was nach dem Tod kommt. Ich hätte mir vielleicht aufgrund der inneren Logik dieser Erzählung eine Antwort von Gott oder Teufel gewünscht.

    Auch muss ich bei ein wenig überholten Theorien und Hypothesen, die als Fakten dargestellt werden, manchmal schmunzeln. Klare und einfache Ansagen sind für den Erzählstil jedoch sehr authentisch.

    Lese immer noch gerne mit.

    mfG

  10. #10
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    Kommt da noch was?
    „Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.“
    - Dostojewski

  11. #11
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    Hallo 101010,

    Zitat Zitat von 101010 Beitrag anzeigen
    Ich bin versucht, zu schreiben, dass es mir leid tut, dass der Text dich nicht anspricht, aber warum sollte ich höflich zu jemandem sein, der nicht höflich genug ist, mehr als die Überschrift zu lesen, bevor er einen Text dümmlich nennt.
    keinesfalls lese ich einen Text nur aus "Höflichkeit", das wäre m.M.n. total respektlos.

    Ich habe ihn jetzt gelesen, finde aber nicht in die Geschichte hinein, die Sätze scheinen
    mir wie aus der Pistole geschossen, runtergerasselt, negativ.

    Verheiratet bedeutet: untrennbar verbunden.
    Die Lächerlichkeit einer Beziehung, der Traum, Leben zu schaffen, Herr Gott Mensch und
    sein feuriger Teufelspartner ..., oder einfach nur Menschenverachtung? Oder das LT, das
    letzte wahre Testament, ans NT, dem die Schöpfungsgeschichte fehlt, angefügt, so kurz
    vor dem "Weltuntergang?

    , denn am Anfang war das noch nicht so mit Gut und Böse
    " War das noch nicht"? Und heute?

    Na dann noch fröhliches Schaffen.


    LG Farbkreis

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