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  1. #1
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    Abenteuer im Wald

    -1-

    "Schätzchen ,hör auf,die Ameisen zu töten" ruft meine Mutter aus der Küche. Ich spiele im Garten und mache so ,als ob ich sie nicht hörte.Ich war ein 9-jähriges Kind ,das Insekt gern tötet,vorallem Ameisen. Ich habe viele Methoden dazu,Brennen ,Wasser, Zertretem.Ich ignoriere immer wieder die Warnungen meiner Mutter,dass alles sich früher oder später sich rächt. Jetzt bin ich total erschöpft. Ich gehe mich waschen und dann ins Bett. Ich sage gähnend "Gute Nacht,Insekt-Töter".


    Ich wache später auf.Es dauert ein Weile ,bis ich zu mir widerkomme. Warum sieht mein Zimmer ganz anders aus? Das ist doch nicht mein Zimmer?Wo bin ich?Ich liege einfach auf dunkelblauen Boden mit vielen viereckigen Löchern. Ich stehe auf und mache vorsichtige Schritte,damit meine Füße nicht in einen dieser Löcher geraten.Wo ist meine Mutter? "Mama,wo bist du ,ich habe Angst" schreie ich aus voller Kehle,aber keine Antwort.Ich höre nur gewaltsamen regelmäßigen Krach.Da ist plötzlich etwas zu hören.Etwas brummt sehr laut. Ich blicke auf.Das fliegt ein gigantisches schwarzes Monster mit vielen Augen her . Ich zucke zusammen,aber lasse mich nicht von Angst betäuben.Da ist in Hügel in Sicht. Ich renne so schnell wie möglich dazu .Das Monster hat mich gemerkt,nach mir gejagt und mich mühelos mit zwei von seinem sechs eckelhaften Beinen geschnappt.Es fliegt nach oben .Ich sehe um . Dieser Ort ist mir bekannt.Ich halte den Atem erstaunt.Kann das sein ?? Das ist mein Zimmer.Doch alles ist sehr groß.Das Monster fliegt aus einem großen Loch an der Wand,anscheinend aus dem Fenster.


    Endlich landet das Monster auf einem beigefarbenen Boden,aus dem viele gigantische dreieckige Bäume hinausstreckt.Es scheint mir wie ein Wald.Sobald es landet,entscheide ich mich zu befreien.Ich muss loswerden,bevor das Monster mich frisst oder mich deinen Kindern anbietet.Ich schlage seinen Bein mit voller Wucht.Es macht ein schreckliches Geräusch.Vielleicht ist mein Schlag kräftig genung,weil es mich loslässt.Da verschwendet ich keine Sekunde und entflüchtete dem Monster schnell.Mein Puls schlägt schnell vor Panik. Das Adrenalin fließt in mein Blut.Ich laufe und laufe davon ,ohne hinterher zu blicken.Ich laufe noch,bis ich außer Atem gerate. Nach einer Weile halte an und gucke hinterher.Das Monster folgt mich überhaupt nicht. Ich setze mich unter einen Baum und versuche,mich auszuruhen. Etwas ist nicht in Ordnung.Ich höre etwas hinter mir bewegen. Ich bemühe mich ,zu bewegen,aber ich bin festgeklebt.


    BIS DIE NÄCHSTE FOLGE. SCHREIBEN SIE IHRE MEINUNGEN BITTE!

  2. #2
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    An sich nicht schlecht; eine typische Moral-Kindergeschichte.
    Ich habe den Text mal in einigermaßen gutes Deutsch übersetzt (obwohl deines schon auch nicht allzu schlecht ist) :


    "Schätzchen, hör auf, die Ameisen zu töten", ruft meine Mutter aus der Küche. Ich spiele im Garten und tue so, als ob ich sie nicht hören könnte. Ich bin ein 9-jähriges Kind, dass gerne Insekten tötet, vor allem Ameisen.
    Ich habe viele Methoden dafür, verbrennen, ertränken, zertreten... Ich ignoriere immer wieder die Warnungen meiner Mutter, die behauptet, dass sich alles früher oder später rächt. Jetzt bin ich total erschöpft. Ich gehe mich waschen und dann ins Bett. Ich sage gähnend: "Gute Nacht, Insekt-Töter".

    Etwas später wache ich auf. Es dauert ein Weile, bis ich zu mir komme. Warum sieht mein Zimmer ganz anders aus? Das ist doch nicht mein Zimmer? Wo bin ich? Ich liege auf dunkelblauem Boden mit vielen viereckigen Löchern. Ich stehe auf und mache ein paar Schritte, sehr vorsichtig, damit meine Füße nicht in eines dieser Löcher geraten. Wo ist meine Mutter? "Mama, wo bist du, ich habe Angst", schreie ich aus voller Kehle, aber es kommt keine Antwort. Ich höre nur gewaltigen (Gewaltsamen? Was soll das heißen? Sehr lauten? Nach Gewalt klingenden?) rythmischen Krach. Plötzlich höre ich noch etwas. Ein sehr lautes Brummen. Ich blicke nach oben. Da fliegt ein gigantisches schwarzes Monster mit vielen Augen herunter. Ich zucke zusammen, lasse mich aber von der Angst nicht überwältigen. Ich sehe einen Hügel. So schnell wie möglich renne ich zu ihm hin. Das Monster hat mich bemerkt. Es jagt mir nach und schnappt mich mühelos mit zwei von seinen sechs ekelhaften Beinen. Mit mir in seinen Beinen fliegt es nach oben. Ich sehe mich um. Diesen Ort kenne ich. Ich halte erstaunt den Atem an. Kann das sein?? Das ist mein Zimmer. Doch alles ist sehr groß. Das Monster kommt aus einem riesigem Loch an der Wand, das anscheinend das Fenster ist.

    Endlich landet das Monster auf einem beigefarbenen Boden, aus dem viele gigantische dreieckige Bäume ragen. Es sieht aus wie ein Wald. Sobald das Monster landet, entscheide ich mich, mich zu befreien. Ich muss hier weg, bevor das Monster mich verspeist oder mich seinen Kindern zum Fraß vorsetzt. Ich schlage sein Bein mit voller Wucht. Es macht ein schreckliches Geräusch. Vielleicht war mein Schlag kräftig genung, denn es lässt mich los. Da verschwende ich keine Sekunde und renne schnell von dem Monster weg. Mein Puls rast vor Panik. Das Adrenalin fließt in mein Blut. Ich laufe und laufe, ohne nach hinten zu blicken. Ich laufe weiter, bis ich außer Atem gerate. Nach einer Weile halte ich an und gucke nach hinten. Das Monster folgt mir überhaupt nicht. Ich setze mich unter einen Baum und versuche, mich zu beruhigen/ und ruhe mich aus. Irgendetwas stimmt hier nicht. Ich höre, wie sich etwas hinter mir bewegt. Ich bemühe mich, mich zu bewegen, aber ich bin festgeklebt.

    BIS ZUR NÄCHSTEN FOLGE. BITTE SCHREIBEN SIE MIR IHRE MEINUNGEN!


    Das ist natürlich immer noch nicht perfekt und ich persönlich hätte einiges anders formuliert (vor allem stören die vielen Ich-Satzanfänge), aber ich habe versucht, den Text möglichst so zu lassen, wie du ihn geschrieben hast. Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
    Bei Fragen oder falls ich etwas falsch verstanden habe, kannst du mir gerne eine Nachricht schreiben oder mir hier antworten.


    LG,
    LIPallas

    PS: Ich würde dir raten, die Titel deiner Texte nicht ständig mit irgenetwas zu kennzeichnen. Manche könnten es als unhöflich empfinden, dass du deine Werke unter den anderen hervorhebst. Wenn du Aufmerksamkeit willst, dann verdiene sie dir mit Talent und Mühe, nicht mit simplen Werbetricks. So bekommst du vielleicht Beachtung, aber noch lange keine Anerkennung.
    Geändert von LIPallas (30.07.2013 um 14:06 Uhr)
    Ich spinne - Spinnweben meiner Fantasie, mit denen ich Herzen einfange, Ideen verbinde mit den Mustern genialer Gedanken, bis feine silberne Netze erglitzern in Tautropfen der Schönheit, die sich in ihrer zerreißbaren Vollkommenheit in den unentdeckten Ecken stiller Momente verstecken - und ich nenne sie Kunst, denn Kunst ist der Ort, wohin wir unsere Träume verbannen.

  3. #3
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    Vielen Dank, Was ist mit den Satzanfängen?

  4. #4
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    Hallo Sharawi,
    Gerne doch.
    Am Anfang der Sätze sollte nicht so oft hintereinander dasselbe Wort stehen, das macht den Text langweilig und lässt ihn unbeholfen klingen. Allein im ersten Absatz fangen bei dir 6 von 8 Sätzen mit Ich an. Vielleicht könntest du ein paar dieser Sätze so umstellen, dass ein anderes Wort vorne steht.
    Soll ich die zweite Folge auch noch "übersetzen"? Auch im zweiten Teil sind noch einige grammatikalische Fehler, die die Geschichte vor der Herausgabe als Kinderbuch trennen. Trotzdem finde ich ihn ebenfalls nicht schlecht; du weißt, wie man Spannung aufbaut.
    Allerdings will ich mich niemandem aufdrängen oder die Lehrerin spielen.

    Liebe Grüße,
    LIPallas
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  5. #5
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    Ihre Meinung hilft mir ,danke

  6. #6
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    Bitte.
    Ich nehme das dann mal als ja.
    Ich spinne - Spinnweben meiner Fantasie, mit denen ich Herzen einfange, Ideen verbinde mit den Mustern genialer Gedanken, bis feine silberne Netze erglitzern in Tautropfen der Schönheit, die sich in ihrer zerreißbaren Vollkommenheit in den unentdeckten Ecken stiller Momente verstecken - und ich nenne sie Kunst, denn Kunst ist der Ort, wohin wir unsere Träume verbannen.

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