Abenteuer im Wald

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"Schätzchen ,hör auf,die Ameisen zu töten" ruft meine Mutter aus der Küche. Ich spiele im Garten und mache so ,als ob ich sie nicht hörte.Ich war ein 9-jähriges Kind ,das Insekt gern tötet,vorallem Ameisen. Ich habe viele Methoden dazu,Brennen ,Wasser, Zertretem.Ich ignoriere immer wieder die Warnungen meiner Mutter,dass alles sich früher oder später sich rächt. Jetzt bin ich total erschöpft. Ich gehe mich waschen und dann ins Bett. Ich sage gähnend "Gute Nacht,Insekt-Töter".


Ich wache später auf.Es dauert ein Weile ,bis ich zu mir widerkomme. Warum sieht mein Zimmer ganz anders aus? Das ist doch nicht mein Zimmer?Wo bin ich?Ich liege einfach auf dunkelblauen Boden mit vielen viereckigen Löchern. Ich stehe auf und mache vorsichtige Schritte,damit meine Füße nicht in einen dieser Löcher geraten.Wo ist meine Mutter? "Mama,wo bist du ,ich habe Angst" schreie ich aus voller Kehle,aber keine Antwort.Ich höre nur gewaltsamen regelmäßigen Krach.Da ist plötzlich etwas zu hören.Etwas brummt sehr laut. Ich blicke auf.Das fliegt ein gigantisches schwarzes Monster mit vielen Augen her . Ich zucke zusammen,aber lasse mich nicht von Angst betäuben.Da ist in Hügel in Sicht. Ich renne so schnell wie möglich dazu .Das Monster hat mich gemerkt,nach mir gejagt und mich mühelos mit zwei von seinem sechs eckelhaften Beinen geschnappt.Es fliegt nach oben .Ich sehe um . Dieser Ort ist mir bekannt.Ich halte den Atem erstaunt.Kann das sein ?? Das ist mein Zimmer.Doch alles ist sehr groß.Das Monster fliegt aus einem großen Loch an der Wand,anscheinend aus dem Fenster.


Endlich landet das Monster auf einem beigefarbenen Boden,aus dem viele gigantische dreieckige Bäume hinausstreckt.Es scheint mir wie ein Wald.Sobald es landet,entscheide ich mich zu befreien.Ich muss loswerden,bevor das Monster mich frisst oder mich deinen Kindern anbietet.Ich schlage seinen Bein mit voller Wucht.Es macht ein schreckliches Geräusch.Vielleicht ist mein Schlag kräftig genung,weil es mich loslässt.Da verschwendet ich keine Sekunde und entflüchtete dem Monster schnell.Mein Puls schlägt schnell vor Panik. Das Adrenalin fließt in mein Blut.Ich laufe und laufe davon ,ohne hinterher zu blicken.Ich laufe noch,bis ich außer Atem gerate. Nach einer Weile halte an und gucke hinterher.Das Monster folgt mich überhaupt nicht. Ich setze mich unter einen Baum und versuche,mich auszuruhen. Etwas ist nicht in Ordnung.Ich höre etwas hinter mir bewegen. Ich bemühe mich ,zu bewegen,aber ich bin festgeklebt.


BIS DIE NÄCHSTE FOLGE. SCHREIBEN SIE IHRE MEINUNGEN BITTE!