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    Thumbs up Abenteuer im Wald:Folge 2

    -2-

    Ich sitze unter einem Baum mitten in diesen seltsamen Wald und kann nicht aufstehen.Etwas klebt mich am Boden fest.Was es schlimmer macht,ist dieses Geräusch hinter mir.Ich weiß,ich bin in große Gefahr.Man brauch höhes IQ ,das zu raten.Ich versuche mindestens,meine Kopf zu drehen und zurücktblicken.Ich kann nicht.Mein Kopf ist genauso geklebt.Ich spüre diesen Stoff.So weich,klebrig und ekelhaft.Ein verrückter Gedanke ging mir durch den Kopf."Das kann nicht sein,bin ich in ein Spinnennetz geraten?"Das Geräusch wird lauter und lauter,Mein Atem rast.Eine gigantische Spinne kommt zum Vorschein.


    Ja,ein Spinne mit ihren 8 Beine und schrecklichem Gesicht.Der Unterschied besteht in die Größe. Sie ist dreimal größer als ich. Ich bemühe mich,zu bewegen.Ich weiß,diese Spinne nicht mit mir spielen will oder mir sogar eine Tasse Kafee anbieten wird,sonder einfach fressen.Ein Schauder läuft mir über den Rücken.Die Spinne nähert sich mich,als ob sie mich untersuchen und denken würde ,ob ich lecker schmecken wird oder nicht.Ich schließe die Augen und warte auf meine Ende.


    Ich sterbe beinahe vor Angst.Ich denke,der Tod ist unausweichlich diesmal. Dieser Gedanke bringt mich zum Schreien.Ein langer Schrei.Ich höre auf und öffne meine Augen langsam nach einer Weile."Aber warte!! Ich bin noch am Leben"sage ich froh laut. Die Spinne liegt direkt vor mir.Ihr Kopf ist durchgeschnitten und eckelhafte gelbe Flüssigkeit bedeckt meine Beine.Ich empfinde Ekel und sage mit zitternder Stimme"Das ist ja viel besser als Tod".Ich denke"aber wer hat mich gerettet?" Ich blicke auf und mache große Augen.

    Bis die nächste Folge.warten sie,ihr liebe Leser,darauf!!

  2. #2
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    Ich sitze unter einem Baum mitten in diesem seltsamen Wald und kann nicht aufstehen. Etwas klebt mich am Boden fest. Was es noch schlimmer macht, ist dieses Geräusch hinter mir. Ich weiß, ich bin in großer Gefahr. Man braucht kein hohes IQ, um das zu erraten. Ich versuche, wenigstens meinen Kopf zu drehen, um nach hinten zu sehen. Aber ich kann nicht. Mein Kopf ist ebenfalls festgeklebt. Ich spüre diesen Stoff. So weich, klebrig und ekelerregend. Ein verrückter Gedanke geht mir durch den Kopf: "Das kann doch nicht sein, bin ich etwa in ein Spinnennetz geraten?"
    Das Geräusch wird lauter und lauter, mein Atem rast. Eine gigantische Spinne kommt zum Vorschein.

    Ja, eine Spinne mit ihren acht Beinen und schrecklichem Gesicht. Der einzige Unterschied besteht in der Größe. Sie ist dreimal so groß wie ich. Ich versuche mich zu bewegen. Ich weiß, dass diese Spinne nicht mit mir spielen will oder mir gar eine Tasse Kaffee anbieten wird. Sie wird mich einfach fressen. Ein Schauder läuft mir über den Rücken. Die Spinne nähert sich mir, als ob sie mich untersuchen und sich fragen würde, ob ich lecker schmecken werde oder nicht. Ich schließe die Augen und warte auf mein Ende.

    Ich sterbe beinahe vor Angst. Ich denke, dass der Tod diesmal unausweichlich ist. Dieser Gedanke bringt mich zum schreien. Ein langer Schrei. Nach einer Weile höre ich auf und öffne langsam die Augen.
    "Aber warte!! Ich bin noch am Leben", sage ich froh und laut. Die Spinne liegt direkt vor mir. Ihr Kopf ist vom Körper abgeschnitten und ekelhafte gelbe Flüssigkeit bedeckt meine Beine. Ich empfinde Abscheu. Mit zitternder Stimme sage ich: "Das ist ja viel besser als der Tod". Ich denke:"Aber wer hat mich gerettet?"
    Ich blicke auf und mache große Augen.

    Bis zur nächsten Folge. Wartet, ihr lieben Leser, darauf.


    Bei Fragen wie immer einfach fragen.

    LG,
    LIPallas
    Geändert von LIPallas (05.08.2013 um 11:22 Uhr)
    Ich spinne - Spinnweben meiner Fantasie, mit denen ich Herzen einfange, Ideen verbinde mit den Mustern genialer Gedanken, bis feine silberne Netze erglitzern in Tautropfen der Schönheit, die sich in ihrer zerreißbaren Vollkommenheit in den unentdeckten Ecken stiller Momente verstecken - und ich nenne sie Kunst, denn Kunst ist der Ort, wohin wir unsere Träume verbannen.

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