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  1. #31
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    Du brauchst dich nicht zu wiederholen, wenn du genug hast - das ist kontraproduktiv.
    Ich wiederhole mich auch - du hättest es besser wissen müssen, als du beim Wettbewerb teilgenommen hast, denn du weißt es ja immer besser. Dass du teilgenommen hast, war der erste Schritt zu dieser Niederlage.

    mfG

  2. #32
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    Warum? Er ist richtig, für uns beide.

    EDIT:
    Zitat Zitat von anamolie
    Also, auch für... deine Niederlage???
    Eben nicht. Er ist für dich richtig, die du an meine Niederlage glaubtest. Und er ist für mich richtig, der ich von deiner Niederlage weiß. Du glaubst nicht an deine Niederlage, ich weiß von meinem Sieg. Dass ich dir das erklären muss, enttäuscht mich: Deine Niederlage hast du selbst herbeigeführt.

    Und das witzigste daran ist, es hat nichts mit deinem Wettbwerbstext zu tun. Er hat einfach nur fünf willkürlich ausgesuchten Personen nicht besonders gefallen.
    Es geht um die Niederlage deiner Argumentation: Siegen hättest du - wohlgemerkt, dir zufolge - nur durch Nichtteilnahme können. Selbst wenn du das hündisches Denken nennst, nenn es wie du willst. Du hast dich diesem Denken unterworfen. Inwiefern ist es dann ein Vertrauensbruch? Doch nur, wie wenn einer auf die Münze vertraut, dass sie Kopf zeigt, aber auf Zahl landet. Wirkliches Vertrauen wäre, auf die Münze zu vertrauen, dass sie fällt, nicht, wie sie fällt. Denn das Wie ist der Knackpunkt zu allem, zu diesem ganzen heiteren Drumherum.

    mfG

    EDIT2: Wir wissen doch beide, dass du dich höchstens deinem eigenen Urteil beugen dürftest. Das ist die Clou. Doch so funktioniert Mensch nicht, weder ich, noch du.
    Und mal ehrlich, hättst du es nicht im Vorfeld wissen müssen, Herrin des überlegenen Wissens? (Das ist btw der zweite Schritt gewesen.)

    EDIT3: Und Diskussion ist immer möglich. Und notwendig. Glaubenskriege löschen Argumente jedoch aus, weshalb ich momentan keine Zukunft für mich Hexe sehe.
    Geändert von Dr. Üppig (04.11.2013 um 17:10 Uhr)

  3. #33
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    Bitte. Was hat denn nun der Wettbewerb damit zu tun? Ist sein Ergebnis nicht von falschen Personen falsch erzielt? Bzw. von dummen und unfähigen dumm und und unfähig durchgeführt? Dann ist es in der Gesamtdiskussion zu vernachlässigen.
    Und nimm uns nicht die Rhethorik. Ohne Rehthorik sind wir nichts, und das Nichts erwartet uns. Was ist ein Wort, ohne des Wortes willen, ohne das Wort zu verwöttern - vergöttern?


    Zitat Zitat von anamolie
    [...]ich dachte eigentlich, du seist darüber wenigstens erhaben, wenn schon ich nicht.
    Wie kommst du darauf? Weil meine Banane gelber ist, oder mein Ast angeblich höher? Hatten wir das nicht schon mal, dass sowas von Standpunkt abhängt?


    Zitat Zitat von anamolie
    Beispiel: Acht Milliarden werden sterben, Einer wird
    erleuchtet, vergöttlicht und ein ewiger Gott.
    Falsch. Acht Milliarden werden Götter, sind Götter, werden Götter gewesen. Das ist die Grundlage, auf der wir uns bewegen, sonst können wir das Ganze auch gleich lassen. Denn sonst werde ja wohl ich erleuchtet, und nicht du, und dann wären wir wieder am Anfang. Ich höre also acht Milliarden Wahrheiten und acht Milliarden Lügen. Es haben sich also fünf geirrt und fünf sind richtig gelegen. Das ist einfache Mathematik der Potenzen.


    Zitat Zitat von anamolie
    Mit einigem Abstand betrachtet, habe ich für mehr
    als überdurchschnittlich gute Gedichte in diesem Laden selten mehr geerntet als Hohn und Misskredit,
    daher habe ich nie erwartet, Erster zu werden, dieses Jungfernhäutchen ist hier eh schon futsch gegangen.
    Bullshit. Keiner kannte dich, keiner wusste dich. Es gab keine Verbindung von deinem selbst erbauten Ruhm zu deinem eingereichten Text, es war Juroren schlicht nicht möglich, vor dem 1.11. zu wissen(!), welcher Text von wem stammt.


    Zitat Zitat von anamolie
    Gesiegt hätte ich, wenn ich gesiegt hätte.
    Das wäre was für ein Sieg? Die Tatsache, dass du so weit herabgestiegen wärst, dass die Masse deine Texte gemocht hätte? Liest du auch mal, was du schreibst? Oder hofftest du tatsächlich auf einen Sieg als eine Änderung der Masse, ohne gleichzeitig je eine Änderung bei dir zuzulassen? Dann:
    Zitat Zitat von Taras Bulba
    Willkommen in der Realität, wo eine einzelne Meinung einen Dreck wert ist gegen die Mehrheit.

    Zitat Zitat von anamolie
    Aber du kannst nichts entkräften. In meinem Vertrauen,
    ruhte, und dem hätte ich mich womöglich "unterworfen", dem hätte ich freigeistig entsprochen,
    dass die Jury angemessene Urteile fällt, im gröbsten Rahmen*, individuellen Geschmacks, Intellekts,
    und Entscheidung, der hier allerdings... m.E. natürlich, gesprengt wurde, und zwar durch viele von mir
    nunmehr zur Genüge dargelegte... Anschauungen.
    Ich brauche nichts zu entkräften. Du hast auf die Zahl vertraut, oder auf den Kopf, aber was rauskam, war deinen Hoffnungen nicht angemessen. Die Münze ist gefallen, und du sagst: Ach, wäre die Münze nur so gefallen, wie ich gehofft hätte, dann hätte ich mich dem Urteil unterworfen.
    Fakt ist, dass du den Wettbewerb nicht hättest beeinflussen können außer mit deinem Text. Aber dieser Einfluss kommt auf das Werfen der Münze hinaus. (Natürlich kann ich da nur von mir sprechen, denn ich wusste nichtmal, dass du teilnimmst.)


    Zitat Zitat von anamolie
    Erkennst du den Hohn daran?
    Du meinst, dass du mich immer weiter verhöhnst, selbst wenn du noch tausendmal "m.E." schreibst? m ist ungleich d.


    Zitat Zitat von anamolie
    Ich werde eure Entscheidungen immer akzeptieren müssen,
    Deswegen sagte ich ja, dass ich gewonnen hatte. Aber Gott? Meinst du nicht, dass es eine der acht Milliarden Lügen sein könnte?
    Zitat Zitat von Taras Bulba
    Willkommen in der Realität, wo eine einzelne Meinung einen Dreck wert ist gegen die Mehrheit.

    Zitat Zitat von anamolie
    Dann bin ich hier wohl das Schlechteste, und ihr seid ALLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLESAMT, besser?
    Wahre Poeten ihr, wahrer Kraft, und ich arme Irre habe mich immer geirrt,
    und war nie gut genug? Bei all den Sachen, die ICH schrieb, und IHR nie?
    Falsch. Dein Text hat fünf Juroren weniger gefallen als acht andere Texte. Das ist die Kernaussage. Und das weigerst du dich, zu verstehen.
    Kein absolutes Urteil, kein Entweder-Oder. Lediglich fünf Juroren, die deinen Text auf einen neunten Platz gesetzt haben. Von neunzehn.


    Zitat Zitat von anamolie
    Eben gerade WEIL Schreiben Geschmackssache ist,[...]
    Das ist der Punkt. Das war die ganze Zeit über der Punkt. Mein Text ist für mich perfekt. In meinem Text habe ich mich für das Richtige entschieden. Das ist mein 1/8000000000 Anteil an der Wahrheit.

    mfG

  4. #34
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    Zitat Zitat von anamolie
    Das heisst, Niemandem ist hier aufgefallen, dass min 1 von 10 anamolie-Gedichten wirklich was taugt?
    Doch, es ist mindestens einem aufgefallen: anamolie.


    Zitat Zitat von anamolie
    Auch ein vierzehnjähriges Mädchen könnte sagen:
    Wer sagt, dass es das nicht tut?
    Zitat Zitat von anamolie
    und es wäre nichts als ein romantischer, fiebriger Tagtraum mit Glänzeäugleins, weils vorpubertärer
    Lyrikschrott war, hart gesagt, ist aber so.
    Wer sagt, dass es nicht so ist?


    Zitat Zitat von anamolie
    Es gibt eben NICHT tausend unfehlbare Poeten-Herzen, geharnischte Götter-Ritter und ruhmreiche Geister,
    und nur einen... Bestrebten. Meine Argumentation ist unzweifelhaft.
    Es ist, als würdest du hartnäckig die Falltür aufmachen, deren Luke ich schließe und dir zeige: Achtung, da ist eine Falltür. Du hast es immer noch nicht begriffen: ICH bin der Goethe, nicht du! ICH bin das Genie, das Maß für die Messung, denn deine Messung ist fehlerhaft durch deine dir eigene Abweichung. ICH bin der Wind, den du nicht kennst, der den Baum erkennt wie den Halm, daran, wie sie sich beugen. Verstehst du? Und damit fällt deine Argumentation in sich zusammen wie ein Kartenhaus.


    Zitat Zitat von anamolie
    Aber. Wenn ein Gedicht, über Alles entscheidet, was du bist, über dein Leben, über deinen Tod.
    Wenn es das Einzige wäre, das dich retten könnte, und du wirklich ehrlich sein müsstest,
    weil dich endlich mal eine böse Macht dazu zwingt, es auch nur zu versuchen, diese Grösse, dir selbst gegenüber:

    Wie hättest du DANN entschieden? Und glaubst du, du wärest dann gross?
    Und glaubst du nicht, manch Götter am Rande, würden diese Meinung belächeln.
    Welche Rettung wäre es dann und wovor sollte es mich retten? Denn ich habe so entschieden, wie es mich retten würde, und zwar vor mir. Müsste ich mich vor dir retten, dann, ja dann wäre meine Entscheidung gewiss anders ausgefallen.

    mfG

  5. #35
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    Fassen wir das als Fazit auf.

  6. #36
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    Das Liebesgeplauder (Geplapper?) von anamolie und Taras Bulba scheint verebbt...

    Ich möchte den Gewinnern ganz herzlich gratulieren, und der WBL danken. Ist wahrscheinlich zuviel Aufwand, aber die Kommentare/Beurteilungsgedanken zu den Gedichten jenseits des Podiums wären auch interessant...

    LG,
    Kiryl
    "...eine Sättigung herrlicher Zeichen / die im Licht / ihrer fehlenden Erklärung baden."
    (Jean-Luc Godard)

  7. #37
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    Hallo Kiryl,
    die Kommentare kannst du dir von der WBL per PN zuschicken lassen, hab ich so gemacht,
    aber mein Kopf reicht nicht um sie zu verstehen , ich werde das Teil wahrscheinlich
    auch noch mal ins Forum stellen, damit die Wölfe auch was tun haben.

    Gruß
    L.
    Hauptsache du machst was
    .... und wenn du was kaputt machst.

  8. #38
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    Hallo zusammen,

    Ja, das scheint abgeebbt zu sein.

    Wie Lehmann schon sagte und wie auch in mehreren Fäden steht kann man die Kommentare anfordern (was du, Kyril, ja inzwischen getan hast). Die Anfrage geht aber natürlich auch über die Mailadresse, an die ihr das Gedicht geschickt habt. Auch dort wird ständig kontrolliert, ob Mails eingegangen sind.

    Und was glaube ich noch nicht richtig gesagt wurde, freuen wir uns natürlich auch über jeden, der sich dazu überwindet, seinen Wettbewerbsbeitrag in mindestens einem der beiden Foren einzustellen, wie Lehmann das tun möchte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Eure Wettbewerbsleitung
    Geändert von WBL (05.11.2013 um 23:31 Uhr)
    Die Ergebnisse des aktuellen Wettbewerbs findest du hier, findest du hier.

    Bitte beachtet die Richtlinien der Wettbewerbe.

    Ihr findet einen Kommentar gut? Dann schlagt ihn doch einfach zur Kritik des Monats vor!

  9. #39
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    Aber bitte nicht hier.

  10. #40
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    Hallo anamolie,

    da die beiden die Kommentare per PN/Mail anforderten, ging das natürlich schneller. Man musste keine 300000000 Wörter durchlesen, um herauszulesen, was du willst.
    Dein Plan wird aber nur bedingt aufgehen, da jeder Teilnehmer nur die Kommentare der Juroren zugesendet bekommt, wie zweimal , zuletzt innerhalb 92 Wörter.

    Du hattest allerdings Glück, dass ich deinen Kommentar überflogen habe und es dabei sah. Ich werde es dir also gleich zuschicken.

    Was mir beim Überfliegen noch aufgefallen ist:
    Beispiel: Vier Juroren sagen, 10, 10, 10, 10, Einer sagt, 6, Summe 9,2, wirkliche Summe: 9,8.
    Selbst in einem perfekt stilisierten Wahrscheinlichkeitsfall,
    überschreitet diese 9,8 BEI WEITEM diese Wahrscheinlichkeit.
    Die Wahrscheinlichkeit einer 9,8 für ein solches Sonett, wie formell sauber es auch sein mag,
    halte ich für ausgeschlossen. Es sei denn, fünf vollständig weichgespülte, und zwar IDENTISCH
    weichgespülte Juroren hätten im selben Monat den IDENTISCHEN Geschmack besessen... ?
    Die Summe von 10+10+10+10+6 wäre mit 46 zu bewerten. Der Durchschnitt wäre in der Tat 9,2. Die Summe ist aber 92. Wie kommt das zustande:
    Du vermischt zwei Dinge.
    1. Die Summe: Das ist die Punktezahl, die die Juroren durchschnittlich einem Gedicht in verschiedenen Kategorien vergeben haben. Also entsteht die 92, wenn man von 4 mal der höchsten Wertung ausgeht durch: (100+100+100+100+60)/5=92.
    2. Die Punkte zum Thema wurden extra verteilt. Sie entstanden also durch (10+10+10+10+9)/5=9,8. Die haben mit der Summe nichts zu tun.
    Zitat Zitat von WBL Beitrag anzeigen
    Die Bewertung
    Die Texte werden von einer handverlesenen Fachjury nach ihrem Ermessen, anhand eines Bewertungsschemas auf einer Punkteskala von 0-100, bewertet, die diese von der Wettbewerbsleitung anonymisiert zugesendet bekommt. Von den vergebenen Punkten wird durch die Wettbewerbsleitung der Durchschnitt aller Juroren errechnet und die Texte werden wertmäßig in eine Reihenfolge gebracht, die die Platzierung darstellt. Jede Jurystimme hat die selbe Gewichtung. Die Jury wird ihre Meinung in einem Kurzkommentar auch begründen. Die Begründung der ersten drei Platzierungen wird veröffentlicht, die der weiteren Teilnehmer kann von diesen bei der Wettbewerbsleitung erfragt werden.
    Die Jury ist unabhängig. Sollte jemand die Bewertung der Jury in Frage stellen, versuchen Einfluss auf sie zu nehmen oder diese aufgrund der Ergebnisse angreifen, führt dies darum zur Disqualifikation und zum Ausschluss von weiteren Wettbewerben.
    Die wichtigsten Stellen habe ich markiert. Die 10 Themenpunkte wurden allerdings nicht explizit erwähnt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Deine Wettbewerbsleitung
    Die Ergebnisse des aktuellen Wettbewerbs findest du hier, findest du hier.

    Bitte beachtet die Richtlinien der Wettbewerbe.

    Ihr findet einen Kommentar gut? Dann schlagt ihn doch einfach zur Kritik des Monats vor!

  11. #41
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    Hi maXces,

    Danke für den Hinweis auf " Ich, die Blume". Dieses Gedicht gefällt mir ausgezeichnet. Es reflektiert weniger als die anderen Beiträge, sondern stellt vorrangig dar. Nämlich die Tatsache, das Schönheit (oder Reichtum) kein Garant für ein erfülltes Leben ist. Die Kunst dieses kleinen Meisterwerkes liegt in den gezeigten Details. Und die finde ich (im Gegensatz zur Rechtschreibung und Kommasetzung) durchweg schlüssig und spannend. Auch den Schluß, dass diese Schönheit ihr Welken herbei sehnt, finde ich überraschend, klug und berührend.

    Ich habe bisher die anderen Beiträge nur überflogen. Aber ich weiß, dass Gedichte wie "Ich, die Blume" im Zeitalter der plakativen Aussagen sowieso nur noch Seltenheitswert haben. Die Kunst der Darstellung einer Handlung weicht mMn immer mehr dem billigen Vergnügen, 15 Sekunden exzellent mit seiner eigenen Meinung zu jonglieren.
    Geändert von Artname (07.11.2013 um 12:12 Uhr)

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