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  1. #1
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    Der Tag der schönen Kommentare

    Hallo liebe Dichter und Kritiker!

    Basierend auf diesem Faden soll hier erneut ein Anlauf in diese Richtung unternommen werden. Ein Tag, der der guten, das heißt, ausführlichen und damit schönen, Kritik gewidmet ist, und Kritiken an Texte, die noch ohne Kommentar sind.

    Wann und wie oft soll ein solcher Tag des Kommentars stattfinden?
    Wer hat Interesse und würde sich beteiligen?


    LG,
    maXces

    Hinweis: Spambeiträge werden in diesem Faden ohne weiteres entfernt.

  2. #2
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    Zitat Zitat von ferdi Beitrag anzeigen

    gedichte.com ist entschieden ein Einstellforum, kein Textarbeitsforum.



    Ferdi
    Gedichte.com hat als entscheidende und wichtige Grundregel die TEXTARBEIT als Maxime aufgestellt.
    Von daher rührt auch die Spam-Regel.

    Ich frage mich dennoch, was denn ein "schöner" Kommentar sein soll.
    Es gab - ich grabe gern in den Annalen! - Kommentare, die ein Gedicht bis auf das Skelett entkleidet und seine Jämmerlichkeit zutagegebracht haben -
    so wirklich "schön" waren sie nicht, aber ehrlich. Und dieserhalben sehr unwillkommen v.a. von Seiten der Bedichteten, aber auch von Seiten mancher Moderatoren.

    Also, ich bitt, ich bitt:
    Was ist ein schöner Kommentar?

  3. #3
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    @ferdi & All

    Ist mir auch schon sehr verwunderlich aufgefallen, dass die Kommentare gänzlich ausfallen. Das war früher schon mal anders, nur, würden jene damaligen Kurzkommentare, die da angeflattert kamen, komplett heute unter Spam laufen.

    Wir müssten unsere Spamreglung noch mal überdenken.

    Ein Kommentar zum Gedicht, der kurz und knapp erwidert:““Finde ich schön“
    Ist lt Regel Spam. Wäre aber ein „Leben“ also ein Echo auf den Text.

    So, wie könnte man jetzt diese beiden Gegensätze überwinden????
    Fakt eins: Nicht jeder User besitzt Metrikkenntnisse oder ähnliche globale Einstiegsbegriffe.
    Ihn jetzt vor dem Kopf zu schießen, wäre unsensibel und dient dem Forumsleben hin zu negativ.
    Es dabei zu belassen, weiter zu „spammen“, wäre ebenfalls Quatsch.

    Deshalb:

    Jeder Grünschnabel, oder sehr eilige alte Meister, der zum Gedichte hin, eine marginale Antwort hinterlässt, wird angezählt.

    Anzählen heißt, drei harmlose Infos. (dein Kommentar ist schlecht verwertbar, bitte versuche mit den vorgegebenen Basispunkten:

    A: Gedichtinhalt
    B: Metrik
    C: Fantasie

    Den Inhalt zu begründen, es reicht aus einen der Basispunkte auszuwählen)

    Mit dieser Maßnahme haben wir den Frieden erhalten. Und Herr Grünschnabel registriert, aha, hier muss ich zeigen, dass ich Ahnung habe. Habe ich weniger, suche ich mir einen angegebenen Punkt aus.

    Weiter:

    Hartnäckige Ignoranten dieser Reglung bekommen „Denkzettel“

    Denkzettel Eins: Tritt nach 10 missachteten Infos auf.

    Mitteilung das sein Spamverhalten regelwidrig ist. Bei weiteren 5 Missachtungen gibt’s eine Woche „Spielverbot“.

    „Spielverbot“ müssen mindestens 2 (oder 3?) Moderatoren befürworten, kurz und knapp reicht aus. (Spielverbot= Zugangsverbot)

    Der weitere Verlauf nach „Spielverbot“ wäre Ermahnung usw.

    Return:



    So macht was draus!
    der Gedankenspringer

  4. #4
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    Bitte beachtet, dass der Faden nicht zur Diskussion der Spamregelung verkommt; dazu haben wir inzwischen wirklich mehr als genug Fäden.

    mfG Mod

  5. #5
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    @Taras


    Grüße.

    Ist alles ok, leider lässt sich das eine nicht vom anderen trennen.
    Nur viele „Knochen“ ergeben eine gute Suppe!

    Zitat:anamolie:“ sondern einen guten, fundierten, eben einen
    potenten, ganzheitlichen, und daher schönen Kommentar. Bewusst und absichtlich.“

    A: Hier liegt schon der Hase im Pfeffer.


    Was ist ein „fundierter Kommentar“?

    Das zu beantworten traue ich mir nicht mal zu. Es wird immer Ansichtssache bleiben.

    Deshalb, wie ich oben schon schrieb, leicht verständliche Basispunkte (Basissäulen) herausarbeiten.

    Diese Punkte sollten versucht werden, anzureichern, zu umschreiben.
    Hierbei werden diese Umschreibungen, beim Bewerten, niemals kongruent sein, eher nur annähernde Gleichheiten beinhalten.
    Wobei der Inhalt, eines zu beschreibenden Gedichtes, eine sehr große Rolle spielt.
    Deshalb brauchen wir diese Basispunkte.
    Selbst wenn nur ein kurzer Beitrag (RE) erfolgen sollte, können wir den Verfasser dafür nicht bestrafen, für sein Unwissen zum fundierten Beantworten (Re).


    Sonst schießen wir alle Spatzen Tod und halten das Forum keimfrei.

    Und, es nützt diesem Forum einen Dreck, wenn ihr nur diese Kommentare hier lest und eure Meinung verschluckt.

    Beispiel:

    Du Taras ermahnst einen User auf Spam. Möge es legitim sein oder grenzwertig, sei dahin gestellt.
    Als Nächstes kommt der Hinweis auf die Forumsregeln, alles ok.

    Wäre es nicht einfacher erst mal mit Honigbrot zu versuchen??

    So wie: Deine Antwort enthält keinen Bezug zum Gedicht. Versuche die angegebenen Basispunkte, mit deinen Worten zu analysieren.

    Hallo, das wäre doch ein Anfang.

    Und diese Basispunkte müssen Leichtes beinhalten und Schwerer (fundierte von mir aus) Säulen sein.

    Meine Vorschläge:

    A: Gedichtinhalt
    B: Metrik
    C: Fantasie

    Darüber müsste man sich erstmal unterhalten:
    Was ist eine fundierte Antwort?
    Wer darf eine fundierte Antwort schreiben?
    Wer bewertet diese fundierte Antwort?

    Weiter:

    Und jenes oben bezieht sich ja nur auf „einfache“ Im Stil und Rhythmus geschriebene Gedichte.

    Denn kommt ein Pfeffergedicht, das nicht so leicht überschaubar ist, gehen die Antworten weit auseinander, oder bleiben aus.

    Weiter:

    Die wohl gepriesene dichterische Freiheit.

    Da flattert ein versautes Gedicht herein und es wird akzeptiert. (Unter Versautes meine ich nicht nur den sexualen Bezug, nein alle Richtungen)
    Kurioserweise bekommen diese provokanten Gedichte die meisten Punkte, während das Sonett baden geht.
    Ich würde diese Gedichte die darauf anlegen zu provozieren, in einem gesonderten Faden ablegen.
    Sie verschieben das Inhaltsgewicht, zum Nachteil der anderen Beiträge.

    Der Faden heißt: „Provokatives“
    Nachtrag:
    Also eine Rubrik errichten, die sich „Provokatives“ nennt.
    Dorthin alle Oben genannten Gedichte versetzen.



    Return.

    Das sollte erst mal reichen, tschüss.
    Geändert von horstgrosse2 (14.05.2014 um 10:21 Uhr) Grund: Nachtrag
    der Gedankenspringer

  6. #6
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    Guten Tag!

    Einen Faden "Provokatives" einzurichten, finde ich sehr gut! So kann man solche Gedichte meiden und muss beim ahnungslosen Lesen in anderen Fäden keine Ohrfeigen einstecken, weil man sich von den Provokationen betroffen fühlt.

    Auch wenn dieser Wunsch das Thema nur am Rande berührt, wäre mit einem neuen Faden doch schon was in Richtung "freundliche Kommentare" getan.

    Beste Grüße
    Hoya
    Geändert von Hoya (14.05.2014 um 13:25 Uhr)
    "Für unser Denken sind wir verantwortlich, nicht aber für das, was andere über uns denken." Ernst Ferstl

  7. #7
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    Zitat Zitat von anamolie Beitrag anzeigen




    @User Cyparissos/horstgrosse2

    Definier deinen Arsch! Menschen-Intellekt.


    Naja, das Erbärmliche an Narren die sich blöd anstellen ist, dass sies immer wieder tun.
    Aber es gibt halt keine Widersprüche! Zuerst nur Schrott und Schotter, mässige Gedichte,
    kaum brauchbare Kommentare, und macht dann wer einen hervorragenden Vorschlag,
    hääää? Ja, hätte dafür vorher Gehirn ausgereicht, wäre das hääää jetzt überflüssig,
    aber es war vorher schon zu wenig, und jetzt kommt das berühmte hääää der Leute,
    die ne Landkarte für ihr Arschloch brauchen, das Scheisshaus nicht zu verfehlen.




    Punkt 1: Die legendäre Karte von deinem Arschloch.

    .
    Wie nicht anders zu erwarten:
    A. mit der ihr eigenen ausgesuchten Höflichkeit andern Usern gegenüber.

    @ horstgrosse:
    Das hört sich gut an, ist aber bei Minitexten (z.B. Haiku) schwer anzuwenden.
    Manchmal nehme ich mir dort z.B. ferdis Kommentare als Muster, dann kann ich wenigstens nicht fehlgehen.

  8. #8
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    Hallo zusammen,

    also wenn ich jemandem eine PN schreibe, dass sein Kommentar Spam war, dann erhält er, zumindest die ersten Male, nach dem 50ten Mal habe ich darauf keinen Bock mehr, einen Hinweis, seine Meinung doch bitte zu begründen und/oder Textbezug herzustellen. Das sollte ja eigentlich genügen... Wenn ich es aber stehen lasse, bekomme ich von allen anderen Spamern das "Argument" zu hören "Aber dem seins". Spam bedingt nun mal Spam. Wenn man sieht, dass jemand nur "Schön" schreibt, dann denkt man, das sei Ok und nimmt sich den Kommentar als Vorbild.
    (Und wenn wir nach 10 Spambeiträgen schon sperren würde, sähe es hier ziemlich leer aus. (liegt aber keineswegs an zu hohen Erwartungen an Kommentare. Seine Meinung zu begründen sollte jeder hinbekommen.))

    Gruß
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  9. #9
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    Zitat Zitat von Nachteule Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    also wenn ich jemandem eine PN schreibe, dass sein Kommentar Spam war, dann erhält er, zumindest die ersten Male, nach dem 50ten Mal habe ich darauf keinen Bock mehr, einen Hinweis, seine Meinung doch bitte zu begründen und/oder Textbezug herzustellen.

    @Nachteule

    Grüße.

    Falsch. Nach 10 Hinweisen auf Spam, erfolgt die Ankündigung auf eine Woche Auszeit. Nach weiteren Spams, ohne erkennbares Änderungsverhalten, wird dann nach 5 weiteren Spams, die einwöchige Pause verordnet. Danach, ohne Besserung, werden konsequentere Strafen angekündigt und durchgeführt.



    Aber, siehe dein Argument:“ Und wenn wir nach 10 Spambeiträgen schon sperren würde, sähe es hier ziemlich leer aus.“

    Richtig!

    Deshalb, die Spammer füttern mit direkten Hinweisen.

    Z.B.

    Dein Beitrag erhält nichts verwertbares zum Gedicht, bitte versuche die aufgeführten Punkte zu beachten..

    A: Gedichtinhalt (Aussage)
    B: Metrik
    C: Fantasie

    Danke für die Resonanz.
    der Gedankenspringer

  10. #10
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    Ich würde gerne die Diskussion weg von der Spam-Debatte bzw. vom moderativen Umgang mit Spam (gerne mache ich dazu einen eigenen Faden auf) hin zum eigentlichen Thema des Fadens lenken: Die Förderung guter Kommentare.

    Warum ich die Idee gut finde und mir die Umsetzung durchaus am Herzen liegt?
    • Wir hatten gute Kommentarinitiativen. Jamzees Qualitätsoffensive, Woiteks 3:1, davor die Darwinisten und so weiter. Aber all die Initiativen verliefen irgendwann im Sand. Die User, die bei der jeweiligen Entstehung aktiv waren, waren es irgendwann nicht mehr und die nachrückenden Usergenerationen haben keinen Bezug mehr dazu. Daher fände ich eine weitere Kommentarinitiative nicht schlecht. Diese hier ist eben eher in Richtung Qualität ausgerichtet, doch es steht jedem frei, eine quantitative Kommentaroffensive als Projekt vorzuschlagen.
    • Das Forum lebt von den guten, ausführlichen Kommentaren. Ja, sie sind seltener geworden, doch es gibt sie und es gibt auch - sowohl bei den Alteingesessenen als auch bei den Neulingen - User, die sich darüber mehr freuen als über halbgare Halbsätze ohne Inhalt. Wir sind schließlich ein Forum, kein Blog.
    • Die Initiatve spricht mich auch deshalb an, weil ich selbst weiß, dass ich mittlerweile sehr selten kommentiere. Es könnte öfters sein und der innere Schweinehund wird am besten gemeinsam überwunden. Daher finde ich die Idee, einen gemeinsamen Tag festzulegen, an dem jeder, der möchte, versucht, eine oder mehrere gute und ausführliche Antworten auf bisher unkommentierte Gedichte zu schreiben.
    • Es geht hier nicht um Elitenbildung oder um Umstrukturierung des Forums. Wer gehaltvolle Kurzkommentare schreibt und schreiben kann (denn die Kürze erfordert auch ein gewisses Maß an können, wie die oft kurzen, aber prägnanten Beiträge von Woitek, Taras Bulba, ferdi oder 101010 zeigen), kann das ja weiterhin machen. Diese Kommentare haben nach wie vor ihren Platz und ihre Berechtigung. Doch im Gegensatz zu ihnen bedarf es bei den ausführlichen und langen Kommentaren eher einer Förderung. Auch haben wir die Postinggrenze vor einiger Zeit bewusst auf zwei Texte pro Tag erhöht, eben weil es von Userseite oft diesbezügliche An- und Nachfragen gab. Sollte es gewünscht sein, kann (aber bitte in einem anderen Faden) eine niedrigere Grenze vorgeschlagen werden.
    • Auch die entstehenden Diskussionen sind mE oft durch ausführlichere Beiträge oft interessanter und fruchtbarer. Das Durchschauen handwerklicher und inhaltlicher Spielereien bzw. die Rückmeldung über das Funktionieren und die Wirkung davon ist ja sowohl aus Sicht des Kritikers als auch aus Sicht des Autors interessant.


    Was macht mE einen fundierten Beitrag aus?
    Wie anamolie schon angesprochen hat: Eine ganzheitliche oder vielleicht allgemeiner formuliert: eine mehrere Aspekte und Gebiete umfassende Kritik. Reime, Metrik, Form, Wortwahl, sprachliche Bilder, Stilmittel, Klangmittel können aus handwerklicher Sicht betrachtet werden, der Inhalt kann interpretiert werden und bezüglich Innovation, Originalität und Stimmigkeit oder weiterführender Aspekte (z.B. historische, politische Gegebenheiten; Themenbehandlung in der Literatur, ...) analysiert werden. Oft ergeben sich weiterführende Interpretationen oder Interpretationsversuche. Darüber hinaus versucht eine fundierte Kritik auch das Zusammenspiel von Form und Inhalt zu ergründen. Diese Kongruenz ist es ja, was einen Text stimmig und überzeugend und wirkungsvoll macht. Auch Anmerkungen hinsichtlich der Dramaturgie, wie man sie in anamolies Kritiken oft liest, finde ich diesbezüglich sehr passend und wertvoll. Eine fundierte Kritik kann all diese Aspekte ansprechen, kann aber auch andere oder aber nur einen Teil dessen ansprechen, was oben genannt wurde. Auch das Weiterspinnen von Gedanken, die von Horst angesprochene Fantasie kann ihren Platz in einer fundierten Kritik haben. Ich würde hier weder inhaltliche noch formale Vorschriften für gute Kritik geben wollen, mir geht es lediglich um ein beispielhaftes Aufzeigen, was mE unter eine gute Kritik fällt.

    Dabei steht mE insbesondere bei Interpretationen nicht zwangsläufig die Richtigkeit des Interpretationsversuchs, sondern der Austausch und die Diskussion im Vordergrund. Auch Interpretationen, die sich nicht mit der Intention des Autors decken, sind zulässig und möglich, wenn sie schlüssig und nachvollziehbar sind.


    Wer hätte nun Interesse an einer solchen Kommentarinitiative? anamolie hat ja bereits einmal einen Vorstoß in diese Richtung unternommen und ich habe bereits mein Interesse bekundet. Wer würde sonst noch an einem solchen Kommentartag mitmachen wollen?

    Bezüglich der Dauer fiel im anderen Faden bereits der Vorschlag, alle vier Wochen einen solchen Tag zu machen. Das fände ich sehr gut. Bei höherem Interesse kann man ohnehin die Dauer dazwischen ändern.

    Weiters sollten wir uns überlegen, ob wir lieber einen Wochentag (an dem vielleicht nicht jeder Zeit hat) oder lieber ein Wochenende (an dem man vielleicht lieber etwas draußen macht, das Wetter kann schließlich nur noch besser werden *Daumendrück*). Ich würde fast einen Wochentag vorziehen.

    LG,
    maXces

    Edit: @horstgrosse2: Hier habe ich einen Faden mit meiner Meinung dazu aufgemacht.
    Geändert von MisterNightFury (14.05.2014 um 13:24 Uhr)

  11. #11
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    Zitat Zitat von maXces Beitrag anzeigen
    [*][*]Wir hatten gute Kommentarinitiativen. Jamzees Qualitätsoffensive, Woiteks 3:1, davor die Darwinisten und so weiter. Aber all die Initiativen verliefen irgendwann im Sand. Die User, die bei der jeweiligen Entstehung aktiv waren, waren es irgendwann nicht mehr und die nachrückenden Usergenerationen haben keinen Bezug mehr dazu. Daher fände ich eine weitere Kommentarinitiative nicht schlecht.maXces

    Edit: @horstgrosse2: Hier habe ich einen Faden mit meiner Meinung dazu aufgemacht.


    @Maxces


    Grüße.
    Dein Zitat:“ Aber all die Initiativen verliefen irgendwann im Sand. Die User, die bei der jeweiligen Entstehung aktiv waren, waren es irgendwann nicht mehr und die nachrückenden Usergenerationen haben keinen Bezug mehr dazu.“

    Re:


    Ich hatte diese Zeit miterlebt. An sich war der Gedanke nicht schlecht. Wobei ich Woiteks Aufruf, 3 Gedichte zu kommentieren, eins einstellen, am besten fand.

    Der Aufruf zur besseren Qualität und zur besseren Mitarbeit (Kommunikation) muss zweigeteilt sein.

    Deshalb Vorschlag (1):
    (da ich kein Mensch bin für viel Bla,bla und heißer Luft, fange ich gleich mit dem Kern an:

    Also Vorschlag: Woiteks Aufruf für 3:1 neu aufzunehmen. Das heißt auf freiwilliger Basis. Und das Gedichte kommentieren, mit Honig oder Pfeffer, je nachdem.
    In diesem bestreben, sehe ich schon einen Zuspruch durch die Userschaft.

    Insgeheim hatte ich damals auch versucht mehr zu kommentieren, als einzustellen. Wobei man der Gefahr läuft, als Klugscheißer dazustehen. (Trotzdem, da muss man durch.) Wie gesagt, ich hatte mitgeholfen, ohne mich dafür aufstellen zu lassen. (Ich fand es leicht eingenommen um nicht zu sagen zu überheblich, da meine Kenntnisse, gestern wie heute, doch überschaubar sind.)

    Trotzdem, neu aufleben lassen, neuer Aufruf.

    Vorschlag(2)läuft parallel zu Vorschlag (1):


    Zum Ablauf eines Monats, wird ein Gedicht herausgesucht, das den meisten Zuspruch hat. (kliks, oder Antworten)

    Dieses wird dann in einem separaten Analysefaden gepostet. Dort wird analysiert, wieso das Gedicht die meisten kliks hat.
    Diese Analyse kann von allen, die sich gerne dazu äußern möchten, vorgenommen werden.
    Das pro und kontra, wenn es eins geben sollte. Eben, was es so anziehend macht.

    (ausgenommen davon die Provokationstexte, die meistens Inhaltlich nur vergiftetes Volumen tragen, oder Inhalte, die aufgrund der Aussage niemals kongruent laufen können )

    Fassen wir zusammen.

    Aufruf starten und Marschrute festlegen.

    Tschüss.
    der Gedankenspringer

  12. #12
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    Also Vorschlag: Woiteks Aufruf für 3:1 neu aufzunehmen. Das heißt auf freiwilliger Basis. Und das Gedichte kommentieren, mit Honig oder Pfeffer, je nachdem.
    In diesem bestreben, sehe ich schon einen Zuspruch durch die Userschaft.

    Ich versuche kontinuierlich, mich an diese Regel zu halten.
    Aber manchmal läßt auch das Echo bzw. Nicht-Echo zu wünschen übrig.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Cyparissos Beitrag anzeigen
    Ich versuche kontinuierlich, mich an diese Regel zu halten.
    Aber manchmal läßt auch das Echo bzw. Nicht-Echo zu wünschen übrig.

    Das ist das Los des Tüchtigen. Wisse, wir haben tausende von Zaungästen, auch diese bemerken dein Treiben.
    Und es ist eine positive Eigenschaft, die kann dir keiner nehmen, abstreiten.
    der Gedankenspringer

  14. #14
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    Ich hatte diese Zeit miterlebt. An sich war der Gedanke nicht schlecht. Wobei ich Woiteks Aufruf, 3 Gedichte zu kommentieren, eins einstellen, am besten fand.
    Der Aufruf zur besseren Qualität und zur besseren Mitarbeit (Kommunikation) muss zweigeteilt sein.

    Deshalb Vorschlag (1):
    (da ich kein Mensch bin für viel Bla,bla und heißer Luft, fange ich gleich mit dem Kern an:
    Also Vorschlag: Woiteks Aufruf für 3:1 neu aufzunehmen. Das heißt auf freiwilliger Basis. Und das Gedichte kommentieren, mit Honig oder Pfeffer, je nachdem.
    In diesem bestreben, sehe ich schon einen Zuspruch durch die Userschaft.
    Gerne. Nur finde ich - es muss ja keiner mitmachen, der nicht will - auch die Idee gut, sich an einem Tag des Monats besonders zu bemühen. Und das ist ja der Kern anamolies Kommentarinitiative. Wie der Beitrag dann aussieht, steht ohnehin auf einem anderen Blatt; ebenso wie die Tatsache, dass das eigene Bemühen sich stets nach den eigenen Fähigkeiten richtet.

  15. #15
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    Zitat Zitat von maXces Beitrag anzeigen
    Und das ist ja der Kern anamolies Kommentarinitiative..
    Sorry. Nicht gesehen, nicht erkannt.
    der Gedankenspringer

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