Thema: Wasserfall

  1. #1
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    Wasserfall





    Wasserfall


    Grauer Himmel schwer beladen,
    muss ich dieses Leben tragen?
    Peitscht der Regen meine Seele,
    dass ich dann die Hölle wähle?
    Nebelgeister fressen Lust,
    füllen mir mein Herz mit Frust.
    Voll gepumpt mit Dämmerung
    wate ich im Sumpf herum.

    Edler Fürst der kalten Nacht,
    hast du mir mein Los gebracht?
    Sind für mich die Krähen da,
    die mich führen zu Wala?
    Gehe Menschenkind so geh!
    Siehe das, was ich auch seh!
    Sprach es leis in meinem Kopf,
    folge diesem Nebelzopf!

    Schweren Schrittes folgte ich
    sah die Welt in Finsternis.
    Still und schwer mein Lebenshauch,
    kalt und nass wie Nieselrauch.
    Irrte blind durch Wald und Feld,
    sah kein Licht in dieser Welt.
    Gehe Menschenkind so geh!
    Siehe das, was ich auch seh!



    Dröhnt es laut in meinem Kopf,
    erkenn den Sinn des Nebelzopfs!
    Verwirrt so blieb ich stehen,
    welche Richtung muss ich gehen?
    Schrie ich laut und lauschte dann,
    von Weitem fern ein Plätschern drang.
    Es klang so wie ein Wasserfall,
    und fand ihn bald den Plätscherschall.



    Vom Berge oben fiel ein Fluss,
    ins Tal hinein mit Überschuss.
    Es stiebte auf, ein feiner Nebel,
    und füllt das Tal mit diesem Segel.
    So stand ich da und lauscht gebannt
    dem rauschend Ton der Wasserwand.
    Ich stand so da und bald verfiel
    mein Sinn in diesem mystisch Spiel.

    Tausend Gedanken trugen mich
    mit diesem Rauschen innerlich
    an viele Orte meiner Welt
    mit Fragen, was der Sinn enthält.
    So stand ich lang in diesem Bann,
    bis ich dann endlich irgendwann
    mich losriss, aus der Grübelei.
    Denn aller Sinn blieb Einerlei.

    Zum Berge hoch da stieg ich dann
    und sah den Fluss dann irgendwann,
    so langsam fließen sanft und klar.
    und ringsherum so wunderbar
    da hörte ich jetzt Vogelstimmen,
    mein Herz stieg auf, fing an zu singen.
    Es tanzte mit dem Wiedehopf,
    vorbei das Grau, der Nebelzopf.

    ...
    ..
    .
    .


    Cyparissos Vorschlag:

    Grauer Himmel schwer beladen
    Muss ich dieses Leben tragen?
    Peitscht der Regen meine Seele,
    dass ich dann die Hölle wähle?
    Nebelgeister fressen Lust,
    machen mir den Schmerz bewusst.
    Vollgepumpt mit Dämmerung,
    wate ich im Sumpf herum.

    Edler Fürst der kalten Nacht,
    hast du mir mein Los gebracht?
    Sind für mich die Krähen da,
    die mich führen zu Wala?
    Gehe, Menschenkind, so geh!
    Siehe das, was ich auch seh!
    Sprach es leis in meinem Kopf,
    folge diesem Nebelzopf!

    Schweren Schrittes folgte ich
    sah die Welt in Finsternis.
    Still und schwer mein Lebenshauch,
    kalt und nass wie Nieselrauch.
    Irrte blind durch Wald und Feld,
    sah kein Licht in dieser Welt.
    Gehe, Menschenkind, so geh!
    Siehe das, was ich auch seh!

    Dröhnt es laut in meinem Kopf,
    erkenn den Sinn des Nebelzopfs!
    Verwirrt, so blieb ich stehen -
    welche Richtung muss ich gehen?
    schrie ich laut und lauschte dann:
    von Weitem leis ein Plätschern drang.
    Es klang so wie ein Wasserfall.
    Ich fand ihn bald, den Plätscherschall.

    Vom Berge oben fiel ein Fluss,
    ins Tal hinein mit Überschuss.
    Es stiebte auf, ein feiner Nebel
    erfüllt das Tal mit diesem Segel.
    So stand ich da und lauscht gebannt
    dem rauschend Ton der Wasserwand.
    Ich stand so da und bald verfiel
    mein Sinn in diesem mystisch Spiel.

    Tausend Gedanken trugen mich
    mit diesem Rauschen innerlich
    an viele Orte meiner Welt
    mit Fragen, was der Sinn enthält.
    So stand ich lang in diesem Bann,
    bis ich dann endlich irgendwann
    mich losriss aus der Grübelei.
    Denn aller Sinn blieb Einerlei.

    Zum Berge hoch da stieg ich dann
    und sah den Fluss dann irgendwann,
    so langsam fließen sanft und klar.
    Und ringsherum, so wunderbar,
    da hörte ich jetzt Vogelstimmen,
    mein Herz stieg auf, fing an zu singen.
    Es tanzte mit dem Wiedehopf.


    Vorbei das Grau, der Nebelzopf.
    Geändert von horstgrosse2 (13.06.2014 um 11:54 Uhr)

  2. #2
    - mu - Guest
    Hallo horstgrosse2
    Wenn Du schon zu Veränderungsvorschlägen einladest,
    dann möchte ich diese Gelegenheit wahrnehmen, da mich das Thema SEHR interessiert :
    Naturstimmung = Seelenstimmung
    Eine erlebteTageswanderung durch Dick und Dünn auf Bergeshöhe hinauf
    = Stimmungswandel, Seelenwandlung.........
    Die dunkelweinrote Schriftfarbe fand ich sehr unpassend, Blau passt doch besser zum Wasserfall !
    Der violett markierte Teil scheint fast gar wie aus einem anderen Gedicht hineingefügt...... ???
    Die wiederholte Redewendung hab ich absichtlich noch deutlicher ans berühmte Kinderspiel angeglichen
    "Ich seh etwas, was du nicht siehst...."
    Ganz besonders interessiert mich die Betrachtung des Wasserfalls.
    Der Wasserfall ist ein häufiges Thema asiatischer Bildrollen.
    Angeblich soll er im heißen Sommer Kühle im Wohnraum suggerieren.....
    Ich glaube das ist viel zu äußerlich gesehn.
    Wahrscheinlich symbolisiert er den absoluten JETZT-Moment der Gegenwart ( vgl. ZEN-Buddhismus )
    da jeden Moment neue Wassermassen runterstürzen und unwiederbringlich wegfließen = vergangen sind
    Ganz oft ist die Gestalt eines einsamen alten Weisen dazugemalt, der den Wasserfall betrachtet,
    was auch einen tieferen Bedeutungsgehalt dieses Naturphänomens bestärkt und was sehr verwandt ist
    mit Deiner wunderschönen nachdenklichen Begegnung mit diesem Wasserfall auf Deiner Wanderung,
    und deshalb hoffe ich SEHR, dass Du an Deinem Gedicht noch weiter und weiter feilst !!!
    - mu -

    Wasserfall

    Grauer Himmel schwer beladen.
    Muss ich dieses Leben tragen?
    Peitscht der Regen meine Seele,
    dass ich diese Hölle wähle?
    Nebelgeister fressen Lust,
    füllen mir mein Herz mit Frust.
    Vollgepumpt mit Dämmerung,
    wate ich im Sumpf herum.

    Edler Fürst der kalten Nacht,
    hast du mir dies Los gebracht?
    Sind für mich die Krähen da,
    führen sie mich zu Wala?
    Gehe Menschenkind so gehe !
    Seh etwas, was ich schon sehe !
    Sprach es leis in meinem Kopf :
    Folge diesem Nebelzopf !

    Schweren Schrittes folgte ich,
    sah die Welt in Finsternis,
    alt und schwer mein Lebenshauch,
    kalt und nass wie Nieselrauch.
    Irrte blind durch Wald und Feld,
    sah kein Licht in dieser Welt.
    Gehe Menschenkind so gehe !
    Seh etwas, was ich schon sehe !

    Dröhnt es laut in meinem Kopf :
    Erkenn den Sinn des Nebelzopfs !

    Doch verwirrt schon blieb ich stehen :
    In welche Richtung soll ich gehen ?
    schrie ich laut und lauschte dann.
    Von Weitem leis ein Plätschern klang.
    Und immer lauter rauscht´ der Schwall
    bis ich fand den Wasserfall :

    Vom Fels herab sich stürzt sein Fluss,
    ins Tal hinein mit Überschuss.
    Es stiebte auf ein feiner Nebel,
    und steigerte den Nässepegel.
    Ich stand und lauschte wie gebannt
    dem rauschend´ Ton der Wasserwand.
    Hörend, sehend mein Sinn verfiel
    diesem mystisch´Wasserspiel.


    Tausend Gedanken trugen mich
    mit diesem Rauschen innerlich
    an viele Orte meines Weges
    mit Fragen nach dem Sinn des Lebens.
    So stand ich lang in diesem Bann,
    bis ich dann endlich irgendwann
    mich losriss aus der Grübelei,
    was Weg was Ziel in allem sei.

    Stieg weiter hoch in des Berges Tann
    und sah den Fluss dann irgendwann,
    tief unten fließen sanft und klar.
    Auf lichter Höh ganz wunderbar
    empfingen mich der Vögel Stimmen :
    mein Herz stieg auf, fing an zu singen,
    es tanzte mit dem Wiedehopf :
    Vorbei alles Grau und Licht im Kopf !
    Geändert von - mu - (10.05.2014 um 13:32 Uhr)

  3. #3
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    @mu-


    Grüße und danke für deine Arbeit. Ich bin gestern schon einmal drüber geflogen. Hmm, manche Vorschläge driften erheblich ab vom Original. Einer funktioniert überhaupt nicht aus metrischen Aspekten.
    Aber egal, heute wird sowieso nichts mit abändern. Erst die neue Woche bringt mir Zeit und hoffentlich die Lust. (grins)
    Return:
    Ich hatte ja schon oben erwähnt, das Gedicht war anfangs wie ein „Wasserfall“ in der Inspiration, es ging flott von der Hand. Eine vage Vorstellung besaß ich, wie es ungefähr „laufen“ sollte und enden. Aber meine Fantasie hatte andere Vorstellungen. Klingt perplex ,was ich da schreibe, aber manchmal ist es so. Ich spüre die innerliche Fantasie, den Drang zum Schreiben, setze mich vorm PC und los geht’s. Manchmal, in letzter Zeit öfters, da habe ich Null Bock zum Schreiben, oder hier im Com zum Lesen. Es hat seine Gründe.
    So danke dir, schönes WE.

  4. #4
    - mu - Guest
    Hallo horstgrosse2
    Wichtig sind eigentlich nur meine ersten schwarz geschriebenen Zeilen, die zu sagen versuchen, warum ich dieses Gedicht aller Mühe wert finde.
    Meine direkten Änderungen am Gedicht sind nur MEINE frechen Spielereien zu MEINER Übung, MEINEM (neuerlichen !) Vergnügen ( quasi wieder eine Wanderung !).... die ich eigentlich LÖSCHEN sollte !!! Aber sie können dich doch immerhin anregen, nicht am spontan Entstandenen zu kleben, sondern deinerseits den dunkelroten Text zu variieren, auszufeilen und ins Blaue zu verwandeln....
    Die "Urfassung" sollte natürlich unbedingt zum Vergleich erhalten bleiben ! Gerade so eine Entwicklung ist doch höchst spannend !
    - mu -

  5. #5
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    @mu


    Grüße.

    Hmm, ich bin hier nicht viel weiter gekommen. Das heißt, momentan sehe ich keinen Änderungszwang. Die von mir gewählte Metrik war sowieso Absicht. Wie, ein negatives Grundbild, verwandelt sich positiv. Und dies ist mit der Metrik vereinbar, klar eine mögliche Spielerei, aber gewollt.
    Deine Veränderungen sind ok, aber hier nicht zwingend notwendig. (Nicht falsch verstehen. Deine Arbeit ist nicht schlecht, wird auch nicht kritisiert. Man wünscht sich öfters gute Resonanzen, klaro?)

    Somit möchte ich dir danken, tschüss bis später.

  6. #6
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    1.493
    Mein lieber Horst
    von diesem schönen Thema. war ich zunächst begeistert, aber was daraus resultierte hatte mit dem Eigentlichen so gut wie nichts zu tun.
    wenn ich schon lese: Voll gepumpt mit Dämmerung,
    wate ich im Sumpf herum.
    Oder: Sprach es leis in meinem Kopf,
    folge diesem Nebelzopf!
    Oder noch schlimmer; Es klang so wie ein Wasserfall,
    und fand in bald den Plätscherschall. i
    n? ..Du meintest wohl dann: ihn, oder ?

    Und so geht das weiter. Mit dem WASSERFALL hatte alles herzlich wenig zu tun.
    Bei mir kam es so an, als sei es Dir nur darauf angekommen, eine einigermaßen passende Endung zu finden,
    um möglicht schnell zu einem Schluss zu kommen. Ob Du immer noch glaubst, dass es Dir gelungen sei? Ich jedenfalls habe nichts dabei erlebt.
    Eigentlich schade, weil ich weiß, dass Du auch schon was anderes zu Papier gebracht hast, was man wirklich gut lesen konnte.

    Lg Alfred
    Geändert von almebo (11.06.2014 um 11:21 Uhr)
    Lieber ein eckiges Etwas,
    als ein rundes Nichts.

  7. #7
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    Hallo, horstgrosse2 -

    ich habe mir erlaubt, ein wenig in Deinem Gedicht zu fuhrwerken, aber unauffällig, wirklich unauffällig.
    In erster Linie ging es mir um die Interpunktion.
    Wirklich "radiert" habe ich den Frust, den ich in der Lyrik überhaupt nicht leiden mag.

    Du mußt nichts übernehmen; wie immer kommen von mir lediglich Anregungen.

    Um die Stimmung zu verdichten, hätte ich auch das Gedicht ein wenig komprimiert, aber es ist DEIN "Kind".


    Herzlichen Gruß
    von
    Cyparissos




    ***


    Grauer Himmel schwer beladen
    Muss ich dieses Leben tragen?
    Peitscht der Regen meine Seele,
    dass ich dann die Hölle wähle?
    Nebelgeister fressen Lust,
    machen mir den Schmerz bewusst.
    Vollgepumpt mit Dämmerung,
    wate ich im Sumpf herum.

    Edler Fürst der kalten Nacht,
    hast du mir mein Los gebracht?
    Sind für mich die Krähen da,
    die mich führen zu Wala?
    Gehe, Menschenkind, so geh!
    Siehe das, was ich auch seh!
    Sprach es leis in meinem Kopf,
    folge diesem Nebelzopf!

    Schweren Schrittes folgte ich
    sah die Welt in Finsternis.
    Still und schwer mein Lebenshauch,
    kalt und nass wie Nieselrauch.
    Irrte blind durch Wald und Feld,
    sah kein Licht in dieser Welt.
    Gehe, Menschenkind, so geh!
    Siehe das, was ich auch seh!

    Dröhnt es laut in meinem Kopf,
    erkenn den Sinn des Nebelzopfs!
    Verwirrt, so blieb ich stehen -
    welche Richtung muss ich gehen?
    schrie ich laut und lauschte dann:
    von Weitem leis ein Plätschern drang.
    Es klang so wie ein Wasserfall.
    Ich fand ihn bald, den Plätscherschall.

    Vom Berge oben fiel ein Fluss,
    ins Tal hinein mit Überschuss.
    Es stiebte auf, ein feiner Nebel
    erfüllt das Tal mit diesem Segel.
    So stand ich da und lauscht gebannt
    dem rauschend Ton der Wasserwand.
    Ich stand so da und bald verfiel
    mein Sinn in diesem mystisch Spiel.

    Tausend Gedanken trugen mich
    mit diesem Rauschen innerlich
    an viele Orte meiner Welt
    mit Fragen, was der Sinn enthält.
    So stand ich lang in diesem Bann,
    bis ich dann endlich irgendwann
    mich losriss aus der Grübelei.
    Denn aller Sinn blieb Einerlei.

    Zum Berge hoch da stieg ich dann
    und sah den Fluss dann irgendwann,
    so langsam fließen sanft und klar.
    Und ringsherum, so wunderbar,
    da hörte ich jetzt Vogelstimmen,
    mein Herz stieg auf, fing an zu singen.
    Es tanzte mit dem Wiedehopf.


    Vorbei das Grau, der Nebelzopf.

  8. #8
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    @almebo


    Grüße.


    Nun , der Text war ein Fantasieprodukt. Die große Richtung: „ wenn du mal am Boden bist, erfreue dich an der Natur.
    Und dabei ging es Richtung Wasserfall. Manche Texte erfinde ich nicht sondern bringe die innere Stimme zu Papier.

    Mein Zitat:“ Voll gepumpt mit Dämmerung“

    A: Metapher für trübselige, antriebslose innere Stimmung. Ich sehe nichts abnormes.

    Genauso, Zitat:“ wate ich im Sumpf herum“
    A: alles geht schwer von der Hand, das Denken , das Leben, usw.

    Ich finde in den Metaphern keinen Widerspruch.

    Ja ich meinte das „Ihm“, danke für die Aufmerksamkeit. Und ja, ich habe sowieso keinen festen Stil, feste Richtung. Vielleicht gefällt dir das nächste oder Übernächste Gedicht. Und danke für deine Meinung, sie stimmt mich schon leicht nachdenklich.


    @Cyparissos

    Grüße.

    Mensch hast du dir eine Arbeit gemacht. Hatte es Gestern schon gesehen, bin drüber geflogen. Jetzt schaue ich mir alles mal an.

    Ich muss mich nochmals erklären. Das Gedicht ist dreigeteilt, in Stimmung und in der Metrik.

    Trochäus und Jambus. Wobei Ersteres für das Trübselige steht, dann kommt eine Überlegungsphase, dann das positive.

    So, jetzt werde ich erstmal die Grobveränderung durchführen und deinen Text darunter posten. Danach habe ich Zeit zum grübeln, was ist besser, was kann raus.
    Danke dir!

  9. #9
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    Hallo, Gedankenspringer -


    ich hab wohl doch ein paar Kommas übersehen (sowohl fehlende als auch überflüssige), aber das fällt nicht auf.

    LG
    Cyparissos

  10. #10
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    Zitat Zitat von Cyparissos Beitrag anzeigen
    Hallo, Gedankenspringer -


    ich hab wohl doch ein paar Kommas übersehen (sowohl fehlende als auch überflüssige), aber das fällt nicht auf.

    LG
    Cyparissos

    @Cyparissos


    Ja danke. Ich muss die Korrektor schon wieder abbrechen, hoheitliche Aufgaben, grins.
    Ich gucke bei Zeitüberfluss wieder rein.
    Tschüss.

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