"Claudusz du Sohn einer Hure einer Hurengöttin der Wölfe! Du sitzt hier in deiner besten beschissenen Toga und wichst den ganzen Tag! Sogar die Kinder herrlich hast du angespritzt! Weil dir der Wein gar so mundet du Hurensohn, Sohn einer räudigen Hurenhündin!"

Claudusz dreht sich zur Seite und bedeckt seine Ohren. Der Blick ist noch nicht scharf und die Worte kreischen durch seinen Schädel als würde eine Armee mit spitzen Stöcken sein Gehirn malträtieren.
Er wendet sich an Cleopatrusz

"Kannst du Trottel mich nicht einmal schlafen lassen du beschissene Schwanzhure? Wo ist das meine Wichse! Das kann genauso Rotz sein. Vielleicht hat ein Kind Schnupfen oder so, was weiß ich."

Claudusz dreht sich wieder auf die andere Seite. Sein Blick geht in die Ferne, aber der Blick ist Trüb.

Cleopatrusz denkt nach:

Soll ich die Rolle nun der Frau gar spielen, wo mein Mann mir unrecht tut. Mit gleichem Geschlecht sind wir erwachsen und Taten, werden unser Weg. Wenn ich das Schwert in meiner Hand dann spüre, verrate ich mein innerstes?

"Du Hure!"

So wie ich stehe nun als Frau mit Waffen in der Hand, weiß ich als Frau ja ganz genau, der Blick war Trüb, das Messer scharf.