Ich rasiere deiner Mutter ihre fotze mit einer großen heckenschere, dabei trenne ich ihr versehentlich einen finger ab und höhre ihr gekrächtze, das macht mich tierisch an, was mich wiederum schockiert. Geistesgegenwertig wende ich um meinen kranken Trieben ein für alle mal ein Ende zu setzen die heckenschere gegen glied sowie testikel. Das Geräusch welches sich beim durchtrennen des schaftes meines Penis' bemerkbar macht erinnert an das schneiden einer Hähnchenkeule, mein Sack hingegen gibt als letzten laut eher ein dumpfes schmatzen von sich.
Nun so blutüberströmt, realiserend was ich grade tat, wende ich nun die Heckenschere gegen die Gurgel deiner Mutter – das schmatzen einer schuhsole gefolgt von geröchel und dem plätschern eines kleinen zen gartens. Da ich mich meiner triebe entledigt habe verspüre ich keine erregheit, jedoch entschließe ich mich trotztdem etwas von der Blutfontaine zu naschen, gesagt getan, die zeit wird jedoch knapp, ich werde meine genitalen wunden weder ausbrenenn noch mit dem messer flicken obwohl mir ein TV werbespot mit besagten Lösungsanätzen in den Sinn kam. Ich habe wenig zeit, der blutfluss flacht nicht von alleine ab. Ich greife mir die zierliche glock 17 und 3 magazine von denen ich eins zärtlich aber bestimmt in den griff schiebe. Ich renne nun nach draussen und schreie um meiner Antiislamisschen neigung befriedigung zu verschaffen mehrmals „allahu akbar“ während ich wahrlos auf passenten feuere. Ein paar tote frauen kinder und Homos später entscheide ich mich dafür mich selbst zu richten.