1. #1
    Registriert seit
    Nov 2010
    Ort
    Im nächtlichen Wald
    Beiträge
    9.169

    Die Zäsur in der Lyrik

    Nötige Grundlagen: Keine
    Ziel: Verstehen der Wirkungen und Verwendungen von Zäsuren in antiken und neuen Formen
    Unterstützende Links: Lyrisches Lexikon der Nachteule, Hexameter, Enjambement und Hakenstil
    Quellen: Wikipedia, gitano und eigenes Wissen
    Folgende Lektion: Keine

    Da ich bei uns keinen speziellen Faden für Zäsuren gefunden habe, dachte ich mir mal, ich könnte ja einen ins Leben rufen.

    1. Begriffserklärungen


    Kolon


    Ein Kolon (Plural Kola) bezeichnet eine Einheit innerhalb des Sprechrhythmuses. Es handelt sich hierbei um den Bereich bis zu dem eine Pause beim Sprechen eingelegt wird. Dies ist zum einen bei Satzzeichen wie Kommata und Punkten, aber auch Gedankenstrichen und Ausrufe-/Fragezeichen der Fall, zum anderen jedoch auch bei bestimmten Wörtern wie zum Beispiel „und“ beziehungsweise „oder“ der Fall. Auch hier werden Pausen während des Sprechens eingelegt. Bei klassischen Gedichten endet ein Kolon meist auf dem Versende. (Ausnahme Enjambements)

    Zäsur


    Eine Zäsur beschreibt einen Einschnitt innerhalb des Verses. Wie er erreicht werden kann wird im Folgenden erläutert.

    2. Warum muss ich wissen, wie eine Zäsur entsteht?


    Warum muss man eigentlich wissen, was eine Zäsur ist? Ganz einfach: Zum einen gibt es Formen, die eine Zäsur verlangen, wie zum Beispiel beim Hexameter, und zum anderen ist es eine gute Möglichkeit auf etwas Wichtiges hinzuweisen, indem man davor oder danach eine Zäsur setzt.
    Aber Zäsuren werden auch an anderen Stellen verwendet. Normalerweise endet nämlich ein Vers mit eben dieser. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem Enjambement. Das Enjambement wird umso offenkundiger, umso schneller nach dem Zeilenumbruch eine Zäsur kommt.
    Auch bei der modernen Lyrik kann man mit Zäsuren arbeiten, weil dort häufig nach Zäsuren ein Zeilenumbruch gesetzt wird, wodurch auffällt, wenn man ihn an anderer Stelle setzt. Zu viele Zäsuren zerhacken einen Vers.
    Ziel der Zäsur ist es in der Regel, dass der Leser an der Stelle das Lesen (kurz) unterbricht und das gelesene reflektiert und noch einmal darüber nachdenkt oder zumindest eine kurze Lesepause einlegt.

    3. Wie wird eine Zäsur gebildet?


    Wie bereits erwähnt handelt es sich bei Zäsuren um Einschnitte innerhalb eines Verses. Hierfür gibt es drei Möglichkeiten:
    Die einfachste Variante ist es, den Einschnitt durch einen Einschnitt im Metrum zu erreichen. Der kann durch das Hinzufügen oder Weglassen einer Silbe entstehen. Die häufigste Methode ist hierbei der sogenannte Hebungsprall, dem aufeinanderstoßen zweier betonter Silben. Aber er kann auch durch das Weglassen einer betonten Silbe entstehen, sodass zwei unbetonte Silben aufeinander folgen. Wobei der Hebungsprall die stärkere Zäsur ist. (Bei dreisilbigen Metren natürlich analog mit nur einer unbetonten Silbe weniger oder mehr) Dies ist aber nur möglich, wenn zuvor ein einheitliches Metrum gewählt wurde, dessen Einheit hierdurch unterbrochen wird.
    Das ist aber, wie oben erwähnt, nicht die einzige Möglichkeit, eine Zäsur zu bilden. Zäsuren entstehen auch quasi automatisch, durch das Ende eines Kolon. In den meisten Fällen ist es der Fall, wenn ein Satzzeichen notwendig wird. Die Stärke der Zäsur hängt hierbei davon ab, wie stark das Satzzeichen selbst ist. Ein Komma wäre hierbei eine schwache Zäsur, eine Bindestrich und ein Semikolon eine mittelstarke und ein Punkt, eine stärkere, wobei ein Ausrufezeichen/Fragezeichen die stärkste Art der Zäsur ist. Die genaue Reihung kann natürlich bei jedem, je nach eigener Einschätzung und Aussprache, anders aussehen.
    Allerdings ist für das Ende einer solchen Phrase nicht zwangsläufig ein Satzzeichen notwendig. Es kann auch eine Kola enden, ohne dass es offensichtlich „gezeigt“ wird. Vor allem vor einem „und“, bzw. vor einem „oder“ endet in der Regel ein Kolon, da wir dort beim Sprechen oder Lesen eine kurze Pause einlegen.

    Bei Formen, die eine Zäsur verlangen, empfiehlt es sich nicht, diese durch eine metrische Spielerei zu erreichen, da man dadurch unter Umständen die metrische Grundausrichtung zerstört oder sie, wie beim Hexameter, nicht auffallen würde. Hierbei gilt: umso stärker die Zäsur ist, umso leichter wird sie erkannt.

    4. Wie werden Zäsuren dargestellt?


    Zäsuren innerhalb eines Verses werden durch einen senkrechten Strich | dargestellt. Er befindet sich über auf der <> Taste. Um ihn zu erzeugen muss man Strg, Alt und die < Taste gleichzeitig drücken.
    Geändert von Nachteule (13.02.2015 um 01:45 Uhr) Grund: Vereinfacht/ergänzt
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  2. #2
    Registriert seit
    Mar 2010
    Beiträge
    582
    Hallo Nachteule!
    Die Idee, etwas über Zäsuren zu erklären, finde ich ganz prima. Als Lernender oder auch Anfänger würde ich Deine Erläuterungen zum Teil als etwas "verwirrend" empfinden.

    Kolon ist ganz klar eine sprechrhythmische Einheit.
    Definition aus der Rhetorik und Lyrik sind fast deckungsgleich - zumal die Lyrik sich ja mal früher stark an der Redekunst orientierte.

    Eine Phrase hingegen bezieht sich auf gedankliche oder sprachstilistische (gestalterische) Merkmale - fast ganz genauso wie in der Musik.

    Bespiele:
    Andreas Gryphius (1637)
    Du sihst / wohin du sihst nur Eitelkeit auff Erden.

    "Du sihst" ist ein Kolon
    "/" eine Zäsur (Nebenzäsur im Beispiel) "//" = Hauptzäsur im Beispiel
    "Du sihst / wohin du sihst //nur Eitelkeit auff Erden." eine Prase, die hier identisch ist mit dem Versmaß (Alexandriner) wobei anzumerken ist:

    Die Phrasierung besteht in diesem Vers, eigentlich dem ganzen Gedicht, in der (gedanklichen) vergleichenden Gegenüberstellung der genannten Dinge! Diese Art der Gegenüberstellung und des Vergleichs behält der Dichter (auch sprechrhythmisch) im ganzen Text!

    Ein schönes Beispiel auch "Der Abend" vom gleichen Dichter
    Abend von Andreas Gryphius

    Der schnelle Tag ist hin / die Nacht schwingt ihre Fahn /
    Und führt die Sternen auff./ Der Menschen müde Scharen
    Verlassen feld und werck. / Wo Thier und Vögel waren
    Trawert itzt die Einsamkeit. Wie ist die zeit verthan!

    Der port naht mehr und mehr sich / zu der glieder Kahn.
    Gleich wie diß licht verfiel / so wird in wenig Jahren
    Ich / du / und was man hat / und was man siht / hinfahren.
    Diß Leben kömmt mir vor alß eine renne bahn.

    Laß höchster Gott mich doch nicht auff dem Laufplatz gleiten
    Laß mich nicht ach / nicht pracht / nicht luft / nicht angst verleiten.
    Dein ewig heller glantz sei von und neben mir /

    Laß / wenn der müde Leib entschläfft / die Seele wachen /
    Und wenn der letzte Tag wird mit mir abend machen /
    So reiß mich auß dem thal der Finsterniß zu dir.

    Deutlicher geht es kaum.

    Zäsuren werden in bestimmten (meist antiken) Versformen manchmal auch vorgeschrieben:
    So im Hexámeter und im Pentameter: Als Verspaar treten diese Verse als "Distichon" in antiken Elegien auf.

    Aber auch in der Modernen Dichtung, in "formfreien" Texten und Versen, die sich nicht dem Formenkanon des Altertums verpflichtet sehen, (vers libre, freie verse) treten "Zäsuren", als gedankliche Einschnitte oder auch Wendungen, auf:

    Oft ist es auch möglich, an diesen Stellen (Zäsuren), einen Zeilenumbruch zu setzen:

    (Ingo Bürger)
    Ebert- Ecke Behrensstraße Berlin

    monolithisches schweigen, /schwarz/
    eingesaugte klage/ in granit/
    grabplattenkammern/ graue
    zufluchtsorte/ in schlagschatten
    geteiltes licht/ umgeht
    aschworte/ wie/ vergessen/

    schon ein jahr/
    liegt hier ein kinderhandschuh./

    Wenn man an allen Zäsurstellen eine Zeilenumbruch setzen würde, würde sich inhaltlich ersteinmal nichts ändern. Auch der Sprechrhythmus würde nahezu erhalten bleiben ABER: der Text würde fragmentieren und die gebundene Sprache wäre dahin! Gleichermaßen würde es auch die miteinander assoziativ verbundenen Bedeutungen deutlich "entkoppeln"

    Deshalb ist es eine wichtige Frage für Autoren, ob sie an Zäsurstellen auch Zeilenbrüche setzen oder nicht.
    Zu einem passenden Thema könnte nämlich auch ein fragmentierter Text unterstützend wirken.


    Wo kann man all dies Nachlesen?
    Viele "Metrikschulen" haben entsprechende Kapitel zu antiken und auch "freien Versen" in denen Zäsuren vorkommen.
    Empfehlen würde ich: nicht nur in eine dieser Schulen zu schauen. Insbesondere die Metrikschulen neueren Datums haben in der Absicht "einen Überblick geben zu wollen", viele genauere Beschreibungen weggelassen - diese findet man dann in älteren Metrikschulen.
    Insbesondere StudentInnen der Geisteswissenschaften lernen etwas über Rhetorik
    Auch in diesem Fach gibt es viel Interessantes zu Zäsuren (Gliederung des Sprechens, Vortrag, Spannungsaufbau, Gestaltung >Tropen > Einschübe z.B.)

    Soweit ersteinmal...
    Es wird sicher noch Fragen und Ergänzungen geben.
    Mit Grüßen aus dem Taunus
    gitano

    Bemerkung: Einige Tippfehlerkorrekturen am 18.9.2014
    Geändert von gitano (18.09.2014 um 09:22 Uhr)
    "Die Deutlichkeit ist die Höflichkeit in der Kritik."
    feiner Satz von M. Reich-Ranicki

  3. #3
    Registriert seit
    Nov 2010
    Ort
    Im nächtlichen Wald
    Beiträge
    9.169
    Hallo gitano,

    was lange wärt wird endlich gut. Ich hoffe, ich habe es so weit vereinfacht, dass es auch für Anfänger einfacher zu verstehen ist.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nacheule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  4. #4
    Registriert seit
    Mar 2010
    Beiträge
    582
    Hallo Nachteule!
    Der Text hat deutlich an Verständlichkeit gewonnen! dazu meine Gratulation.
    Wie immer bei fachlich-komplexen oder vernetzten Begriffen, über die man einführende erhellende Texte schreiben möchte, ist dies ein "Etappenunternehmen". jede Etappe macht den Text etwas runder und vervollkommnet ihn, lässt ihn thematisch schärfer in den Grenzen erscheinen.

    Gestatte mir noch ein paar Anmerkungen;
    Sprecheinschnitte werden seit jeher auch an den Zeilenenden angenommen - natürlich mit der Ausnahme des Enjambements. Diese Anmerkung fehlt in der Erklärung des Kolon. Denn in einem Großteil der klassischen Dichtung (also der metrisch geordneten Verse) fallen Kolongrenze und Zäsur am Zeilenende zusammen. Ausnahme auch hier: die wenigen Exemplare genialer Dichtung, die echte Enjambements enthält. z.B. in Sonetten F. Petrarcas an seine Donna Laura (aus dem "Canzoniere"), auch in deutscher Übersetzung.

    Geschichtliches:
    Altgriechische Metren folgten häufig Sprachstilen, Klängen und landestypischen Eigenheiten oder auch besonderen Gottheiten, die in der betreffenden Gegend besonders verehrt wurden. Manche Metrenformen schrieb man im Ursprung sogar göttlichen Wesen zu. ich erinnere in diesem Zusammenhang an die antiken Odenformen: Asklep. Ode, saphische Ode...
    So sind doch viele der Metren eher rituellen Ursprunges...und damit auch ihre vorgegebene Form ...Die Einschnitte sind in diesen festen Formen wichtige Teile der Gliederung, der Dramatik, der Spannungsbögen...

    Der Abschnitt "Wie wird eine Zäsur gebildet" enthält dann doch leider viele "Ungereimtheiten".
    Im Deutschen gibt es die Wörter mit zwei betonten Silben nacheinander wie z.B: Freiheit, Waalfang und viele andere mehr...Auch zwei betonte Silben nebeneinander begründen keine Zäsurbildung...ebenso wenig, wenn mehrere unbetonte Silben nebeneinander stehen.
    Zäsuren werden durch die intendierte Sprech- und inhaltliche Sinnspannung gebildet. Oder sie sind per Metrum (fixe Versformen) seit Alters her vorgeschrieben. Immer wenn ich einen inhaltlichen Teil (Kolon oder Wort/ zu einem anderen abgrenzen kann entsteht eine Zäsur. Diese kann leicht oder schwer sein. Wobei die schweren Zäsuren sehr deutlich ins Metrum eingreifen wie bei Hexámeter und Pentameter.
    Eine leichte Zäsur steht am Ende eines jeden Kolon - und diese muss nicht von jedem Leser gleich wahrgenommen werden....je nach dem wie die Interpretation des sinnhaften zusammengehörenden aufgefasst wird.
    Und in diesem Sinne wird sie auch vom Autor eingesetzt. Sie wird häufig auch als Innehaltungspunkt gesetzt um kurz das Gelesene zu reflektieren.
    Werden sehr viele Zäsuren gesetzt, erscheinen Texte manchmal zusammenhangslos und haben fragmentierenden Charakter.
    Die Zäsur ist oft also der "Gegenspieler" der sprachlichen Bindung.

    So mal als ersten Eindruck...
    Ein bisschen feilen müssen wir wohl noch
    Bis demnächst
    gitano

    Tippfehlerkorrekturen am 5.1.2015
    Geändert von gitano (05.01.2015 um 12:20 Uhr)
    "Die Deutlichkeit ist die Höflichkeit in der Kritik."
    feiner Satz von M. Reich-Ranicki

  5. #5
    Registriert seit
    Nov 2010
    Ort
    Im nächtlichen Wald
    Beiträge
    9.169
    Hallo gitano,

    ich habe, endlich, mal die Zeit gefunden, deine Anmerkungen umzusetzen.
    Die Sache mit den Versenden hatte ich zwar schon in der Notwendigkeit der Zäsuren erläutert, aber ich habe es beim Kolon auch noch ergänzt.
    Die Sache mit der Reflektion habe ich auch noch hinzugefügt.

    Dass eine Zäsur auch metrisch gesetzt werden kann bleibt aber weiterhin meine Meinung. Ich habe aber noch einmal ergänzt, was ich vorher impliziert habe, dass ein festes Metrum verwendet werden muss, damit dieser Effekt eintritt. Ich hoffe, dann kannst du mit mir konform gehen.
    Ich hoffe auch, ich habe keine deiner Anmerkungen überlesen.

    Vielen Dank, dass du dich diesem Faden bisher so angenommen hast.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  6. #6
    Registriert seit
    Mar 2010
    Beiträge
    582
    Hallo Nachteule!
    Ich bin zufrieden mit unserer Arbeit. Für einen ersten einführenden Hinweis ist dieser Text nun ganz hilfreich.
    Nun hoffe ich, dass dies die Nutzer ähnlich sehen.
    Mich hat besonders gefreut, dass unser Dialog dazu sehr entspannt war...angenehm dafür danke ich Dir. Bei mir hat dies die Bereitschaft weiter daran zu arbeiten deutlich gehoben...trotz der der zeitlichen Zwischenräume.
    Die aktuelle Fassung könnten wir noch mit ein paar weiterführenden Literaturhinweisen (am Ende) abrunden...Was meinst Du?
    Hat Spaß gemacht und es gibt noch weitere interessante Themen..
    Erfreute Grüße aus dem Taunus
    gitano
    "Die Deutlichkeit ist die Höflichkeit in der Kritik."
    feiner Satz von M. Reich-Ranicki

  7. #7
    Registriert seit
    Nov 2010
    Ort
    Im nächtlichen Wald
    Beiträge
    9.169
    Hallo gitano,

    ich hoffe auch, dass das Ergebnis unserer Unterhaltung sich sehen lassen kann.
    Wenn es keine inhaltlichen Differenzen gibt, besteht ja auch kein Grund zu Streit oder sonstigen Problemen, die die Entspannung nehmen.
    Für Quellen müsste ich natürlich erst einmal welche suchen und dazu fehlt mir im Moment die Zeit. Vielleicht später mal.

    Weitere Themen, um die man das Sprechzimmer erweitern kann, gibt es sicherlich noch.
    Danke für deine Unterstützung!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Lyrik ist Lyrik und fertig ist der Kuchen
    Von Egopus im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 20.04.2012, 10:57
  2. Unterschied traditionelle Lyrik-moderne Lyrik!
    Von ELLinopoulo im Forum Spezielles und Wissenswertes
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 26.03.2007, 20:35
  3. Ode an die Lyrik
    Von Kerlchen40 im Forum Gesellschaft
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 29.03.2006, 16:35
  4. Lyrik
    Von Michael_Lüttke im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 16.02.2006, 17:46
  5. lyrik
    Von traumtänzer im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.05.2001, 20:33

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden