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    Gernod Versus Waldtraut

    Gernod und Waldtraut palavern.

    Ger: sieh Waldi, ich schreibe eine Gedichte Gechichte.
    Wal: oh, wie kommt das? War's Schnaps der dich erfrischte?
    Ger: ha, ha, ha du bist wohl lustig, meinst du wohl.
    Wal: Nein Gernod, jeder sieht doch das dein Kopf ist hohl.
    Ger: Potzblitz, was maßt du dir an mit mir zu reden.
    Wal: Wie bitte, stell mir keine Fragen, Fragen über mein Hegen.
    Ger: Pha, mit deiner Sippe lass ich mich nicht ein, du Schwein.
    Wal : Aber trozdem, fragst du mich um Rat und siehst es ein.
    Ger: Nein, ich ersuche dich nur um eines Willen.
    Wal: Der wäre? Soll ich wie eine Mutter dich denn stillen?
    Ger: Ach, du redest Stuss du Hammelbeinige.
    Wal: achja, ahja und nun ist Schluss, bald bin ich Alleinige.
    Ger: Alleinig, von was? Von ein mit Rüben vollen Fass!?
    Wal: Gernod, Gernod alter Hahn kūmmer dich um deinen Kram.
    Ger: du willst mir den Mund verbieten, das ich nicht Lache, ha, ha, ha.
    Wal: du bist dir wohl sicher deiner Sache, für wahr du armer Narr.
    Ger: Jetzt lass mich endlich mal erzählen.
    Wal: du willst doch wieder mit Gedichten mich nur quälen.
    Ger: Nein, nein, nein jetzt hör mal zu.
    Wal: Na auf dann los, hoffentlich gibst du dann Ruh.
    Ger: Also, es war einmal, es war einmal, ein Mann der hatte keinen Schaal
    und auch die Füsse warn im kalt, drum wurd der Manne nicht sehr alt.
    Wal: Aha, das bist wohl du, du wie immer ohne Schuh und Schaal.
    Wusst ich's doch, es war wieder eine Qual.
    Ger: Jetzt halt mal ein mit Spott, du bist doch bekloppt.
    Du kennst von Poesie kein Funke, du brunnenquakent Unke.
    Wal: Und Hang zur Übertreibung hast du auch, so dämlich, dämlich is dein Brauch.
    Ein Geist: Gernod, Waldtraut hört auf zu streiten, ich der Geist werd euch geleiten.
    Ger: wer?
    Wal: spricht da?
    Gei: Ein Wüstenschiff aus heilig Weiten.
    Wal: Gernod?
    Ger: Waldi, sie nur, ein geistig Treiben.
    Wal: Was willst du Geist, ich bin die Waldi und bin barsch.
    Gei: Wie? Wär schön wenn ich was sagen darf.
    Wal: Nein, ich bin die Waldetraut, die jedem Geist aufs Maul dann haut.
    Ger: oh du dummer, dummer Geist, hast die Waldi jetzt gereizt.
    Gei: Gernod hilf, bevor dies Biest gegen mich zum Angriff schießt.

    Waldtraut haut Beiden aufs Maul!!

    Ger: Ufffff
    Gei: Arrrrgghh
    Wal: Ich bin die tobende Waldtraut ich tobe,
    rase und beisse, tret euch in die Hoden,
    bin schon ganz oben, will keinen verschonen,
    ich trete und kratze, lass mir halt nicht drohen.
    Ich stürme , erzürne und schlage gleich drauf,
    ich bin die Waldtraut und schlage auf!
    dich und dein Arm ein Schlaghagel, schlagend im Wahn,
    wie Barbaren im Rauf!

    Waldtraut die Böse, Waldtraut ist stark, ist auf der Brust,
    wie ein Affe behaart, Königin vom Königskong.

    Waldtraut ist Gozillas Sohn.
    Geändert von Der barde (26.02.2015 um 18:38 Uhr) Grund: d1x

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