Lass dich fallen, lass mich
baden in den Tränen,
welche du vor Rührung
über meine Worte
coram publico vergießt!

Zittre, bebe, schwebe,
hebe ab in Lüfte,
die dir lieblich säuseln,
trink vom Sauerstoff auch,
den mein Aspartam versüßt!

Lache und verlache!
Leck den Speichel,
der den Nektar
aus der Blume herträgt,
die in meinem Ziehbeet sprießt!

Meinem Beifall wirst du,
lass es dir gesagt sein,
nicht entgehen, ohne
mich zu töten, so dass
alles ewig dich verdrießt!