Thema: Prophezeiung

  1. #1
    Registriert seit
    Sep 2015
    Beiträge
    536

    Prophezeiung

    Merkst Du es nicht?
    Sie rüsten sich wieder.
    Merkst Du es nicht, wie alles beginnt!
    Die Waffen wachsen zum Himmel.
    Gebären Hunger und Tod.
    All die Dämonen, Du wirst sie nicht los.
    Wenn Menschen um ihr Leben rennen.
    Wird die Erde brennen.
    Der Krieg zieht auf.
    Weder Ehre noch Glaube werden Dir helfen.
    Furcht und Pein werden Deine Begleiter sein.
    Der letzte Schrei aus Deinem Mund.
    "Hilf mir, Mutter! Warum"?
    Geändert von charisma65 (16.08.2016 um 00:10 Uhr) Grund: überarbeitet auf Anregung von fatcat

  2. #2
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    München, Berlin, London
    Beiträge
    7.272
    Ich finde es vielleicht etwas übertrieben in seiner untertreibenden art Dinge sagen zu wollen die so grausam sind dass ich mich wundere wie die Sprache sich dafür hergeben kann, dir seine Mittel zu leihen. Hauptsache man malt nicht zu wenige Gefahren an die Wände falls die Teufel wirklich mal arbeitslos sein sollten für die Zeit wo ich das hier gelesen habe.

    MFG
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
    Registriert seit
    Sep 2015
    Beiträge
    536
    Zitat Zitat von Terrorist Beitrag anzeigen
    Ich finde es vielleicht etwas übertrieben in seiner untertreibenden art Dinge sagen zu wollen die so grausam sind dass ich mich wundere wie die Sprache sich dafür hergeben kann, dir seine Mittel zu leihen. Hauptsache man malt nicht zu wenige Gefahren an die Wände falls die Teufel wirklich mal arbeitslos sein sollten für die Zeit wo ich das hier gelesen habe.

    MFG
    Was denken Sie ist in meinen Ausführungen unter oder übertrieben! Jeder Krieg ist eine Geisel der Menschheit. Niemand hat das Recht für was auch immer andere Menschen um zu bringen. Das Sterben im Krieg ist eine grausame, hässliche Sache!
    Jeder Mensch stirbt letzten Endes für sich alleine! Nicht für Ideologien Dinge oder was auch immer! Anderen Menschen das Recht zu Leben zu nehmen in dem man sie um bringt verursacht keine Befreiung.

  4. #4
    Registriert seit
    May 2004
    Ort
    Erde
    Beiträge
    415
    Zitat Zitat von charisma65 Beitrag anzeigen
    Jeder Krieg ist eine Geisel der Menschheit. Niemand hat das Recht für was auch immer andere Menschen um zu bringen. Das Sterben im Krieg ist eine grausame, hässliche Sache! Jeder Mensch stirbt letzten Endes für sich alleine! Nicht für Ideologien Dinge oder was auch immer! Anderen Menschen das Recht zu Leben zu nehmen in dem man sie um bringt verursacht keine Befreiung.
    Hallo, Charisma! Ich würde Sie gern mit Du ansprechen, denn das ist einfach die normale Anrede im Forum. Ich hoffe, es stört dich nicht

    Ich habe hier deine Antwort auf den Terroristen zitiert, und nicht das Gedicht, weil ich diese Antwort wesentlich interessanter finde, wenn ich ehrlich bin. Der Grund dafür ist, dass mich das Gedicht auf Grund seiner Eigenschaften (dazu schreibe ich unten noch etwas) ziemlich kalt gelassen hat, wogegen aus deiner Antwort hier doch ein gewisses, ansteckendes Feuer klingt. Wenn diese Worte etwas über deine Intention fürs Schreiben dieses Gedichts sagen, so sympathisiere ich sehr damit, und möchte dir nahelegen, dort - im Grund der Leidenschaft - noch mal zu wühlen, um das Gedicht vielleicht doch lebendiger, persönlicher und damit echter hervorzubringen.

    • Also, was hat mir an "Prophezeihungen" gefallen?

      Es tut mir leid, dass dieser Abschnitt im Vergleich so kurz wird. Aber ich wollte doch mit etwas Positivem anfangen, bevor ich versuche, dir Analysen und Hinweise, die mir eingefallen sind, vorzustellen.

      1. Ein Bild erschien mir im Schädel, als ich Folgendes las:
        Die Waffen wachsen zum Himmel
        Ich musste sofort an Speere denken, die von einem (vielleicht antiken) Heer während einer Parade in die Höhe ragen. Es sah aus, als ob sie noch länger, noch tödlicher werden wollten, zum Himmel aufragen, die Wolken durchstechen.
        Nun, das steht so nicht im Text, aber das war eine unmittelbare Vorstellung, die mich durch den Rest begleitet hat. Sie hat auch eine gewisse sexuelle Konnotation, was ich im Zusammenhang mit Krieg immer interessant finde. Vielleicht geht das aber auch ganz an deiner Vorstellung von "Waffen" vorbei, aber für mich ist der Speer ein guter Stellvertreter für Waffen schlechthin. Allerdings ist dieses Symbol vielleicht schon abgegriffen ...... Jedenfalls, Tipp: "Waffen" ist ziemlich allgemein, du könntest vielleicht etwas Eigenes dafür einsetzen. Für mich wären es Speere.

      2. Dieser Gedanke war inhaltlich und wegen des Aufbaus lesenswert:
        Weder Ehre noch Glaube werden Dir helfen
        Furcht und Pein werden Deine Begleiter sein
        Ich mag diese gegensätzlichen Paarungen: Aus Ehre wird Furcht, aus Glaube wird Pein. Das trifft meine persönliche Meinung sehr gut, denn ich glaube, wie du in obiger Antwort selbst gesagt hast, dass jegliche Ideologie im Moment des Tötens bedeutungslos wird - auch wenn die Ideologie selbst annimmt, im Töten ihr Ziel zu finden, so hat sie doch bei ihrem eigentlichen Ziel - Menschen zu vereinen - versagt. Ich würde es schätzen, wenn der Text noch etwas mehr auf diese Widersprüche einginge.

    • Nun, was hat mich an "Prophezeihungen" nicht überzeugt?

      1. Schon beim ersten Leseversuch sorgt die Gliederung der Sätze für ein extrem langsames Lesetempo. Du hast hinter jede Zeile einen Punkt gesetzt, auch wenn der Satz mehrere Zeilen einnimmt. Damit werden ansonsten völlig normale Sätze "durchtrennt" und stattdessen unselbstständige, lose herumliegende "Satzreste" (Ellipsen) erzeugt. Das klingt jetzt danach, wie wenn im Krieg aus normalen Leuten Fleischfetzen werden - aber auch wenn das ein von dir gewünschtes Stilmittel war, überzeugt es mich in diesem Fall nicht (obwohl die Idee prima klingt!). Nun, es wäre keine geringe Aufgabe und bedürfte zusätzlicher Effekte, um mit diesem Duktus ein interessantes, wenn auch unbequemes Gedicht zu schaffen, das einen nicht wieder loslässt. Das nächstliegende Ziel wäre jedoch erstmal, die zu heftig angezogenen Bremsen wieder etwas zu lockern.

        Hier eine Version ohne Punkte, zum Vergleich:
        Merkst du es nicht
        Sie rüsten sich wieder
        Merkst Du es nicht, wie alles beginnt
        Das Grauen kehrt wieder
        Es sät Angst
        Sie ernährt sich von Not
        Die Waffen wachsen zum Himmel
        Gebären Hunger und Tod
        All die Dämonen, Du wirst sie nicht los
        Wenn Menschen um ihr Leben rennen
        Wird die Erde brennen
        Der Krieg zieht auf
        Weder Ehre noch Glaube werden Dir helfen
        Furcht und Pein werden Deine Begleiter sein
        Der letzte Schrei aus Deinem Mund
        Er wird lauten:" Hilf mir Mutter Warum"!
        Ist klar geworden, was ich damit zeigen will? - Ich habe das Gefühl, dass nun der Leser mehr Freiheiten hat, einen eigenen Rhythmus zu finden, und wird nicht dauernd durch die Punkte gebremst. Aber ich will damit nicht sagen, dass Punkte generell schlecht sind - ich verwende sie selbst. Aber man muss wissen, dass bei aller künstlerischen Freiheit in der Setzung ein Punkt immer eine Pause hervorruft.

      2. Zum Zweiten fand ich im Text ein paar Ärgernisse (für mich) vor.
        Merkst Du es nicht!
        Wäre eigentlich eine Frage. Als Ausruf natürlich auch möglich, aber diese "Lautstärke" stört mich hier wirklich, weil ich mich damit als Leser sofort persönlich angegriffen fühle. Provokation nett und fein, aber auf die Art fühle ich mich nicht angeregt, sondern eher abgestoßen. Wenn du das als Frage stellst:
        Merkst du es nicht?
        Sie rüsten sich wieder.
        - ist es einfangender, weniger aggressiv. Zumindest bei mir.

        Überhaupt, die Du-Form:
        Merkst Du es nicht, wie alles beginnt!
        ...
        All die Dämonen, Du wirst sie nicht los.
        ...
        Weder Ehre noch Glaube werden Dir helfen.
        Furcht und Pein werden Deine Begleiter sein.
        ...
        Der letzte Schrei aus Deinem Mund.
        OK, man kann ein Gedicht in der Du-Form schreiben, da gibt es auch gute Beispiele. Aber ich gebe zu bedenken: Lyrik ist subjektiv, und auf irgendeine Art dringlich. Es muss um etwas gehen, was dem, der da spricht, wichtig ist. Aber wer ist jetzt dieses "Du" im Text? Inwiefern ist die angesprochene Person dem Sprecher des Gedichts wichtig? Die Frage lässt sich nicht beantworten, weil man im Grunde weder über das "Du" noch über das "Ich", noch über eventuelle Beziehungen, etwas in irgendeiner Weise Nahegehendes erfährt. Damit bleibt das Gedicht quasi subjektlos. Übrig bin ich, der momentane Leser, und fühle mich angegriffen von diesen Vorwürfen und Mahnungen, die mich irgendwie berühren wollen, aber emotional nicht erreichen. Es fehlt ein Vermittler-Subjekt, durch dessen "Körper" (ich meine Persönlichkeitsäußerung) sich mir eine Sicht öffnet.

      3. Drittens: Es gibt im Text auch ein paar klar unnötige Formulierungen, die der Lyrik den Reiz nehmen. Hier zwei Beispiele mit Erläuterung, und dann meine Erklärung, warum ich das ungünstig finde.
        Das Grauen kehrt wieder.
        Es sät Angst.
        Etwas hat mich hier gestört, also fragte ich mich: Was ist eigentlich das "Grauen"? Ich kam zu dem Schluss, dass dahinter nichts konkret Fassbares liegt, sondern dass es eigentlich ein Platzhalter für Dinge, Wesen oder Ereignisse ist, die uns Angst einjagen. Zu sagen: "das Grauen sät Angst" ist also eine Doppelung des Inhalts "Grauen" in seiner Beschreibung "sät Angst".

        Ich schlage als erste Idee für eine ganz simple Korrektur Folgendes vor: Löschen!
        Das Grauen kehrt wieder
        Es ernährt sich von Not
        (Durch die Löschung des "Angst"-Teils wird auch die quälend langsame Gedankenkette Grauen-Angst-Not etwas beschleunigt.)

        Zweites Beispiel:
        Der letzte Schrei aus Deinem Mund
        Er wird lauten:" Hilf mir Mutter Warum"!
        Anstelle einer ausgedehnten Erläuterung hier eine hoffentlich aussagekräftige Alternative, wieder mit einer Löschung:
        Der letzte Schrei aus Deinem Mund:
        "Hilf mir, Mutter! Warum?"
        (mit Zeichensetzung, wie ich den Ausruf aufgefasst habe.)

        Warum ich diese Kürzungen empfehle:

        Ich glaube, in der Lyrik liegt der grundsätzliche Reiz darin, mit wenigen Wörtern viel zu sagen. Lyrische Gedichte sind eben keine Erzählungen, wo Handlungsabfolgen im Vordergrund stehen, deren Verständlichkeit gewährleistet sein muss und wo deshalb gewisse Konventionen der Satzbildung meist eingehalten werden. Stattdessen wollen Gedichteschreiber ihren oftmals komplexen Gedanken-, Gefühls- oder Wahrnehmungsinhalt (das Sinnliche) ohne besondere Rücksicht auf die konventionelle Schreibweise packen ... z. B. in besonders einfachen Worten, in sehr persönlich gefärbten, in konterkarierender Weise ... uvm. Aber wenn dabei ebensolche Sätze entstehen, wie sie typischerweise die Epik benutzen würde, dann würde es den Möglichkeiten der Lyrik nicht gerecht. Auf einer kleinen Fläche große Tiefe darzustellen - auch wenn das dann jeder anders interpretieren mag - ist eine brauchbare Zielsetzung beim lyrischen Schreiben.

        Deshalb würde ich es vermeiden, versehentlich etwas Unnötiges zu sagen. Das ist nicht nur meine persönliche Ansicht. Es wirkt nicht nur in der Lyrik unelegant, sondern gilt eigentlich in allen Arten von Texten als Stilfehler. ABER: Nichts spricht dagegen, etwas absichtlich zu doppeln oder zu dehnen. Allerdings muss diese Absicht fühlbar werden, z. B. in einem konkreten Zweck oder als erkennbares sprachliches oder rhethorisches Stilmittel, dass den Text wirklich auf eine Weise bereichert, und ihn nicht nur unnötig aufbläht. Ein erfahrener Leser kann mit recht großer Sicherheit feststellen, ob ein Schreiber nur daneben gegriffen hat, oder ob er gute Gründe für seine Dehnung hatte. Das merkt der Aufmerksame nämlich an seiner inneren Reaktion - wenn sie ausbleibt, wenn kein Echo, keine Frage, kein Reiz sich hält, dann war es wohl überflüssige Dopplung.

      4. An vierter und letzter Stelle möchte ich noch auf abgegriffene und unklare Ausdrücke eingehen. Mit "abgegriffen" meine ich solche Ausdrücke, die es in der Lyrik schwer haben, weil sie gar zu oft schon wiederholt worden und deshalb leider fast jeden Reiz eingebüßt haben; es sind die "verkohlten Leichen" des Sprachgebrauchs. Davon gibt es sehr viele in deinem Text, eigentlich ist sogar die Gesamtheit aller verwendeten Substantive und Verben sehr gewöhnlich und unauffällig. Erneut, das ist nichts an sich Schlimmes - doch wenn man alles zusammennimmt, dann fehlt dem Text eben das Reizvolle. Beispiele:
        wie alles beginnt (oder: "Wie alles begann...")
        Gebären Hunger und Tod. (klassisch: "gebären Leid/Not/Elend", diese Variante wirkt ebenfalls abgegriffen)
        All die Dämonen, Du wirst sie nicht los. ("seine Dämonen nicht wieder loswerden")
        Wenn Menschen um ihr Leben rennen.
        Wird die Erde brennen.
        Der letzte Schrei
        Mit "unklar" meine ich Ausdrücke, bei denen ich das Gefühl habe (sehr subjektiv!), dass die gewählte Formulierung nicht gut geeignet ist, den dahinterliegenden Gedanken auszudrücken. Was den Verdacht nahelegt, dass der Gedanke selbst nicht ganz klar ist, und die Authentizität des Texts in Frage stellt.

        Beispiele (sehr subjektiv):
        Es sät Angst. (Warum das ungünstig/unnötig ist, habe ich oben erklärt.)
        Sie ernährt sich von Not. (Das heißt also: Wenn es mehr Not gibt, dann wächst die Angst? War das wirklich die Aussage? Falls ja, kann man das noch intensiver darstellen? Es fühlt sich so abstrakt und entfernt an.)


    Über die Struktur habe ich nichts gesagt, weil ich glaube, dass im status quo noch grundsätzliche Überlegungen zum Text nötig sind. Erst, wenn die Absicht klar ist und der Umfang begründet, lässt sich eine stimmige Struktur anlegen. (Woran ich mich allerdings selten gehalten habe ...)

    Charisma, ich hoffe, dass du nicht zu sehr enttäuscht bist von so viel "negativer" Kritik. Es geht mir nicht darum, den Finger nur auf das (vermeintlich) Schlechte zu legen, damit es wehtut. Nein, ich habe den aufrichtigen Wunsch, ein paar alternative Betrachtungsweisen darzulegen, Probleme zu benennen und Ansätze für Veränderungen zu geben, wohlwissend, dass ich nicht allwissend bin, und sicherlich kein großartiger Dichter. Doch ich betrachte Textarbeit als gute Übung. Vielleicht lässt du dich bei diesem oder einem deiner künftigen Texte von einem der Punkte inspirieren, das wäre toll. Jedenfalls möchte ich dir ans Herz legen, noch einmal frisch über das Thema nachzudenken und vor allem: nachzufühlen! Gefühle und spontane Einfälle können aus einer bloßen Meinung etwas Größeres machen.* Aber wenn du andere Ziele verfolgst, finde ich das völlig legitim und ich bin der Letzte, der sich darüber ärgert.

    Alles Gute für das weitere Schaffen!

    Stefan


    *Nebenbei, es muss auch nicht immer das große Gefühl sein: Wolfgang Borchert hat Kurzgeschichten über die Zeit nach dem 2. WK in einem sehr trockenen, schmucklosen Stil geschrieben, die mich dennoch ganz schön umhauen können. Das ist eine Überlegung wert, sich mal anzuschauen, wie er das genau hinbekommen hat.


    charisma65

    Prophezeiung

    Merkst du es nicht!
    Sie rüsten sich wieder.
    Merkst Du es nicht, wie alles beginnt!
    Das Grauen kehrt wieder.
    Es sät Angst.
    Sie ernährt sich von Not.
    Die Waffen wachsen zum Himmel.
    Gebären Hunger und Tod.
    All die Dämonen, Du wirst sie nicht los.
    Wenn Menschen um ihr Leben rennen.
    Wird die Erde brennen.
    Der Krieg zieht auf.
    Weder Ehre noch Glaube werden Dir helfen.
    Furcht und Pein werden Deine Begleiter sein.
    Der letzte Schrei aus Deinem Mund.
    Er wird lauten:" Hilf mir Mutter Warum"!
    Geändert von fatcat (23.09.2015 um 00:11 Uhr)
    fatcat's Zahmlose
    Es ist etwas an meinem Wort
    dran, das sticht.

    Tippsen: \_anamolie_/\_Flamme_/\_Anti Chris._/ ~ Bewegungsschule(fit for fun) ~

  5. #5
    Registriert seit
    Jun 2016
    Beiträge
    1
    Gefällt mir sehr gut. Es gibt Zeiten dafür und auch wieder bei weitem bessere. Aber Fakt ist das die Realität nicht gerade viel versprechend ausschaut und dazu muss man kein Pessimist sein.
    Nur wach! Leider wiederholt sich die Geschichte immer wieder oder sollten wir genau jetzt uns soviel weiter entwickelt haben?

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Die Prophezeiung
    Von Blobstar im Forum Mythisches, Religiöses und Spirituelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 10.10.2018, 23:54
  2. Prophezeiung
    Von DoomSlayer im Forum Mythisches, Religiöses und Spirituelles
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 21.10.2010, 22:14
  3. Die Prophezeiung
    Von krähe im Forum Mythisches, Religiöses und Spirituelles
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 24.12.2006, 16:14
  4. Die Prophezeiung
    Von Ethuil im Forum Mythisches, Religiöses und Spirituelles
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 31.08.2006, 15:19

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden