...der listige Nordwind ruft mich,
fordert mich auf,
folge nicht dem Beispiel anderer,
und versinke gleichzeitig in der Alltäglichkeit,
reiße Stücke aus der Gesellschaft,
und stelle weinend fest,
das diese sich nicht zusammenpuzzlen lassen,
versuche mich zu wehren,
und füge mich trotzdem.

Habe Angst,
und trotze dem Gespinst aus Wahrheit und Lüge,
stelle mich in die Reihe des Narren,
und warte auf mein Urteil,
weiß was ich tue,
doch will es nicht wissen,
vergesse das vor mir, das hinter mir, und das in mir.

Angst des maschinellen Wissens,
führt hinters Licht der Kulissen,
lässt mich danken und verdenken.
Reue denen, die nicht ablenken,
Reue denen, die mich immer liebten.