Seite 2 von 2 Erste 12
  1. #16
    Registriert seit
    Jan 2011
    Ort
    schweiz/bw
    Beiträge
    9.200
    Du sagst, "die Mutter hat gefackelt" sei so zu verstehen, dass das Kind meine, die Mutter habe gescherzt, weil ja die Glocke nicht kommt.
    Arkadier sagt, diese Stelle bedeute, dass die Mutter aufgibt, (das Kind) gewähren lässt.
    Weiter sagst du "Goethe hatte gefackelt".

    Arkadier sagt, "er" (Goethe, die Wissenschaft) halte sich an die Weisung des Glockenschlags, ohne dass ihm die Glocke nachläuft.
    Du aber sagst, dass "man" später feststelle, dass das "Märchen" von der Glocke nicht stimme.
    Du sagst weiter, die Obrigkeit nutze aus, dass der Mensch "nach Höherem (sc. Gott, sc. Weltgeist) strebe".

    Ich habe nichts dagegen, wenn nicht alles sich streng logisch ineinander fügt, was ihr beitragt. Aber von völliger Übereinstimmung und "leicht zu verstehen" würde ich nicht sprechen.
    Was die rhetorische Frage "Sprachlich ist Goethes Sprache doch in Ordnung?" betrifft, müsstest du mit Pius Pup diskutieren, deer das schwer bezweifelt.

    Wenn ich jetzt noch weitere Interpretationsversuche aus dem internet zitieren würde, wäre das ein netter Faden. Aber ich freue mich an euren Beiträgen und lege die Hände in den Schoss.

    Der Faden geht übrigens auf diesen zurück:
    https://www.gedichte.com/showthread....Ein-Jagd-Lied)

    Vielleicht gerate ich schon bald wieder in eine Diskussion, bei der ihr helfen könnt.

    Danke und schönen Abend
    wilm27
    Geändert von kaspar praetorius (22.06.2016 um 17:28 Uhr)

  2. #17
    Registriert seit
    Oct 2007
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.484
    Hallo wilma,

    das Kind denkt, die Mutter habe gescherzt. Die Mutter aber hat es ernst gemeint. Aufgegeben hat sie es anscheinend nicht, sonst würde sie das Kind nicht noch kurz vorher warnen.

    Selbstverständlich hält sich der Mensch in unserer Gesellschaft, so auch der Wissenschaftler, ob nun wissentlich oder unwissentlich, an die Weisung des Glockenschlags, an die Traditionen, an die Inszenierungen der Götter und Götzen, an die durch sie inspirierten, von Priestern interpretierten, von Herrschern instrumentalisierten Ideen. Glaube, Liebe und Hoffnung sind starke Triebkräfte, die die Mächtigen lieber in ihren Diensten sehen.

    Das ist im Übrigen keine Internet-Interpretation. Falls das eine Anspielung auf mein Zitat aus redensarten.de sein sollte, so sei versichert, dass es sich lediglich um eine Definition und nicht um eine Interpretation handelt.

    Danke für den Link. Schaue ich mir nach dem Fußball mal an.

    Lieben Gruß
    Halbe Frau
    Geändert von Halbe Frau (22.06.2016 um 23:08 Uhr)
    El sueño va sobre el tiempo
    Flotando como un velero
    Nadie puede abrir semillas
    En el corazón del sueño

    Camarón de la Isla

  3. #18
    Registriert seit
    Dec 2011
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    791
    Muss ich noch mal meinen Senf zugeben. Goethe halte ich durchgängig für den Zweifler, der sich selbst und über die forschende Zunft die Frage stellt, was da so bremst, und Ergebnissen der Wissenschaft nicht uneingeschränkt Geltung verschaffen lässt. Es ist Resignation vor der Konditionierung zum Christen. Die Mutter könnte man als die weltliche Gesellschaft begreifen, die ganz zwiespältig an Fortschritt interessiert ist aber noch mehr als der Wissenschaftler damit hadert. Der Wissenschaftler ist der Ausreißer, wird aber doch von seiner gehorsamen Angstprägung wieder eingeholt- Der Junge steht für die junge Wissenschaft. Goethe stellt sie damit als neugierigen, den Gehorsam brechenden und doch später reumütigen Burschen dar.
    Das Gedicht ist vor allem die Kritik an einer dogmatischen Kirche und wohl auch an sich selbst, an Goethe, dem Wissenschaftler.
    Geändert von Arkadier (22.06.2016 um 19:45 Uhr)
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  4. #19
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.180
    Wer weiß, ob der gute Goethe überhaupt etwas damit ausdrücken wollte - ich glaube eher nicht.


    Es stirbt die Nacht, es blüht der Handel,
    die Glocke läutet Friedrich Schiller.
    Alles Leben ist im Wandel,
    um Goethes Bimmel wird es stiller.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  5. #20
    Registriert seit
    Dec 2011
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    791
    Ich denke, man kann Goethe vieles vorwerfen, doch dass er irgendwas sinnfrei geschrieben haben soll, ist vollkommen absurd. Schiller bewunderte Goethe und hielt ihn für den größten Dichter seiner Zeit. Er hätte sich gewiss nicht vor deinen Karren spannen lassen.
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  6. #21
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.180
    Das hatte ich auch gar nicht behauptet. Aber zu glauben...hinter jedem großen Gedicht stünde auch ein großer Gedanke...ist ein Irrglauben.
    Goethe und Schiller würden heute bei so mancher Rezension amüsiert schmunzeln - da bin ich mir sicher. Dichter werden gerne mit Philosophen verwechselt oder gleichgesetzt. Manche Dinge sind einfach nur schön, ohne einen weiteren Sinn dahinter - dies ohne ein weiteres Wort akzeptieren zu können, ist ein Privileg des Genussmenschen.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  7. #22
    Registriert seit
    Dec 2011
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    791
    Manche Dinge sind einfach nur schön, ohne einen weiteren Sinn dahinter
    Mmmh... fällt mir gerade ein herrlicher Schokopudding ein, der nach gar nichts schmeckt.

    Man muss kein Philosophieprofi sein, um zu philosophieren.
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  8. #23
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.180
    Auch wenn der Pudding nach nichts schmeckte, wenn er keinen Durchfall verursachte...war er wenigstens nicht schlecht.

    Natürlich darf jeder philosophieren, doch ist das nicht die Rolle von Kunstkritikern und Kunstkonsumenten. Der Künstler kackt auf die Leinwand, vermischt es mit den Tagen seiner Frau und hängt es in die Galerie - die Analysten werden nicht lange auf sich warten lassen...um den tieferen Sinn zu erforschen und zu hinterfragen. Das ist nicht typisch Kunst, aber Teil der Kunst. Dem einen gefällt das Rot, dem anderen das Braun, einem dritten die Kombination von beiden Farben, einem vierten die Komposition als solche. Viele, die sich Künstler schimpfen, sind in Wirklichkeit "nur" gute oder ausgezeichnete Handwerker. Der wahre Künstler beherrscht i.d.R. ebenfalls sein Handwerk...doch lebt er in erster Linie von Inspiration, Intuition und Kreativität. Die Inspiration könnte ein geplatzter Luftballon gewesen sein. Die Intuition...das Verlangen die Szene festzuhalten...die Kreativität...dies in Stein zu meiseln. Wer will, der darf da gerne nach einem tieferen Sinn fragen - man kann es aber auch lassen.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  9. #24
    Dr. Üppig Guest
    Den Vorschlag befolge ich gerne bei deinen Texten; binde mir das aber bitte nicht unter die Nase, wenn ich Künstler analysieren möchte.

    mfG

  10. #25
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.180
    Wer redet denn von dir?!? Und wenn interessiert was du möchtest?! Unabhängig davon, kann mich in diesem Faden an keine Analyse deinerseits erinnern. Anspruch und Wirklichkeit...mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  11. #26
    Registriert seit
    Feb 2006
    Ort
    Im Herzen des Vogtlandes
    Beiträge
    5.183
    Grüße.

    Meine Version.



    Ein Kind wollte nie zur Kirche gehen. Die Mutter hat gewarnt(gefackelt). Dann kam eben die Glocke zum Kind. Und dieses rettete sich in dem es zur Kirche rannte.
    Und an jeden Sonn und Feiertag,( wenn ihr in der Kirche seid.) gedenkt an der Begebenheit, wo die Glocke lebendig (zur Person ) wurde und das Kind jagte.

    (Die Glocke wird es decken.)= die Glocke wird ihn abdecken

  12. #27
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.661
    Lieber wilma,
    da Du keine ordentliche Interpretation zu Goethes wandelnder Glocke findest, biete ich Dir meine an. Dass Goethe nicht die ganze Schwere und den ganzen Tiefgang seines Wesens in jedes Gedicht gelegt hat, könnte ich Dir an Dutzenden Beispielen beweisen (ich hoffe sehr, Du kennst als Schweizer sein "Schweizerlied"!) Hier ein anderes Breispiel:

    Beruf des Storchs


    Der Storch, der sich von Frosch und Wurm
    An unserm Teiche nähret,
    Was nistet er auf dem Kirchenturm,
    Wo er nicht hingehöret?

    Dort klappt und klappert er genug,
    Verdrießlich anzuhören;
    Doch wagt es weder Alt noch Jung,
    Ihm in das Nest zu stören.

    Wodurch - gesagt mit Reverenz -
    Kann er sein Recht beweisen?
    Als durch die löbliche Tendenz
    Aufs Kirchendach zu scheißen. (Das hat er nicht ausgeschrieben, sondern durch Pünktchen ersetzt - oder der Abschreiber hat das getan).

    Doch zur Glocke:

    Die wandelnde Glocke (J.W.v. Goethe)

    Es war ein Kind, das wollte nie
    Zur Kirche sich bequemen,
    Und Sonntags fand es stets ein Wie,
    Den Weg ins Feld zu nehmen.

    Die Mutter sprach: »Die Glocke tönt,
    Und so ist dir's befohlen,
    Und hast du dich nicht hingewöhnt,
    Sie kommt und wird dich holen.«

    Hier kommt zum ersten Mal die Mutter ins Spiel. „...sie kommt und wird dich holen.“ (So „droht“ man, ich lass mal die Bedenken der Pädagogen weg, eher scherzhaft gemeint, im Sinne von: „Wenn du deine Spielsachen nicht wegräumst, kommt der Räuber Hotzenplotz und holt sie weg.“

    Das Kind, es denkt: Die Glocke hängt
    Da droben auf dem Stuhle.
    Schon hat's den Weg ins Feld gelenkt,
    Als lief' es aus der Schule.

    Hier erkennt man, wie „ernst“ das Kind die Drohung der Mutter nimmt: Es pfeift was drauf und geht lieber woanders hin.

    Die Glocke, Glocke tönt nicht mehr,
    Die Mutter hat gefackelt.

    Wir kennen eigentlich nur die Redewendung „nicht lange gefackelt“. Goethe benutzt das Wort im positiven Sinn (und „gewackelt reimt sich ja auch so schön), das heißt: Die Mutter hat die scherzhaft/übertriebene Drohung - mit dem gleichen Misserfolg - wiederholt. Hier (nach meiner „Theorie“) im goldenen Schnitt kommt die Wende zum balladeimmanenten Schrecken: Die Glocke kommt, so unglaubhaft es ist („man glaubt es kaum“), gewackelt und in des Kindes „traumhafter“ Vorstellung will die Glocke sich ihm überstülpen („es decken“).

    Doch welch ein Schrecken! Hinterher
    Die Glocke kommt gewackelt.

    Sie wackelt schnell, man glaubt es kaum;
    Das arme Kind im Schrecken,
    Es läuft, es kommt als wie im Traum:
    Die Glocke wird es decken.

    Doch nimmt es richtig seinen Husch,
    Und mit gewandter Schnelle
    Eilt es durch Anger, Feld und Busch
    Zur Kirche, zur Kapelle.

    Der Schrecken lähmt das Kind nicht. Im Gegenteil: Es huscht schnell und gewandt eilig Richtung Kirche.

    Und jeden Sonn- und Feiertag
    Gedenkt es an den Schaden,
    Lässt durch den ersten Glockenschlag,
    Nicht in Person sich laden.

    Moral: Verhalte dich nach außen hin so, wie es die Regeln der Gesellschaft erfordern - nicht, weil sie richtig sind, sondern um Schaden fern zu halten. Nebenbei: „Hinterher/die Glocke kommt gewackelt“ sei zu Goethes Gunsten als Kunstgriff aufzufassen, admit der „Balladenton“ erhalten bleibt.

    Liebe Grüße,
    Festival

    Lieber Arkadier,
    Du schreibst in einem Beitrag in diesem Faden:
    "Schiller bewunderte Goethe und hielt ihn für den größten Dichter seiner Zeit."
    Ganz zweifelsohne war die gegenseitige Hochachtung eine Tatsache. Goethe äußerte sich selbst einmal sinngemäß: "Da streiten sich die Menschen, wer von uns beiden der Größte sei..." - eine definitive Antwort hat er nicht dazu geäußert. Wie begründest Du Deine Behauptung?
    Liebe Grüße,
    Festival
    Geändert von Festival (19.07.2016 um 17:47 Uhr)

  13. #28
    Registriert seit
    Dec 2011
    Ort
    Thüringen
    Beiträge
    791
    Hallo Festival,

    ich erinnere mich an Auszüge aus dem Briefwechsel zwischen beiden, in der Schiller im späteren Verlauf gelegentlich Goethe mit solchen Aufwartungen ehrte. Im Netz kann ich diese nicht finden, aber solche Links wie MDR Planet Wissen mit folgendem Zitat:

    Ein reger Briefwechsel beginnt zwischen den beiden Poeten, der auch heute noch zu den berühmtesten Zeugnissen deutscher Sprache gehört. Schiller, für den Goethe das größte literarische Genie seiner Epoche ist, macht aus seiner Bewunderung keinen Hehl: "In Ihrer richtigen Intuition liegt alles und weit vollständiger, was die Analysis mühsam sucht, und nur weil es als ein Ganzes in Ihnen liegt, ist Ihnen Ihr eigener Reichtum verborgen."

    Die Auszüge mit der von mir oben gemachten Aussage stammen von einem Goethemuseum in Ilmenau/Thür, wo Teile der Briefe ausgestellt waren.

    VG Arkadier
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  14. #29
    Registriert seit
    Sep 2006
    Ort
    Hilden, NRW
    Beiträge
    6.661
    Lieber Arkadier,
    der Briefwechsel zwischen den beiden ist mir nicht geläufig, aber gehörte vor wenigen Wochen zu meiner Lektüre. Dein angeführtes Zitat, das muss ich Dir eigentlich nicht sagen, ist ein erläuternder Einschub des Herausgebers des Briefwechsels. Dass für Schiller das größte literarische Genie seiner Epoche sein Freund Goethe ist, kann man gern so stehen lassen (und bei mir rennt man damit sowieso offene Türen ein). Aber wenn Du außer dem Briefwechsel auch noch die Gespräche Goethes mit Eckermann zur Brust nimmst, dann liest Du, dass Goethe die Frage nach dem "Größten" durchaus in der Schwebe lässt. Nebenbei: Offenbar sind wir beide einer Meinung und halten Goethe für einen der größten Dichter nicht nur seiner Epoche (er selbst führt da so einige Genies -von Homer über Skakespeare, bis Lord Byron u.a.m. - an. Schön finde ich, dass Du mal meine thüringische Heimat besucht hast.
    Liebe Grüße,
    Festival

  15. #30
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.180
    Schiller verehrte Goethe...das stimmt...aber Goethe bewunderte auch Schiller...das ist ebenso dokumentiert. Da Goethe neben sich keine anderen Götter duldete...bewunderte er Schiller nur im Stillen. Aus Briefwechseln und Notizen weiß man aber, dass Goethe bei Schiller öfter mal um Rat fragte...wenn er textlich nicht mehr weiter wusste. Schiller war nach den Regeln der Germanistik sprachgewandter, doch Goethe hatte deutlich mehr Gefühl und Instinkt. Man darf die Größe eines Lyrikers nicht anhand der kommerziellen Erfolge messen...denn daran gemessen wäre Brecht der Größte aller Zeiten. Viele wichtiger ist ob und wie ein Text in Erinnerung bleibt...wie zeitlos er ist und wie viele Emotionen er weckt - und da ist und bleibt Goethe unerreicht...auch wenn ich persönlich ganz andere, wie z.B. einen Rilke, bevorzuge.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

Seite 2 von 2 Erste 12

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. An die große Glocke gehängt
    Von plotzn im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 25.11.2017, 14:15
  2. An die Gaußsche Glocke (an die Normalverteilung)
    Von cuellar im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.02.2017, 14:29
  3. Die Glocke
    Von Selena127 im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 22.12.2009, 22:01
  4. Die Börse Glocke
    Von Engelbart im Forum Humor, Satire und Rätselhaftes
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 10.10.2008, 21:59
  5. Todes glocke in der nacht!
    Von exanimis im Forum Trauer und Düsteres
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 01.02.2004, 16:18

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden