Dunkle Mächte mich so oft trugen,
in der Traurigkeit tiefes Tal.
Wo Dunkelheit und Einsamkeit
Verbündete gegen jegliches Glück.

Suchte die Flügel, die mich rettend,
in das Licht der Sonne tauchten.
Fand nur Meere voll mit Tränen,
und Enttäuschung ausgefüllt.

Mein Herz, das schwer wie Blei,
fast zerbrochen und ohne Kraft.
Doch der Glaube an die Liebe,
gab ihm wieder Macht.

Dann kamst Du,
und hast mir die rettenden Flügel gebracht.
Und die Sonne,
hat mein Herz zum Lachen gebracht.

Doch des Glückes Dauer,
war nicht gewährt mir lange Zeit.
Dunkle Wolken auf der Lauer,
mir alles wegzunehmen stets bereit.

Und lachend ich zu den Wolken sah,
die Faust erhoben, zum Kampf bereit,
ich noch einmal rückwärtsblickte,
auf unsre wundervolle Zeit.

Doch als mein Blick den Deinen suchte,
und das erloschne Leuchten sah,
das Deine Augen ganz verhüllte.
Da war das Ende schon ganz nah,
und Traurigkeit mein Herz erfüllte.

Alles woran ich so geglaubt,
zerbrochen war sekundenschnell,
nicht mal eine Chance war mir gegeben,
Dir meine Liebe zu geben ein ganzes Leben.

Der Schmerz in meinem Herzen,
kam mit der Traurigkeit und der Enttäuschung.
Und Deiner harten Worte Sinn,
haben, auch wenn nicht bös gesprochen,
das Vertrauen in Dich gebrochen.

Und auch als Du gesagt,
das ich Deines Lebens Liebe bin,
war in mir etwas zerbrochen,
was meiner Liebe nahm den Sinn.
Dein Weg könnt nie wieder der Meine sein,
auch wenn mein Weg jetzt steinig und schwer,
denn ich könnt Dir das nicht verzeihn,
das Du mich hast stehenlassen ganz allein.

Und deshalb bitt ich Dich von ganzen Herzen,
laß los von mir und lindere so meine Schmerzen.
Laß mich endlich gehen.
Freundschaft verlange nicht von mir,
denn die kann ich nicht geben Dir.

Dies Gedicht der letzte Einblick in mein Herz,
denn Dich mir nah sein lassen, birgt so viel Schmerz.
Ich will Dich aus meinen Gedanken verbannen,
und ein neues Leben anfangen.
Doch kann ich nicht beginnen,
wenn in meinen Sinnen,
der Schmerz noch immer bebt.
Und durch unseren Kontakt
in meinem Herzen immer weiterlebt.
Denn immer wenn ich mich erinnere,
ist der Schmerz ganz nah bei mir,
denn so glücklich Du mich auch gemacht,
das Unglück hattest Du gleich mitgebracht.

Drum werde ich den Kontakt jetzt brechen,
entgültig und für alle Zeit,
und wenn ich Dir mal wieder schreibe,
hat mein Herz Dir auch verzeiht.