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  1. #31
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    Aber der Witz ist angekommen mit den Sternen weil jede Berechnung in der Entwicklung der kommunikationslosen Wesenheit liegt. Ich lege eher Implosionsbomben. Schwarzpulver, TNT. etc. sind zu effekthascherisch.
    Der Roman: "Verballistik"
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  2. #32
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    Trotz der unterschiedlicher Herangehensweise ist das gleiche Ergebnis zu erwarten - Zerstörung und Aufnahme des Geschehen. So wie die Information, die wir manchmal zerkleinern müssen um es richtig aufzunehmen.
    Geändert von Unum (02.02.2017 um 14:02 Uhr)
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
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    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

  3. #33
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    Ja eben um selbst die Kommunikation noch beschreiben zu koennen. Je nach Reagibilitaet. Oft ist aber alles nicht nur weniger oder mehr, sondern jenseits angenommener Größen. Wie man an unterschiedlichen Textverstaendnissen sieht die sich selbst durcheinanderbringen um den Mix nicht kippen zu lassen ins Netiquette unserer Brutalität.
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  4. #34
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    Um dich verstehen zu können muss ich ständig Duden aufmachen, was auch ja auch Interessant ist, ob da etwas hängen bleibt von der Verschiedenheit... Die Komplikation des eigenes Wissens erschwert die Kommunikation, was dazu führt - entweder sich anzupassen oder seines gleichen zu suchen. Je nach Art des Charakters und der Einsprüche die man auf seinen Gegenüberden stellt/erwartet resultiert auch das Verstehenwollen. Die Brutalität ist ein Resultat der verschiedenen Meinung, wie in dem Fall es die Frage - was eine Kommunikation ist?, zeigt eher ein unnötiger Streit, wie du es schon betont hast, der auf der unbeständigen Laune beruht.
    ...
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  5. #35
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    Komplikationen sind Vielfalt und nicht Abschreckung da Launen selten die Absolutaet haben wie Kommunikation es aus hierarchischen Gruenden beansprucht. Man könnte sich auch ins Eins hineindifferenzieren wenn nicht jeder Weg unendlich sein muss. Manchmal ist Kommunikation eben auch nur Kompromissverhinderung.

    Vielen Dank!
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  6. #36
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    Hallo, ich fasse zusammen

    Was ist Kommunikation?
    Wenn nicht nur Beschmutzung durch fremde Gedanken.
    Außerdem: Kommunikation beansprucht Absolutät aus hierarchischen Gründen
    Kommunikation ist ein Synonym für Sprachfessel

    Die Frage verführt dazu, davon auszugehen, dass Kommunikation etwas IST, statt es als etwas zu begreifen, das stets war, ohne im klassischen Sinne sein zu können. Kommunikation gibt es nicht als etwas Feststehendes, als etwas, das begrifflich derart zu fassen ist, um darüber zu sprechen. Schon im Sprechen selbst war sie bereits enthalten, aber sie ist nie. Sprache ist dabei nur ein Mittel, aber nicht die Kommunikation selbst.

    Zweiter Einwand ( der erste ist als grundsätzlicher zu verstehen )
    Sollte Kommunikation Absolutät aus hierarchischen Gründen beanspruchen, stellen sich mir zwei Fragen: Wer gibt diese Gründe vor? Und was bedeutet es, wenn Kommunikation sich als absolut sieht?

    Dritter Einwand: Kommunikation gleich Sprachfessel: Wenn Sprache nur das Mittel von Kommunikation ist, nicht aber die Kommunikation selbst, kann Kommunikation nicht gleich Sprachfessel sein. Vor allem stellt sich hier die Frage: Wer wird durch wen gefesselt? Die Kommunikation durch Sprache? Sprache durch Kommunikation? Man kommt bei diesem Versuch, Kommunikation mit Sprachfessel gleichzusetzen, nicht drum rum, Sprache und Kommunikation als etwas von einander getrenntes zu sehen. Damit gelingt eine Gleichsetzung nicht.
    Das wieder rum führt mich zu der Ausgangsfrage, was Kommunikation eigentlich ist, denn eine vernünftige Antwort habe ich bislang auf drei Seiten Thread nicht finden können.

    Die Diskussion darüber ist sehr wertvoll, weil sie Grenzen und Perspektiven aufzeigt, aber wie gesagt, das gelingt nur, wenn man eine Ebene findet, auf der man einen Austausch zulässt und seine Inhalte so wiedergibt, dass man sie versteht.

    LG

  7. #37
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    Die Breite an der Spitze wird immer dichter. Kommunikation ist die sich selber Darstellung von Sprache da ja Fessel auch nur als etwas zu verstehen ist das mehr Freiheit in ihr ermoeglichen soll.
    Geändert von Terrorist (20.11.2017 um 20:08 Uhr)
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  8. #38
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    Sprache ist das Mittel, um sich selbst darstellen zu können, Kommunikation die Fähigkeit, dies anderen teil werden zu lassen.

    Du benutzt immer wieder Paarbegriffe, die sich im allgemeinen Sprachgebrauch konträr gegenüberstehen, um das Paradoxon auf anderer Ebene aufzulösen und deren innere Verbundenheit aufzuzeigen. Ich möchte darauf hinweisen, dass dir das leider nicht gelingt, denn deine Gedankensprünge sind so unklar, dass man das Ergebnis, wenn es auch stimmen mag, nicht nachvollziehen kann. Du entziehst dich jedweder Überprüfbarkeit und machst dich damit unangreifbar, allerdings ist deine Basis bereits zerrüttet.

  9. #39
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    Deswegen kommst du extra in diesen Faden, so als wäre es etwas zum Thema beitragendes?
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  10. #40
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    Naja, das Problem, das ich habe, hat sich ja noch nicht lösen können.
    Und eine Antwort auf die Ausgangsfrage gibt es derzeit auch noch nicht.

    Von daher: Ja!

  11. #41
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    Also das ist ja echt nobel. Und was es ist zeigt nicht immer wie es ist.
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  12. #42
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    Siehe "Das schöne und das Biest"

  13. #43
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    So ähnlich kommt man wohl nicht drum herum was wir uns unter Kommunikation vorstellen. Da sie ja ihrer Existenz wegen nicht mehr existieren können muss. Oder wie zwingt man etwas zwangloses herbei? Wir nähern uns dadurch ja fast den geheimnisumwitterten Kellern der Sprachburg.
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  14. #44
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    Vielleicht durch die Verwendung zweier Modalverben, die sich gegensätzlich verhalten. Etwas zwangloses zu erzwingen funktioniert dadurch im Sprachgebrauch, in der Praxis als Bewältigung des Alltags allerdings nicht.
    - Was macht bei dir die Geschichte jedes Tages? Siehe deine Gewohnheiten an, aus denen sie besteht: sind sie das Erzeugnis zahlloser kleiner Feigheiten und Faulheiten oder das deiner Tapferkeit und erfinderischen Vernunft?-

  15. #45
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    Aber wir können doch nicht alles von allem trennen. Dann ist es mit der Aufbewahrung so als ob man unendlich viele Kopien braucht da jeder etwas anderes damit machen will. Nein es ist der Kellerfaktor unserer Aktivitäten ohne aktive Beteiligung.
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