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  1. #1486
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    oder sie ignoriert und das alles so freiwillig wie es nur geht. Weil alle Menschen gleich sind und niemand gegen seinen Willen behandelt wird. Und jeder die Macht hat jedes Wort auf alle seine Bedeutungen und Verknüpfungen zu untersuchen.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #1487
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    Der Richter verkündet das Todesurteil. Wer schenkt ihm Gehör, auf das eine Tat folgt? - Der Henker. Worte können keine Tat sein, sie lassen sich angesichts der Beugung mit solchen verknüpfen, siehe Befehlsnotstand.
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  3. #1488
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    Du begehst die Tat der Kompromisslosigkeit. Verhinderung von Gemeinsamkeitsfindung. Das Urteil ist bereits die Tat die auf den Prozess erfolgt. Ausserdem ist die Straftat nicht immer durch Bewegung von Gliedmassen oder Gegenständen definiert. Und rückwirkende Begründungsmechanismen sehen in jeder Wendung eines Sachverhaltes Tateinheiten. Und in der Beugung von Worten liegt die Denunziation, welche nicht nur verküpft was Staat und Gegner sich mal können, sondern einander bedingen. Das wäre dann im Sinne eines Befehlsnotstandes die Tat der Unplanbarkeit also Chaos. Wenn niemand mehr irgendwem Gehör schenkt. Ob es dadurch friedlicher wird ist die andere Frage. Wir erleben es ja gerade.
    Der Roman: "Verballistik"
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  4. #1489
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    Kompromisslos in der "Tat". Ich finde es legitim, in der Definition zu verabsolutieren. Das Messer ist noch keine Waffe. Man kann damit kreative Sachen schaffen, Nahrung zubereiten etc. Zur Waffe wird es erst, wenn der Benutzer eine Verletzungsabsicht verfolgt. Es ist also die Verknüpfung Täter und sein Motiv notwendig; Das als Gleichnis. Deine Aussage "Worte sind Taten und Waffen" muss demnach richtig heißen: Worte können als Waffe in Taten wirksam werden. Sollten Worte Taten und Waffen sein, müssten wir bloß schweigen und die Welt wäre friedlich. Der Konjunktiv ließe deine Aussage schon besser aussehen.

    Auf die Spitze getrieben: Liegst allein im Bett und gibst im Schlaf Worte ungehört von dir. Worte sind nichts, erst die Situation kann eine Tat daraus folgen lassen.
    Geändert von Arkadier (28.11.2018 um 11:53 Uhr)
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  5. #1490
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    Fahrlässigkeit? Zufall? Alles ausklammern und extra regeln? Entweder es kann oder nicht alle Worte. aber letztendlich ist es kein großer Schritt von den Worten zu deiner Situationsbedingtheit als von der Waffe zum Werkzeug. Und die alles durchdringende Kommunikation steht auf jedermanns Seite.
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  6. #1491
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    Solange der diese gelernt zu verstehen hat . Gruß
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  7. #1492
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    Dagegen brandet doch alles an. Ein sich variables Verstehen gegen virtuelle Beständigkeit gewisser Positionen die mit jedem neuen Atemzug sich in Gebäuden und Organisationen materialisieren. Und Namen benutzen die sonst gar nicht bekannt geworden wären.
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  8. #1493
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    irgendwann sollte man alles den stärkeren überlasen und aufgeben, besonders wenn die Luft kaum zum leben reicht
    ...
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  9. #1494
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    Aber meistens hat man sich vorher schon woanders hinmanövriert als die eigene Erkenntnis des Selbstbildes einem noch vorgaukelt. Aber ich sehe gerade in welchen Kreisen du dich bewegst. Ist ähnlich wie bei dem Gedicht

    die Erinnerung und Vision:
    von morgen,
    von gestern,
    Ohne Schönrederei hört alles auf anders zu klingen als es gemeint ist.

    MFG!
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  10. #1495
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    eben, nirgendswo
    ...
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  11. #1496
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    starker Paradiesverdacht in dem, was? Neuer Bonuslevel erspielt:

    https://www.gedichte.com/showthread.php/176392-Danach

    Wie man alles so zusammenfasst, dass es uns auseinander reisst.

    MFG!
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