Guten Tag,
Liebe Leserinnen und Leser, da ich nicht weiß wie "Expressionistische" Werke ankommen, frag ich speziell mal nach Kritik, da ich lernen will und vielleicht auch noch weiter experimentieren.
MfG Herr Snyder

Krieg ohne Krieg



Weißt du was in uns’rer Welt passiert?

Wer den Krieg gewinnt und wer verliert?

Welchen Krieg?, nun, das fragst du dich?



Die Menschen schießen wieder auf ihresgleichen,

jeden Tag sind es mehr und mehr Menschenleichen,

Das ist kein Krieg?, glaubst du das ehrlich?



All‘ das waren Menschen und nicht alle waren böse.

Glaubst du, dass man sie durch den Tod erlöse?

Nein?, diese Gedanken findest du widerlich?

Aber das ist normal, scheinbar unentbehrlich.





Doch warum tun wir es, dann eben doch?

Weil wir gegen das Übel kämpfen immer noch?

Geht es nicht um Macht? Ressourcen? Geld?



Wie bekämpft man Übel?, letztlich wieder mit Gewalt?

Vermeidet man nicht, dass genau das in Kinderohren schallt?

Wohin bringt uns das in uns’rer Welt?



Wir wollten Konflikte doch durch Sprache lösen.

Warum kämpft man nicht mit Sinn gegen die Bösen?

Denn egal was man tut, man ist der Held,

Und letztlich tust du wieder, dass was dir gefällt.





Ich will mir das nicht länger anhören müssen.

Ich will nicht mehr, dass das Blut fließt in Flüssen.

Man sollte Wurzeln bekämpfen nicht den Baum.



Vorher denken und dann schneller einschreiten,

doch wieder lassen wir uns von der Gier verleiten.

Oh ja wie schön wäre mehr Geld, Macht, Raum?



Es bleibt alles wieder nur in Gedanken und Philosophie,

denn wie immer ist und bleibt Weltfrieden nur Utopie.

Er bleibt wohl auf ewig nur der Menschheitstraum.

Denn, dass sich das ändert glaube ich kaum.