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    Dressierte Schafe

    Der Neandertaler

    Eine gute Keule kostete damals schon im Schnitt mindestens einen Neander- Taler.

    Schlagartig versprach sich der stolze Keulenbesitzer erhebliche Vorteile davon.

    Neben dem Faustkeil hielt er immerhin das modernste Totschag Argument seiner Zeit in der Hand.

    Dadurch konnte das gemeine Schaf mit einem mal überzeugt und sorgsam zerlegt werden,

    um sich sein Fell gehörig über die Ohren ziehen zu lassen und sein Fleisch

    auf Kosten seiner Gesundheit mundgerecht zerteilen zu lassen.

    Noch zu Lebzeiten steht es dem Großen und Ganzen uneingeschränkt zur Verfügung.

    Doch trotz seiner Keule oder vielleicht auch gerade wegen ihr, ist der Neandertaler selbst abgestürzt,

    entthront, ja sogar ausgestorben. Du bist schließlich was du isst, määäh nicht.

    Der Homo Sapiens

    Wie ein Staffelstab wurde die Keule zum Homo Sapiens weitergegeben. Er versteht sich jedoch

    als konsequente, wenngleich engstirnige Weiterentwicklung jenes dumpfbackigen und flachstirnigen Keulenbesitzers.

    Als Spezialist weiß er sich selbst Denkmäler zu setzen, um sich nicht zu vergessen.

    Mit ihm zogen auch die die großen, unvergesslichen Kriege übers Land. Es ging ihm bei alledem nie um ihn selbst,

    sondern immer nur ums Große Ganze, um seinen Fortschritt, um seinen Zeitgeist.

    Und das kostete jedes Mal mindestens den Frieden, manchem vielleicht auch nur ein Bein, auf jeden Fall den Verstand,

    der Macht der Gedanken und fromm der höheren Idee gehorchend.

    Er ist ein Messi seiner selbst, und was er macht hat Bedeutung, muss es haben. Warum sonst sollten

    ihm seine Spuren und Hinterlassenschaften so enorm wichtig sein, dass er sich dafür Museen baut.

    Er weiß sich ernst zu nehemn, und will seine Zeichen für die Ewigkeit und seine Nachkommen setzen.

    Sein Gedächtnis dauert allerdings nur bis zum nächsten Krieg, bis zum nächsten Einsturz eines Archivs,

    oder bis die Gelder nicht mehr ausreichen und die Kosten all dies nicht mehr rechtfertigen.

    Fastfood- Gedanken durchströmen die Hirne. Vergeblich suchen sie irgendwo Halt.

    Der Homo Informatikus

    Im gleichen Boot sitzt der Homo Informatikus. Er zahlt mit seiner eigenen Zeitwährung und Haltung.

    Dank modernster Glühlampentechnik sind Tag und Nacht aufgehoben, gut bei ihm aufgehoben,

    wenn er nahezu stündlich selbst durchs Netz zappelt, was er gerade ausgeworfen hatte.

    Ein geistig Gefangener, dem die Birne im Dauerbetrieb glüht. Auch er ist als Dauerabstürzer einiges gewohnt

    und wohnt gewöhnlich hinter seinem Computer, oder in einem Spiel,

    gefesselt von ewig neuen Eindrücken, hineingezogen in Paralleluniversen,

    wenn er nicht gerade mal kurz ausbricht, und mit dem Handy zum Wasserlassen hinaussurft,

    um sich zwischendurch einen Fast Food Snack kommen zu lassen und reinzuziehen.

    Der Homo Bohemikus

    Der Homo Bohemikus zuckt bei diesem ehrgeizigen Gehabe gleichgültig mit den Schultern

    und kostete schon früh den höheren Wein. Und wenn er dies tat,

    genoss er mit geschlossenen Augen sein Sein oder Nicht- Sein mit all den ungelösten Fragen.

    als geistiger Geisterfahrer stürtzt selbst dieser legendäre Bohemikus regelmäßig ab,

    heute noch, wie damals.

    Der Homo Upperclass


    Die beste Aussicht zum Überleben hat jedoch der Homo Upperclass.

    Eine runde Sache, die wir uns leisten, d.h. genau genommen leistet er sich uns,

    weil wir etwas leisten, um uns etwas leisten zu können.

    Schuster bleib bei deinen Leisten, warnt uns die alte Volksweisheit, doch

    der Upperclass Homo hebt sich lieber einen und einen Leistenbruch dazu.

    Er kostet uns viel und in der Businessclass seine enorme Aussicht aus.

    Gewöhnlich ist er abgehoben, zu einem Rundflug, einem Rundumschlag, oder einem Spitzentreffen.

    Oben, über den Wolken, wo die Freiheit immer grenzenlos sein will.

    Hier lassen sich die einsamsten Entscheidungen der Welt fällen, wenn es sein muss sogar ganze Urwälder.

    Das kostet Nerven. Dabei entstehen ganz nebenbei neue Wolkenkratzer, die die Welt vermutlich nie braucht.

    Sie gen soja so gern und so stolz über ihre Felder und breiten der Natur die größten Teppiche auf See aus,

    aus reinstem Öl und wir füttern die Fische bei dieser letzten Ölung mit hochwertigstem Kunststoffgranulat.

    Der blühenden Phantasie sind bei solch einer wundersamen, strahlenden Verkarstung keine Grenzen mehr gesetzt.

    Über den Wolken kann man sich in aller Ruhe seinen eigenen kleinen Sturzflüge leisten,

    um sich dabei seiner ungebremsten Adrenalinausschüttung zuzuwenden,

    Aktienhöhenflüge und Gipfeltreffen mit den Spitzen aus aller Welt.

    Hier findet nach eigenem Gusto das eigentliche Leben in Verbrüderung statt.

    Hier wird Leben quasi beschlossen, und für andere gemacht und gelebt,

    zwischen Saus und Braus und inzwischen sogar mit Wolkenkuckucks- Altenheimen.

    Das Leben der grenzenlosen Optimierer und optimalen Optimisten,

    mit garantierter Glückshormonausschüttung beim Rosinenpicken.

    Arme Heuschrecke! Ihr bleibt unter dem Strich nichts weiter übrig,

    als ein fragwürdiger Vorteil, ihrer Krokodilstränen und ihrer Keule.


    Der Homo Touristikus

    Heute sind die Kosten zumindest verteilt, nicht nur auf alle Arme,

    sondern sogar auf alle großen Armeen der Welt, die alles in Schach zu halten wissen.

    Ein wirklich gerechter Verteilungsschlüssel kostet schon einige Blauäugigkeit.

    Der Homo Touristikus z.B. will auch am großen Kuchen teilhaben, das ist ja ganz natürlich, wer wollte das nicht?!

    Die Rosinen sind zwar schon weg, dafür jedoch wird alles immer billiger für ihn.

    Er hat für sein Last Minute Pauschalbuffet auf dem pauschalen Kreuzfahrtschiff sensationelle Zweihundert gezahlt.

    Den anderen kostet die sichere Last Minute Überfahrt in entgegengesetzter Richtung derweil noch stattliche zehntausend,

    all inclusive, versteht sich. Die Fastenversion mit einem Abenteuerevent ist eben immer schon etwas teurer gewesen.

    Da gerät jede Fahrt garantiert zum Kreuz, besonders wenn sie nachtblind hin- und hergeschickt werden.

    Im Gegensatz dazu ist das Dschungelcamp ein billiger Kindergarten Ausflug.

    ,Die werden auf ihrer Rückfahrt alle ganz enorm stolz sein, wenn sie sich im Guinnesbuch der Rekorde wiederfinden,

    weil sie wieder mal ihren eigenen Schlauchboot- Rekord gebrochen haben.' weiß der Insider zu berichten.


    Der Homo Skeptikus und der Homo Ökonomikus

    Der Homo Skeptikus zweifelt über so viel Rekordwillen. :

    ,Zehntausend auf so einem kleinen Schlauchboot? So viele finden doch gar keinen Platz! Das glaub ich einfach nicht.

    Das sind vermutlich moderne Fake News! Oder irgendwo steckt ein Trick dahinter! Ich wette, das ist behördlich

    weder zulässig noch genehmigt. Wenn man z.B. nur mal die gesamte Nutzlastverteilung betrachtet.

    Und das soll alles ganz ohne Steuerung funktionieren?'

    Der freundliche, studierte Homo Ökonomikus weiß ihn da aber schnell aufzuklären:

    ,Da steckt mittlerweile eine enormes Know How und ein erfolgreiches Geschäftsmodell dahinter.

    Viele Erfahrene bleiben direkt unter Deck, manche sogar gerne für immer.

    Und ganz ohne Steuerung geht das natürlich auch nicht, schließlich steuert die enorme Nachfrage den Preis,

    und die Raffgier steuert wie immer den normalen Wahnsinn. Aber das kennen wir ja, ist hinlänglich bekannt "


    Der Homo Trägikus

    Andächtig bleiben die meisten angesichts soviel sozialkritischer Betrachtung

    in den geistigen Hängematten ihrer bequemen Träume hängen.

    Unmerklich über die Jahre kauen sie nun immer noch an ihrem Schaf herum,

    inzwischen jedoch mit erheblichen Verdauungsproblemen.

    Und an der übergewichtigen Trägheit des Homo Trägikus nagt ein Gewissen.

    Viele haben auf Schwein umgesattelt und lassen die Sau raus. So etwas scheuert und schlaucht.

    Empfindlich und rohfleischig liegen sie dann erschöpft auf dem Teutonengrill, auf der Sonnenseite ihres Lebens,

    während andere bei uns regelrecht angeschwemmt werden und auch auf ihrer faulen Haut liegen,

    wohlmöglich noch auf unsere Kosten, schrecklich, bei allem, was uns lieb und teuer ist! Einfach schrecklich!

    Doch wer sind die, wer sind wir, wer bin ich ? Und was vor allen Dingen ist uns noch teuer?

    Was kosten zur Zeit z.B. drei Pfund Gefühle, nur mal so gefragt? Die kann sich doch heutzutage keiner mehr leisten,

    geschweige denn ernsthaft wollen. Wer wollte die denn überhaupt ernsthaft aushalten?

    Unsere altbewährten Saunadisziplinen Schwitzen, Aushalten und Aussitzen sind da eher wieder gefragt.

    Ab und zu beschert uns ein gewichtiger Machthaber einen ordentlichen Aufguss

    oder er besorgt uns einen Einlauf, der sich gewaschen hat.

    Der hat aber schon immer für reichlich heiße Luft und Wirbel gesorgt, das ist sein Job.

    Das wars dann auch schon. Und wir können nichts weiter tun, als hier rumzusitzen

    und zu warten wer als nächstes kommt.


    Der Homo Demokratikus

    Roh kosten und knabbern wir zwischendurch verlegen am Biostand Gemüse.

    Wir haben uns verlegen, und sind steif geworden.

    Erstaunt müssen wir feststellen, dass ein gutes Gewissen mittlerweile locker das Doppelte kostet.

    Auch die nervösen Zigaretten haben sich verteuert. Sie kosten uns Jahre.

    Wo soll das noch hinführen? Wann kommt endlich der Knall, oder war der längst schon verpufft

    im Freudenhaus unseres Lebens, im Dienste einer fixen Idee.

    Eine gesunde Demokratie kostet den modernen Homo Demokratikus zur Zeit weitaus mehr als sein übliches generöses Almosen

    oder sein klassisches Betroffenheitslächeln für Entwicklungsländer, die möglichst ewig an der Schwelle bleiben

    und auf der Stelle treten sollen, wenn sie schon nicht selbst auf die Idee kommen, selbst anzupacken.

    Einer muss doch schließlich für unsere Frühstückskaffeebohnen und die schlechten morgendlichen Nachrichten sorgen,

    Das tut sich doch nicht von alleine, mit welchen Vorstellungen leben die denn?

    ,,Was sucht ihr überhaupt hier, wir haben doch selbst nichts, sieht das denn von euch keiner ein?"

    jammert eine gleichgeschaltete, hirnlose Masse, und bringt es damit auf den Punkt.

    Demokratie ist eben erheblich anstrengender und beschwerlicher geworden.

    Sie ist wie ein kleines nerviges Kind, und fordert ständig Zivilcourage, Weitsicht, Verantwortung und Mitgefühl.

    Und selbst diejenigen, welche sich gerade als unersetzbare Macher am Steuerknüppel wähnen oder bequem einen fliegen lassen,

    sie fliegen überwiegend im Blindflug durch alltägliche Nebelwelten ohne Aussicht auf schnelle Antworten.

    Welcher normalsterbliche Mensch wollte da noch den Überblick behalten?

    Nein, wir brauchen eindeutig leistungsstärkere Computer, die für uns denken,

    und dabei noch ordentlich und anständig zu leben wissen, programmiert mit Liebe ohne Keule,

    natürlich zu unserem Vorteil, zumindest für die westlich- denkende Gehirnhemisphäre.

    Der Homo Erotikuss und Erektus

    Den Homo Erotikuss und Erektus übrigens kostet es in diesem Zusammenhang inzwischen allergrößte Überwindung

    mit seiner einsamen Keule. Soll er mit künstlichem Herz und Liebe weitermachen, wie bisher, oder einfach mal aussterben?

    Schließlich sturmfreit er dann doch wieder und kostet seine sinnleere Bude aus, Respekt, Respekt, für soviel Mut!

    ,Gemeinsam stärker, gemeinsam älter, gemeinsam einsam, gemeinsam dumm, gemeinsam gemein,

    hinein in den Menschenverein!'


    Der Homo Schwarmikus und Homo Dementikus

    Der Homo Schwarmikus muss zum Schluss alles geben, damit die Krake vernünftig arbeiten und denken kann.

    Es kostet dem Homo Schwarmikus seine gesamte verbliebene Rest-Individualität und Restzeit,

    seine Intimität, es kostet ihn seine Selbstbestimmtheit und keine Überwindung mehr,

    überall öffentlich und transparent mitzuschwimmen. Mit Selfies dokumentiert er beflissentlich,

    dass er gehörig und hörig ist und vor allem und überall immer dazugehören will, mehr will er doch gar nicht!

    Wie gerne stellt er dabei seine Freiheit, sein Kreuz und seine Stimme dem gesamten System zur Verfügung.

    So selbstlos ist er schnell sein Selbst los, für ihn wird gesorgt, bald schon hat er ausgesorgt.

    So kann der gemeine Schwarmbegeisterte schnell überzeugt und sorgsam zerlegt werden,

    um sich sein Fell gehörig über die Ohren ziehen zu lassen und sein Fleisch

    auf Kosten seiner Gesundheit mundgerecht teilen zu lassen. Noch zu Lebzeiten steht er dem Großen und Ganzen

    uneingeschränkt zur Verfügung.

    Der aufgeklärte Humor Sapiens erstaunt und mutiert dabei in Lammfellsöckchen

    zum Homo Dementikus. Ihn kostet das Ganze nur noch ein weises, seniles Lächeln.

    Mann steht übrigens wieder. In aller Stille bleibt die alte Pumpernickelbrille heimlich runtergeklappt.

    und der harte Strahl seines ehmaligen Glanzes tröpfelt jedesmal auf den Rand des beengten Horizontes.

    Darf er, er hat ja nicht mehr lange. Man lebt halt für den Schein, für die ganz großen Scheine sogar.

    War eigentlich schon immer so, genau genommen seit wir denken können.

    Wir müssen dringend auf unsere eigene Gesundheit achten, und höllisch aufpassen, keinen Herzausfall zu bekommen.

    Wir müssen uns erst einmal mal wieder setzten und immer wieder widersetzen. Aussitzen und Auschwitzen war gestern.

    Das große Gesamte ist nur noch der Vorteil weniger.


    Der Homo Resignatus

    Zum Schluss schauen wir schlaflos nach, ob wir da oben im Oberstübchen noch alle beisammen haben,

    und wir zählen unsere vertrauten Schäfchen.

    Eines ist gerade mit uns durchgegangen und knabbert an unserer Großhirnrinde.

    Vielleicht verhilft uns das sogar zu einem kleinen Lichtblick, wenn es damit durch ist.

    Unsere Galavorstellungen sind kostenlose Hirngespinste, ein kleines bescheidenes Aufbegehren.

    Es dreht sich doch nur um unser unbedeutendes Leben, und genauso gehen wir es an.

    Määäh mag dem Homo Resignatus dazu auch nicht einfallen.

    Und die ganze Erde dreht sich mit ihm, im ewigen Tanz um das goldene Kalb.

    Dabei ist es genaugenommen unser Spiel, mit diesem kleinen entscheidenden Vorteil einer Keule.

    Immer wieder wird dankbar der blutige Faden dieser Menschheit aufgenommen.

    Mit heißer Nadel wird an ihrer Bedeutung herumgestrickt links rum und rechts rum,

    einer muss immer fallen gelassen werden, das wussten schon unsere Großmütter.

    Und wir wissen auch, was kommt: Man wird sich schnell wieder verstricken, jedesmal,

    z.B. in Details, in Lügen, in Rechthaberei, in Nebenschauplätze, in Fanatismus.

    Und wenn es jemals irgendwann fertig ist, sollte das bestimmt eine Jacke geworden sein,

    - oder doch eher eine Hose? Jacke wie Hose, egal, Hauptsache es wird ein vernünftiger Schuh draus,

    d.h. man braucht genau genommen zwei Schuhe, um bequem darin laufen zu können.

    Wir sind verstrickt und versponnen und jeder spinnt munter mit. Willkommen im Club.


    Der Homo Poetikus

    Schreiben und Kunst soll immer wieder weh tun, wenn man schon dafür nicht zahlen will,

    besonders wenn sie gestalten und nicht nur unterhalten soll.

    Kunst soll uns wach halten, das ist die eigentliche Kunst dabei. Buchstabe für Buchstabe, das sind

    unsere kleinen Spuren, die unser Staub hier rieselnd hinterlässt, um uns selbst nicht zu vergessen.

    Einfachste Wörter, wie Papperlapapp reichen da schon vollkommen aus. Hauptsache, unsere Vorstellung findet

    überhaupt irgendwo Erwähnung, Beachtung, oder sogar ein Echo, aber vor allem statt, in uns und um uns herum.

    Wir sind schließlich die Wirklichkeit mit allem, was wir uns vorstellen können und anpacken.

    Wir schreiben die Geschichte um, wir schreiben uns vom Verschwörer zum Aufklärer, vom Saulus zum Schafus,

    vom Schläfer zum Schäfer, vom Richter zum Dichter, vom Abgrund zum Aufschwung, von der Oberfläche zum Untergrund.

    Und, heute selbst schon mal rumgesponnen und zum allgemeinen Sein beigetragen?
    Geändert von Anjulaenga (15.05.2017 um 13:29 Uhr)

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