1. #1
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    Warum es das Nichts nicht geben kann

    Warum es das Nichts nicht geben kann


    Wie es der Name bereits sagt, kann das Nichts nicht existieren. Alleine aus der Begrifflichkeit müsste dies bereits deutlich hervorgehen, das Nichts existiert nicht. Wenn es das Nichts geben würde, würde es demnach etwas geben und es gäbe demzufolge kein Nichts. Das Nichts ist in diesem Zusammenhang nicht die Leere innerhalb der Raumzeit, die sogenannten Voids, welche zwar den Gegenpol zu den Filamenten, der Materienhaufen darstellen, denn alleine durch die sprachliche Existenz der Begrifflicheit des Nichts, ist die Unmöglichkeit des Nichts bewiesen. Das Nichts kann in wahrer Form also nicht nur sprachlich nicht existieren, sondern widerspricht sich selbst. Die Frage nach dem Nichts zu stellen, ist wie nach dem warum zu fragen. Die Antwort kann nur Gott sein. Warum ist eigentlich gar keine Frage und führt eigentlich immer zu Gott.

    Egal, eine schöne Bestätigung für die Determinismus-Theorie. Natürlich kann Gott nicht das Nichts sein, denn nicht zu existieren wäre ein Zeichen der Unvollkommenheit. Daher wissen wir das Gott existiert, zumindest sprachlich. Natürlich könnte, selbst wenn der menschliche Geist nicht diese Beschränktheiten aufweisen würde, trotzdem praktisch alles für Gott erklärt werden. Der Glaube an Gott zeichnet sich aber aus durch den Zweifel, also durch den Glauben an sich und nicht durch das Wissen. Beim Nichts ist es dasselbe, keiner ist dort gewesen, es kann keiner dort gewesen sein. Es ist nur ein Glaube, der als Glaube an das Nichts, an sich existent ist. Das Nichts kann kein Objekt sein, nichts objektives, es kann nur als Vorstellung des Subjekts existieren, entfernt der tatsächlichen Wirklichkeit. Das wahrhaftige Nichts kann nicht gedacht werden, es entzieht sich jeglichem Sein und ist deshalb auch nicht, über eine Vorstellung erfassbar.

    In der Physik ist selbst der Tod des Universums eher eine festgefrorene Weite, als das absolute Nichts. Nur wenn das Universum nach seiner Expansionsphase wieder in sich zusammen fallen würde, wäre es möglich sich den Ursprung des Universum aus dem Nichts zu erklären. Demnach wäre das Universum eine Art Frequenz, die sich enorm schnell ausbreitet und wieder zusammen zieht und wieder ausbreitet usw. Diese Frequenz, müsste dann aber bei jeder Phase des in sich Zusammenfallens zum Nichts werden und aus dem Nichts wieder entstehen. Da ist viel eher denkbar, dass sich das Universum zu einem Quark-Gluonen-Plasma-Brei zurückentwickelt und von dieser Basis aus sich wieder in die Expansionsphase begibt.

    Eine andere Möglichkeit ist, dass das Universum bereits immer existierte und nur eine Art Perpetuum mobile darstellt. Ein schwarzes Loch in einem schwarzen Loch, bis zur Unendlichkeit. Vielleicht eine von vielen, sozusagen universellen Blasen, innerhalb eines Hyperraums. Am Ende wäre es auch denkbar, dass alles eine Computer-Simulation ist, ein Hologramm oder nur ein flüchtiger Gedankengang, im Traum eines Etwas oder Jemandem.

    Naja, ich lebe für diese Gedanken auch wenn ich wohl nie in irgendeiner Weise, eine Gewissheit erlangen kann diesbezüglich. Solange es euch zum nachdenken bringt, ist der Nihilismus bezwungen.
    Geändert von Nothus (29.03.2017 um 23:51 Uhr)
    Ich bin ein Hurensohn

  2. #2
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    Das Problem, das ich in deinem Essay sehe, ist folgendes: Du versuchst, sprachlich nachzuweisen, dass es das Nichts nicht geben kann, verwendest dafür aber (abgesehen von der Sprache selbst) eine bestimmte Definition des Nichts.
    Wenn ich einen Schatten beschreiben würde, könnte ich das Wort "Nichts" verwenden, als ein Fehlen von Energie durch Abschirmung. Ebenso würde ich die Voids mit "Nichts" beschreiben, als ein Fehlen von Materie im Raum, und eine Singularität als ein Fehlen von Raum und Zeit in der Materie.
    Deine Definition von Nichts als nichtexistent beißt sich somit selbst in den Schwanz, da du - aus meiner Sicht - dir selbst eine Definition erschaffst und sie belegst. Das wäre übrigens auch ein Problem für den Determinismus.

    Übrigens, wenn ich "das Nichts" als ein Nichtexisitieren von Nichts definieren würde, also als Fehlen von einer Definition von Nichts, würde es ja doch existieren, oder?
    Das ist bezeichnend für ein System, das aus sich selbst heraus Dinge beschreiben will, die außerhalb des Systems liegen.

    Zurück zum Essay: Bei einigen deiner Behauptungen würde ich gerne eine Begründung lesen.

    Zitat Zitat von Nothus
    Warum ist eigentlich gar keine Frage und führt eigentlich immer zu Gott.
    Warum? (Ich habe ein kleines Problem mit absoluten Aussagen)


    Zitat Zitat von Nothus
    Natürlich kann Gott nicht das Nichts sein, denn nicht zu existieren wäre ein Zeichen der Unvollkommenheit.
    Warum das denn? Ich würde bei näherer Betrachtung behaupten, dass es gerade andersherum sein muss.


    Zitat Zitat von Nothus
    Das Nichts kann kein Objekt sein, nichts objektives, es kann nur als Vorstellung des Subjekts existieren, entfernt der tatsächlichen Wirklichkeit.
    Meinst du damit, dass die Vorstellung des Menschen keine tatsächliche Wirklichkeit ist? Das ist eine sehr materielle Sicht auf die Welt, die Gedanken über Gott von vornherein ausschließt und müßig macht.


    Zitat Zitat von Nothus
    Das wahrhaftige Nichts kann nicht gedacht werden, es entzieht sich jeglichem Sein und ist deshalb auch nicht, über eine Vorstellung erfassbar.
    Da wären wir wieder bei dem Problem, das ich in wenigviels Faden angesprochen habe. Wir versuchen, etwas zu beschreiben, das sich unserem Verständnis entzieht, und nehmen deshalb automatisch an, dass es nicht existiert. Das zieht sich durch alle menschengeschaffenen Systeme: Logik, Sprache, Mathematik...
    Außerdem widersprichst du dir an dieser Stelle selbst, wenn du an einer Stelle davor sagst, Gott, Nichts usw. seien nur durch Glauben und Vorstellung existent, und hier behauptest, auch so gehe es nicht.


    Zitat Zitat von Nothus
    Am Ende wäre es auch denkbar, dass alles eine Computer-Simulation ist, ein Hologramm oder nur ein flüchtiger Gedankengang, im Traum eines Etwas oder Jemandem.
    Nur ist das nicht "am Ende", sondern stellt lediglich eine Verschiebung des Problems auf eine höhere metaphysische Ebene. Wenn wir ein Traum von etwas oder jemandem sind, was ist dieses etwas oder dieser jemand und wie ist es/er entstanden?

    Deine Darstellungen der physikalischen Theorien über die Enstehung des Universums bringen eine zusätzliche Verkomplizierung in das Essay. Ausgehend von sprachlichen Betrachtungen ziehst du Schlüsse für naturwissenschaftliche Theorien; abgesehen von der letztendlichen Unfähigkeit, ein System nach den Regeln eines anderen Systems zu beschreiben, ist die Unvollkommenheit des Systems als menschliche Schöpfung hierbei eine Schwachstelle dieser Argumentation.

    Die Beschäftigung mit dem Text hat mir sehr viel Spaß gemacht.

    mfG

  3. #3
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    Hallo Taras

    Krass was du da alles so zu meinem Text zu sagen hast, find ich sehr schön, ich versuche mich mal zum Wichtigsten, von dir angesprochenen, zu erklären.

    "Du versuchst, sprachlich nachzuweisen, dass es das Nichts nicht geben kann, verwendest dafür aber (abgesehen von der Sprache selbst) eine bestimmte Definition des Nichts."

    Damit hast du vollkommen recht, weiter unten im Text beschrieben erwähne ich, dass jede Form der Vorstellung eines sogenannten "Nichts" nicht existieren kann. Nur als Idee in der subjektiven Vorstellung von jedem. Dazu sage ich, die Begrifflichkeit des Nichts ist bereits der Beweis, dass es dieses "Nichts" nicht gibt. Einfach weil etwas, nicht in der Welt vorhandene, doch gar keine Eigenschaften hätte, die es greifbar, geschweige denn, beschreibbar machen könnte oder wie vorhin gesagt, zuerst gedacht werden müsste, was ja nicht möglich ist.

    Allgemein zum Text, der war jetzt auch nicht mega durchdacht, habe mich als ich diesen Text geschrieben habe, halt gerade bisschen mit Schopenhauer und Kant befasst, beziehungsweise mit der "Vorstellung" und dem "Ding an sich". Hatte da glaube ich auch noch einen Text über "Die Wirklichkeit", so als Pseudo-Gegenpol dazu geschrieben. Sind jetzt auch schon älter, hätte den Text wohl auch teilweise anders geschrieben heute.

    Warum, warum keine Frage ist?

    Ja weil dies eigentlich nur die Frage nach dem Ursache-Wirkung-Prinzips ist und dann am Ende immer in einer Meta-Ebene endet. So wie, was war vor dem Urknall, beziehungsweise war es ein Schöpfer der dies tat, also ist "warum" immer eine Gottes-Frage. Natürlich habe ich auch ein ziemlich von den Naturwissenschaften geprägtes Weltbild. Der Wille Schopenhauers ist für mich oder schöner gesagt, davon gehe ich aus, das alles umfassende Naturgesetz (Determinismus-Theorie). Zumindest in unserem Universum, kein Plan obs da noch andere gibt, ein Hyperraum existiert, in den sich das Univerum ausbreitet.

    Warum Gott sprachlich existiert? Ja dies ist auch nur eine Idee, doch wenn ich mich nicht täusche, hat Gott das Attribut der absoluten Unfehlbarkeit, die alles umfassende Vollkommenheit. Wenn es also Dinge wie Menschen gibt die existieren, wäre nicht zu sein, also ein Teil dessen, was Gott nicht ist, also inexistent und demnach nicht Vollkommen. Natürlich können wir nun über die Definition von Vollkommenheit labbern, ich meinte damit, alles in sich tragend, also auch existent sein. Bin übrigens am ehesten Agnostiker, nicht dass ich jetzt noch irgendwie verwechselt werde.


    Wirklichkeit ist für mich nicht existent, genau so wie der freie Wille nicht existent ist und das "Ich" nur eine Vorstellung deines Gehirns von sich selber ist. Mit "es gibt keine Wirklichkeit", will ich sagen, dass alles nur in Form von Perspektiven miteinander funktioniert. Beispiel: Zeichne ein Quadrat, frag jemanden was dieses gezeichnete Ding ist...Es ist ein Quadrat, es sind vier Striche, es ist dies oder jenes. Selbst bei jedem kleinen Dreck, sieht jeder alles bisschen unterschiedlich. Tiere sehen anderst oder nehmen allgemein die Welt anderst auf. Demzufolge sehen wir nur einen kleinen Teil einer sogenannten "Wirklichkeit", alles was nicht ein Lebewesen ist, hat ebenfalls eine Form seiner Wirklichkeit, dies hat also nicht einfach nur mit Bewusstsein zu tun. Zusammengefasst, alles was wir Wirklichkeit nennen ist subjektive Realität, jeder und alles was sich selbst bewusst ist, hat eine Realität. Die Wirklichkeit würde aber alles in der Welt existierende beschreiben. Beispielsweise die Gesamtheit der Realitäten aber auch so Zeugs wie Tatsachen usw, abschliessend vielleicht noch kurz... Dies ist ein Ansatz der Sprachphilosophie, wenn alles in der Welt ist, wo ist dann die Welt, in der Welt? Also gibt es nicht dieses alles, gleichzeitig existierende Alles, was wir Wirklichkeit nannten. Natürlich eine sehr umstrittene Ansicht. Ob ich dies auch genau so glaube, wie ich es schreibe, kann sich immer wieder ändern. Eigentlich jeden Tag, ich bin offen für Argumente.

    Am Ende noch zur "Am-Ende-Formulierung", war jetzt keine wortwörtliche Absicht, beziehungsweise Bedeutung dahinter, war wohl einfach als Abschluss des Textes so gewählt. Könnte als Unsauberkeit ausgelegt werden aber auch nicht. Wollte damit sicherlich nicht die, damit im Kontext stehende, erwähnte Möglichkeit als weniger möglich erscheinen lassen.

    Phuu...

    Freut mich, wenn du Spass hattest an meinem Text, egal wie genau dein Weltbild so aussehen mag. Ich beanspruche weiss Gott nicht, mehr zu Wissen, womöglich überhaupt etwas an sich, als gesichert zu betrachten/behaupten zu können. Der Text war so bisschen ein Gedankengang, Thema damals gerade bisschen aktuell gewesen, ja so waren die letzten Schritte der Kausalkette.

    Liebe Grüsse aus dem Opiaten-Nebel der Neocortex-Galaxie
    Geändert von Nothus (29.03.2017 um 23:45 Uhr)
    Ich bin ein Hurensohn

  4. #4
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    Zitat Zitat von Nothus
    Damit hast du vollkommen recht, weiter unten im Text beschrieben erwähne ich, dass jede Form der Vorstellung eines sogenannten "Nichts" nicht existieren kann.
    Nunja, das ist ja genau das Problem, das ich schon angesprochen habe: Diese Aussage stimmt schlicht nicht. Es ist nicht "jede Form des Nichts", die nicht existieren kann, sondern nur deine Definition eines absoluten Nichts, dem du eine Existenz abzusprechen versuchst. Du stellst selbst eine sprachliche Definiton für das Nichts auf, um sie zu negieren. Die Tatasche, dass das Nichts zumindest sprachlich vorhanden ist und existiert, ist ein weiterer Selbstwiderspruch dieser Argumentation.


    Zitat Zitat von Nothus
    Ja weil dies eigentlich nur die Frage nach dem Ursache-Wirkung-Prinzips ist und dann am Ende immer in einer Meta-Ebene endet. So wie, was war vor dem Urknall, beziehungsweise war es ein Schöpfer der dies tat, also ist "warum" immer eine Gottes-Frage.
    Wie gesagt, habe ich ein kleines Problem mit Absolutismen. Wenn ich mich frage, warum ich, statt mich auf mein Seminar vorzubereiten, hier gerade schreibe, dann führt diese Frage mE nicht zu Gott.
    Deiner Argumentation folgend kann man aus (fast) jeder Frage und Aussage eine Verkettung herstellen, die auf eine metaphysische Ebene führt. Als zwingend notwendig sehe ich diese Verkettung allerdings nicht, vielmehr finde ich, dass diese deine Argumentation Ähnlichkeiten mit der primitiven Gottesschöpfung hat: Wenn ich etwas nicht erklären kann, war es Gott.
    Außerdem sagst du im Text, dass Warum keine Frage sei, im Kommentar aber das genaue Gegenteil. Daher bin ich immer noch unschlüssig, warum Warum keine Frage sein soll. Warum Warum deines Erachtens zu Gott führen soll, habe ich nun begriffen, stelle dem aber die obigen Ausführungen entgegen.


    Zitat Zitat von Nothus
    Warum Gott sprachlich existiert? Ja dies ist auch nur eine Idee, doch wenn ich mich nicht täusche, hat Gott das Attribut der absoluten Unfehlbarkeit, die alles umfassende Vollkommenheit.
    Abgesehen davon, dass Gott dann sprachlich nicht existieren darf (), ist es ja wiederum eine Definition von Gott, die eine Hypothese, eine Vermutung darstellt. Schlussendlich wissen wir nicht, ob es Gott gibt und wenn ja, welche Form er annimmt. Vielleicht ist Gott ja nur ein Wesen, das sich selbst erschafft und danach einfach ein wenig Spaß mit dem Theater der Menschen haben möchte. Gut möglich.


    Zitat Zitat von Nothus
    Wenn es also Dinge wie Menschen gibt die existieren, wäre nicht zu sein, also ein Teil dessen, was Gott nicht ist, also inexistent und demnach nicht Vollkommen.
    Steile These. Folgende Probleme: 1. Für dieses Argument muss deine Hypothese von Gott als wahre Voraussetzung betrachtet werden. Das dem nicht so ist, ist ein paar Zeilen weiter oben zu sehen. 2. Da wir nichts (sic!), von dessen Existenz wir wissen, als vollkommen betrachten, wäre es ja genau umgekehrt, nämlich nur dass etwas, das nicht existiert, vollkommen sein kann. Demnach würde ein vollkommener Gott nicht existieren.


    Zitat Zitat von Nothus
    Wirklichkeit ist für mich nicht existent, genau so wie der freie Wille nicht existent ist und das "Ich" nur eine Vorstellung deines Gehirns von sich selber ist.
    Zu Wirklichkeit und freiem Willen: Ist aber nicht wirklich nachweisbar. Das einzige, das wir mit Sicherheit behaupten können, ist, dass wir eine Interpretation der Wirklichkeit betachten, wie sie unserer Wahrnehmung möglich ist. Dies schließt aber nicht aus, dass die Wirklichkeit existent und sogar genauso, wie wir sie wahrnehmen, sein könnte.
    Zum "Ich": Die Vorstellung des Gehirns von sich selber gibt es ja bereits, das würde ich nicht mit dem Ich vermischen.


    Zitat Zitat von Nothus
    Am Ende noch zur "Am-Ende-Formulierung", war jetzt keine wortwörtliche Absicht, beziehungsweise Bedeutung dahinter, war wohl einfach als Abschluss des Textes so gewählt. Könnte als Unsauberkeit ausgelegt werden aber auch nicht. Wollte damit sicherlich nicht die, damit im Kontext stehende, erwähnte Möglichkeit als weniger möglich erscheinen lassen.
    Abgesehen von dieser stilistischen Frage ging es mir mehr darum, dass die Frage nach Gott, Nichts oder whatever damit nicht beantwortet wird, sondern nur verschoben.


    Diese Diskussion macht mir wirklich viel Spaß. Vielleicht liegt es daran, dass du nicht wertend wirst, sondern sachlich argumentierst.
    Wenn bei mir durchscheinen möge, ich würde unsachlich werden, liegt das an meinen Mängeln im Ausdruck. Im übrigen glaube ich nicht an einen Schöpfergott, was nicht heißt, dass ich dir oder jemand anderem diesen Glauben absprechen will.

    mfG

  5. #5
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    Wie anspruchsvoll man denn Gegenteiligkeit als sich nicht bedingend verstehen möchte. So darf auch nichts und alles sich selbst geschuldet bleiben, weil keine Aktion ihre egene Reaktion ist so wie der vollkommene Gott nur von unvollkommenen Menschen in das Spiel gebracht wird was wir als Existenzialismus brauchen. Dass sich seit dem Mittelalter solche angeblichen Diskussionen breit machen ist einer Verwaschung gewisser Kriterien zuzuschreiben mit denen man früher das gemessen hat was jetzt laut Fortschritt ganz anders sein soll.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

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